Coronavirus-Prävention
Informationen für Partner

Um die Ausbreitung des Coronavirus auf dem Werftgelände zu verlangsamen, ergreifen wir unterschiedliche Maßnahmen. Unser Ziel: vorausschauend handeln, Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und für die Sicherheit unserer Mitarbeiter sorgen.

Unsere Partner informieren wir über diesen Bereich über aktuelle Entwicklungen. Informationen für unsere Mitarbeiter sind ab sofort im neuen Info-Portal einzusehen.

Jeweils am Ende der Woche veröffentlichen wir seit Frühjahr 202 Zahlen rund um das Coronavirus: KW 14/2021, KW 13/2021 KW 12/2021, KW 11/2021, KW 10/2021, KW 09/2021, KW 08/2021, KW 07/201, KW 06/2021, KW 05/2021, KW 04/2021, KW03/2021, KW 02/2021, KW 50, KW 49, KW 48, KW 47, KW 46, KW 45, KW 44, KW 43, KW 42, KW 41, KW 40, KW 39, KW 38, KW 37, KW 36, KW 35, KW 29, KW 28, KW 27, KW 26, KW 25, KW 24, KW 23, KW 22, KW 20, KW 19, KW 18, KW 17, KW 16, KW 15, KW 14

Richtiges Verhalten

Hauptmaßnahmen Corona Prävention

Unsere Hauptmaßnahmen zur Corona Prävention haben wir in diesem Video sowie untenstehendem PDF Dokument zusammengefasst. Für detailliertere Informationen und weitere Maßnahmen beachten Sie bitte die untenstehende Liste.

PDF Übersicht Hauptmaßnahmen Corona Prävention
PDF 586,6 KiB

Unsere Präventions-Maßnahmen (12.04.2021)

Testungen auf der Werft in KW 15 + 16

Jeder Beschäftigte wird über dieses Testverfahren einmal pro Woche auf der Werft getestet. Mittels Ihrer Anmeldung zur Einsatzplanung (https://www.lyyti.fi/preview/ABC_0910) haben wir Ihre Firma für jeweils Montags und / oder Dienstags in den Kalenderwochen 15 + 16 eingeplant.
Bitte weisen Sie Ihrer Mitarbeiter daraufhin, dass Sie zu den genannten Testzeiten erscheinen und die allgemein geltenden Regelungen einhalten.

  • Die Mitarbeiter der Frühschicht sind für die Tests um 12 Uhr nach Ihrer Schicht eingeplant.
  • Die Mitarbeiter der Spätschicht sind für die Tests um 13 Uhr vor Ihrer Schicht eingeplant.
  • Die Mitarbeiter der Nachtschicht sind nicht für Tests Vorort eingeplant. Die Mitarbeiter der Nachtschicht haben sich aber nach Ihrer Nachschicht bis spätestens 05:00 Uhr morgens die Selbsttests im Testzelt zu beschaffen. Da keine Testung Vorort durchgeführt wird, werden für die Mitarbeiter 3 Selbsttests ausgehändigt.
  • Zu den durchgeführten Antigen-Test vor Ort erhalten die Beschäftigten die Selbsttests. (Nähere Informationen finden Sie unten „Durchführung von Selbsttests“)

Antigen-Testkonzept ab KW 15

1. Testungen auf der Werft
Einsatzplanung der Beschäftigten durch die Partner (erneuter Hinweis)
Um die Einteilung der Firmen für die Testungen noch besser zu planen, bitten wir Sie uns über den genauen Einsatz Ihrer Mitarbeiter in den Kalenderwochen 15 und 16 zu informieren und die Einsatzplanung über folgenden Link zu übermitteln https://www.lyyti.fi/preview/ABC_0910
Sofern Sie eine weitere Firma beschäftigen (Subunternehmen), ist die Firma ebenfalls über diese Anmeldung zu informieren, damit alle Beschäftigten in die Testplanung eingebunden werden.

Jeder Beschäftigte wird über dieses Testverfahren mindestens einmal pro Woche auf der Werft getestet.
Der Zeitplan für die Testungen folgt in einer separaten E-Mail an die Firmen.
Täglich können auf der Werft ca. 1000 Personen getestet werden. Daher werden die Firmen für die Testungen auf mehrere Tage aufgeteilt.
Wir informieren in dieser Woche über die Tests, die an den ersten Tagen der KW 15 stattfinden werden.
Hinweis: Partnerfirmen, die ihre Einsatzplanung bereits mitgeteilt haben und diese Woche noch keine Einladung erhalten, werden mit Beginn der KW 15 über die Testzeiten für die Beschäftigten informiert.

Die Tests finden weiterhin im Testzelt vor der Halle 6 statt.

2. Durchführung von Selbsttests
Zwei mal pro Woche sind Selbsttest bei allen Beschäftigten der Partnerfirmen durchzuführen.
Diese Selbsttests werden Ihnen während ihres zugeteilten Testtermins auf der Werft im Testzelt verausgabt und sind kostenlos.
Jedem Testkit liegt eine Beschreibung zur Durchführung bei.
Es ist wichtig, dass die Tests zuhause bei jedem Einzelnen vor Arbeitsbeginn ordnungsgemäß durchgeführt werden. Unten finden Sie dazu ein Beispiel.
Neue Selbsttests, für die darauffolgende Woche, werden beim neuen Testtermin Vorort gegen Vorlage der alten Tests ausgegeben.
Die durchgeführten Selbsttests (nur der Teststreifen ohne Verpackung und sonstigem Zubehör) sind zum neuen Testtermin Vorort in einer durchsichtigen Plastiktüte mitzubringen -> „Alt gegen Neu“
Dies soll zur Kontrolle dienen, dass die Tests auch richtig durchgeführt wurden.
Für die Selbsttests ist immer das beigefügte Tagebuch auszufüllen und stets mit sich zu führen, damit dieses auf Verlangen vorgezeigt werden kann.
Es werden stichprobenartig Kontrollen durchgeführt.
Begeben Sie sich nur auf den Weg zur Arbeit, wenn der Test ein negatives Ergebnis aufweist.
Sollte der Test ein positives Ergebnis aufweisen, nehmen Sie bitte umgehend telefonisch Kontakt zu Ihrem Vorgesetzten und zu Ihrem Hausarzt auf.
Alternativ können Sie sich unter der Telefonnummer 116 117 an den ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden. Begeben Sie sich nicht auf den Weg zur Werft und vermeiden Sie den Kontakt zu anderen Personen. Ihr Arzt bzw. der ärztliche Bereitschaftsdienst wird das weitere Vorgehen mit Ihnen abstimmen. Das Corona-template muss inkl. der Kontaktpersonen ausgefüllt an corona-info@meyerwerft.de gesendet werden.
Wichtige Hinweise:
Die Firmen haben zwingend sicherzustellen, dass alle Beschäftigten über das Testverfahren genauestens informiert sind und einmal pro Woche zum Test auf der Werft erscheinen und mindestens zweimal pro Woche einen Selbsttest vor Arbeitsantritt durchführen.
Insgesamt ist ungefähr alle zwei Tage ein Antigentest durchzuführen.
Beispiel 1: · Test Vorort: Montag · Selbsttest 1: Mittwoch · Selbsttest 2: Freitag
Beispiel 2: · Test Vorort: Dienstag · Selbsttest 1: Donnerstag · Selbsttest 2: Samstag (sofern Samstag die Werft betreten wird, ansonsten am Montag)
Verstöße gegen die Werftregelungen werden mit Werftverbot geahndet. Mit diesem Testverfahren und der weiteren Corona-Maßnahmen auf der Werft inkl. der allgemeinen Regelungen wie die Pflicht zum Tragen von Masken, möchten wir nicht nur den Schutz aller Personen auf der Werft erhöhen, sondern es dient auch dem Schutze Ihrer Familien, Freunde, Bekannten im Privaten.
Daher bitten wir Sie Ihre Beschäftigten über die Einhaltung dieser Maßnahmen stets zu unterrichten. Nur durch eine Einhaltung der Maßnahmen aller Personen, können wir es schaffen das Risiko weiterer Infektionen deutlich zu reduzieren und die Gesundheit Aller und auch die Produktion aufrechtzuerhalten.

Download Dokumentation Selbsttests

Angebot vom Wirtschaftsverband Emsland zum Testen

Der Landkreis Emsland bietet vom 28. März bis zum 03. April eine kostenlose und freiwillige Corona-Testwoche in Papenburg an. Der Landkreis hat uns gebeten, Ihnen mitzuteilen, dass die Kapazitäten noch nicht ausgeschöpft sind. Alle Personen, die in Papenburg wohnen oder arbeiten, können dieses Angebot wahrnehmen. Wenn Sie Interesse daran haben, melden Sie sich gerne dazu an. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter diesem Link.

Antigen-Tests auf der Werft

Der Start der erweiterten Testungen in KW 12 hat gezeigt, dass wir einen besseren Überblick über das Infektionsgeschehen erhalten und sehr schnell präventive Maßnahmen zur Risikominimierung auf der Werft ableiten können. Aus diesem Grund werden wir unser Testkonzept weiterführen und ausweiten.

Testungen in KW 15 + 16 – Einsatzplanung der Beschäftigten durch die Partner
Um den Einsatz der Firmen für die Testungen noch besser zu planen, bitten wir Sie uns über den genauen Einsatz Ihrer Mitarbeiter in den Kalenderwochen 15 und 16 zu informieren und die Einsatzplanung über diesen Link zu übermitteln.

Hierfür sind folgende Angaben zu berücksichtigen:

  • Bitte geben Sie unter dem Link die E-Mail Adresse und Telefonnummer eines jederzeit verfügbaren Ansprechpartners an.
  • Die Wochentage inkl. der Schichten (Früh oder Spät) an denen Beschäftigte Ihrer Firma für Arbeiten auf der Werft eingeplant sind, sind auszuwählen. Nach jeder Auswahl eines Tages und der Schicht taucht unten die Abfrage nach der Anzahl der Beschäftigten, die für den jeweiligen Tag + Schicht geplant sind, auf.

Diese Angaben sind für unsere Testplanung zwingend auszufüllen. · Sofern Sie eine weitere Firma beschäftigen (Subunternehmen), ist die Firma ebenfalls über diese Anmeldung zu informieren, damit alle Beschäftigten in die Testplanung eingebunden werden. o Ob diese Firmen mit Ihren Beschäftigten, durch Sie oder durch die Firma selbst angemeldet werden, steht Ihnen frei.

Hinweise und Testrahmen:

  • Jeder Beschäftigte wird mindestens einmal pro Woche auf der Werft getestet.
  • Wir werden Sie noch in dieser Woche (KW 13) über die Testplanung für die ersten Tage in KW 15 informieren.
  • Die Firmen, die in dieser Woche noch keine Testplanung für KW 15 + 16 erhalten, werden entsprechend Anfang KW 15 informiert.
  • Weitere Informationen zu unserer Teststrategie folgen in den kommenden Tagen.

Produktion in KW 13 & 14

Die auf den Werftgeländen geltenden Corona Präventionsmaßnahmen werden stetig der Situation und den Möglichkeiten angepasst. Die Einhaltung unserer Maßnahmen ist von größter Bedeutung, um die Gesundheit aller zu schützen, denn sie trägt deutlich dazu bei die Infektionsketten zu unterbrechen und das Risiko weiterer Infektionen zu reduzieren. Die MEYER WERFT arbeitet sehr eng mit den Behörden des Landkreises Emsland zusammen, um unsere Maßnahmen stetig der aktuellen Infektionslage anzupassen.

In den vergangenen Tagen sind bereits einige Pressemeldungen über eine Schließung der Produktion der MEYER WERFT in den KW 13 + 14 veröffentlicht worden. Im Austausch mit mehreren Behörden konnte kein erhöhtes Infektionsgeschehen auf der Werftfestgestellt werden. Eine Betriebspause mit Minimalbetrieb ist somit nicht erforderlich.

Die Arbeiten in den Fertigungsbereichen der MEYER WERFT werden in den Kalenderwochen 13 + 14 fortgesetzt. Es wird keine Schließung in diesen Wochen geben.

Wichtige Hinweise:

  • Es handelt sich, wie bereits in der vergangenen Woche kommuniziert, um einen reduzierten Betrieb mit der
  • Fortsetzung der 6 Stunden Schichten.
  • Ab nächster Woche wird die Testintensivität noch weiter erhöht.
  • Über Informationen und Änderungen zu einer neuen Teststrategie und weiteren Maßnahmen werden wir Sie umgehend informieren.

In enger Abstimmung mit dem Landkreis wird die Entwicklung in der Region und auf der Werft beobachtet. Sollte das Infektionsgeschehen weitere Maßnahmen erfordern, werden wir Sie umgehend informieren und sie konsequent umsetzen.

Planen Sie daher bitte weiterhin den Einsatz Ihrer Mitarbeiter unter den bekannten Bedingungen und unter Einhaltung aller Maßnahmen.

Aufhebung der Erleichterten Arbeitsaufnahme

Seit Ende Dezember 2020 hatten die einreisenden Beschäftigten die Möglichkeit über die erleichterte Arbeitsaufnahme, durch eine Anmeldung mit einer Vereinbarung, die Arbeiten unter Einhaltung einer Arbeitsquarantäne direkt nach Einreise aus einen Risikogebiet (ausgenommen der Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete) antreten zu können. Dies galt ausschließlich für die Beschäftigten, die im Zeitraum der Arbeiten auf der Werft eine Unterkunft im Landkreis Emsland hatten.

Diese Möglichkeit wird es bis auf Weiteres nicht mehr geben.

Das bedeutet, dass die einreisenden Beschäftigten sich nunmehr strikt an die Regelungen der aktuell geltenden Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung zu halten haben. Dazu gehören u.a. folgende einzuhaltenden Regelungen:

  • Einreisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet die Regelungen der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung einzuhalten.
  • Die Quarantänezeit nach Einreise beträgt 14 Tage.
  • Eine Freitestung / Absonderung aus der Quarantäne nach frühestens 5 Tagen ist nur für Personen möglich, die nicht aus einen Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet kommen.
  • Die Liste dieser Länder und aller weiteren Risikogebiete ist stets aktualisiert auf folgender Website nachzulesen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html
  • Ausnahmen und Befreiungen sind nach dem Willen des Verordnungsgebers grundsätzlich nur in ganz engen Grenzen durch Abstimmung mit der Gesundheitsbehörde möglich.
  • Für alle Einreisende aus Risikogebieten ist stets die Anmeldung über www.einreiseanmeldung.de zwingend erforderlich.
In diesem Zusammenhang empfehlen wir Ihnen dringend über die Osterfeiertage nicht ins Ausland zu reisen, sofern danach noch Arbeiten auf der Werft anstehen sollten, um sich nicht weiterer Risiken von Infektionen auszusetzen und eine Quarantänezeit von bis zu 14 Tagen zu vermeiden.

Erhöhung der Testungen auf dem Werftgelände

Um weitere Infektionsketten zu unterbrechen, werden wir zum Schutze der Gesundheit und auch auf Empfehlung des Gesundheitsamtes vermehrt regelmäßige Testungen durchführen. Es ist wichtig, dass wir einen besseren Überblick auch über mögliche versteckte Infektionen bekommen, um diese umgehend zu isolieren und weitere Infektionen zu vermeiden.

Wir werden daher die betroffenen Partnerfirmen mit den zurzeit auf der Werft beschäftigten Personen in einem vorgegebenen Zeitfenster ab kommenden Montag mit einem Antigentest testen. Dafür wird aktuell ein Plan aufgestellt, zu welchem Zeitpunkt und an welchem Tag welche Firma getestet werden soll.

Sie erhalten eine E-Mail, in der wir Sie auf die entsprechenden Termine hinweisen. Firmen, die nicht angeschrieben wurden, sind daher noch nicht für ein Zeitfenster zugeordnet. Zu beachten sind folgende Hinweise:

  • Wo finden die Tests statt? Die Testungen finden im Pausenzelt vor Halle 6 statt. (Standort siehe anbei)
  • Wann finden die Tests statt? Die Firmen haben die Möglichkeit, sich in der Früh- und Spätschicht testen zu lassen. Die Zeiten werden dann in der Folgekommunikation bekannt gegeben.
  • Es sind auf dem gesamten Werftgelände FFP2 Masken ohne Ventil zu tragen und die Abstandsregelung ist einzuhalten.
  • Die Personen müssen nur zu den Testungen erscheinen und können anschließend direkt wieder an Ihren Arbeitsplatz gehen, ohne 15-20 Minuten auf das Ergebnis warten zu müssen.
  • Hierfür ist es wichtig, dass bei jeder Gruppe / Firma eine verantwortliche Person (bspw. der Bauleiter) bestimmt wird, an die sich die Sanitäter wenden können, sofern unter den Testungen nach ca. 20 Minuten ein positives Ergebnis vorliegt. Die verantwortliche Person hat bei den Sanitätern zum Testzeitpunkt eine Telefonnummer zu hinterlegen unter der sie zu jeder Zeit erreichbar ist.
    Sofern ein positives Testergebnis vorliegt, hat die verantwortliche Person die positiv getestete Person darauf hinzuweisen, dass ein PCR-Test erfolgen muss.
    PCR Test Möglichkeiten: Wir bieten direkt Vorort die Durchführung eines PCR-Tests an. Für einen solchen Test berechnen wir 60 Euro in bar. Das Ergebnis erfolgt in aller Regel nach 24 Stunden. Alternative: Die positiv getestete Person kann sich bei ihrem Hausarzt oder unter der Telefonnr. 116117 melden. Es kann unter Umständen auch ein PCR Test vom Gesundheitsamt organisiert werden. Diese Möglichkeit dauert in aller Regel erheblich länger, als die oben genannte Alternative, ist aber kostenfrei.
    Die positiv getestete Person hat umgehend die Werft zu verlassen (Wenn ein PCR-Test auf der Werft durchgeführt wird, ist danach die Werft zu verlassen), soll sich vorläufig in empfohlene Quarantäne begeben undhat weitere Anweisungen des Gesundheitsamtes abzuwarten.
Diese Regelungen zu den Testungen gelten bis auf Weiteres. Sobald es Neuigkeiten oder Änderungen zu diesem Vorgehen gibt, werden wir Sie informieren.

Anordnung des Landkreises Emsland

Hier finden Sie die aktuell geltende Allgemeinverfügung des Landkreises Emsland zur Anordnung einer regionalen Ausgangsbeschränkung, zur Anordnung von Beschränkungen für den Einzelhandel und für den Schulbetrieb sowie zur Regelung des Freizeitsports für das Gebiet der Stadt Papenburg (nur in Deutsch verfügbar). Hiermit weisen wir Sie auf die wichtigsten Punkte hin:

  • Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung oder sonstigen Unterkunft ist in der Zeit von 21:00 Uhr bis 5:00 Uhr des Folgetags nur bei Vorliegen folgender triftiger Gründe gestattet:
  • Ausübung beruflicher und dienstlicher Tätigkeiten, einschließlich der unaufschiebbaren beruflichen, dienstlichen oder akademischen Ausbildung sowie der Teilnahme ehrenamtlich tätiger Personen an Übungen und Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst
  • Diese Allgemeinverfügung ist befristet bis einschließlich 11.04.2021 24:00 Uhr und gilt ab sofort.
  • Mitarbeiter der Nachtschicht benötigen keine Arbeitgeberbescheinigung, wenn sie sich auf den Weg zur Arbeit machen oder von der Arbeit nach Hause fahren. Es ist lediglich der Werft- sowie Personalausweis mitzuführen. Zudem muss der kürzeste Arbeitsweg ohne Umwege gewählt werden.
Weiterer Hinweis: Im Falle von Fahrgemeinschaften ist zwingend eine Maske zu tragen.

6-Stunden Schichten ohne Pause ab dem 16.03.2021

Das Infektionsgeschehen auf der MEYER WERFT nimmt zu. Dies ist auf die Inzidenzwerte in den Landkreisen Emsland und Leer zurückzuführen. Daher sind wir gezwungen, strengere Maßnahmen einzuleiten, um das Risiko weiterer Infektionen zu senken und somit die Infektionszahlen deutlich zu reduzieren.

Infektionen führen derzeit in vielen Fällen zu Folgeinfektionen bei den Personen, die zunächst nur als Kontaktpersonen gemeldet waren. Diese Folgeinfektionen führen wiederum dazu, dass weitere Kontaktpersonen in Quarantäne gehen müssen, was schlussendlich zum Ausfall vieler Arbeitskräfte führt.

Ziel unserer gemeinsamen Bemühungen muss es sein, die Gesundheit aller Beschäftigten zu schützen und das Bewusstsein zu stärken, dass die Infektionszahlen insbesondere auch aufgrund der Mutationen aktuell sehr stark steigen. Zudem bedeutet ein Anstieg der Infektionen auf der Werft auch immer, dass die Aufrechterhaltung der Arbeiten für unsere Projekte stark gefährdet wird. Diese Risiken können wir nur reduzieren, indem wir das Infektionsgeschehen minimieren und weitere effiziente Maßnahmen einleiten, um Ansteckungen zu minimieren.

6-Stunden Schichten ohne Pause ab dem 16.03.2021

Wir werden deshalb ab dem 16.03.2021 folgende Maßnahmen in den Produktionsbereichen der MEYER WERFT umsetzen:

  • Die Arbeitszeit für alle Beschäftigten in der Produktion auf dem Gelände der MEYER WERFT wird auf 6 Stunden (ohne Pause) pro Tag begrenzt Hinweis: Der Samstag steht den Partnerunternehmen zum Ausgleich der Wochenleistung zur Verfügung.
  • Die Umkleide- und Aufenthaltsräume werden für die Beschäftigten geschlossen.
  • Die Einhaltung der Hygieneregeln wird verstärkt kontrolliert.
  • Beim Betreten bzw. beim Verlassen des Werftgeländes gilt an den Toren die Maskenpflicht. Gemäß Arbeitsschutzverordnung ist mindestens eine medizinische Maske zu tragen. Wir empfehlen jedoch dringend die Nutzung von FFP-2-Masken.
  • In Außenbereichen gilt die Maskenpflicht, wenn sich eine weitere Person im Umfeld aufhält.
  • Verstöße gegen die Abstandsregeln oder Maskenpflicht ziehen ein umgehendes, fünftägiges Werftverbot nach sich.
Hinweis: Den Partnerfirmen wird eine Übergangsfrist bis Donnerstagmorgen 18.03.2021 eingeräumt. Ab Donnerstag ist sicher zu stellen, dass alle Mitarbeiter nur noch 6 Stunden arbeiten und sich an die Schichtregelung halten. In den Zonen gelten für alle Beschäftigten folgende Arbeitszeiten:


Zone Frühschicht Spätschicht Nachtschicht
Halle 4,5 und 6 06:00 – 12:00 Uhr 14:15 – 20:15 Uhr 22:30 – 04:30 Uhr
MW-Laserzentrum 05:30 – 11:30 Uhr 13:30 – 19:30 Uhr 21:30 – 03:30 Uhr
MW-Rohrzentrum 05:30 – 11:30 Uhr 13:30 – 19:30 Uhr 21:30 – 03:30 Uhr
Industriemanagement 06:00 – 12:00 Uhr 14:15 – 20:15 Uhr 22:30 – 04:30 Uhr
Logistik 06:00 – 12:00 Uhr 14:15 – 20:15 Uhr 22:30 – 04:30 Uhr

An Wochenenden gelten identische Schichtzeiten.

Diese Maßnahmen gelten zunächst bis zum einschließlich 11.04.2021 (KW 14). Bis dahin halten wir weiterhin das Infektionsgeschehen im Blick und informieren Sie umgehend, falls es Änderungen oder Neuerungen zu Maßnahmen geben wird.

Wir weisen darauf hin, dass je nach Gesamtauslastung eines Betriebes unter Umständen auch durch die Möglichkeit der Anmeldung der Kurzarbeit für Ihre Beschäftigten, die durch diese Regelung entstehenden Ausfallzeiten, teilweise kompensiert werden können.

Sowohl diese Maßnahmen als auch alle unsere bereits existierenden Regelungen dienen dem Schutze aller auf der Werft beschäftigten Personen und sollen das Arbeiten auf der Werft auch weiterhin ermöglichen.

Meldung von Corona/Verdachtsfällen

Im Hinblick auf die aktuelle Situation mit dem Corona-Virus und den Virusmutationen ist eine umgehende Meldung von Verdachtsfällen, infizierten Personen und deren Kontaktpersonen zwingend notwendig, um die Infektionsketten umgehend zu unterbrechen.

Die Meldung mit den angefügten Informationen im neuen Excel Template (Template Corona Information) ist an die Emailadresse: corona-info@meyerwerft.de zu senden.

Beschäftigte, der genannten Fälle dürfen die Werft nicht betreten.

Folgende Fälle sind zu melden:

  • 1. Bestätigte Corona - Infektion bei einer Person
  • 2. Kontaktpersonen der infizierten Person (ab 5 Minuten Kontakt)
  • 3. Personen mit Corona-Symptomen (die noch auf ein Corona-Testergebnis warten)
  • 4. Kontaktpersonen der Person mit Corona-Symptomen (die noch auf ein Corona-Testergebnis wartet) (ab 5 Minuten Kontakt)
  • 5. Kontaktpersonen von einer Person mit einem positiven Antigentest. (ab 5 Minuten Kontakt)

Pflicht zum Tragen der Mund-/Nase-Bedeckung

In geschlossenen Räumen:
In geschlossenen Räumen gilt weiterhin grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Kann der Mindestabstand von 1,5 Metern auf den Werftgeländen der MEYER WERFT nicht eingehalten werden oder steht weniger als 10 m² Platz pro Person zur Verfügung, sind die Beschäftigten laut SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung § 3 dazu verpflichtet medizinische Masken oder FFP2-Masken zu tragen, die von Ihnen als Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen sind.

Im Freien:
Kann ein Beschäftigter das Abstandsgebot von 1,5 Metern unter freiem Himmel nicht oder nur vorrübergehend nicht einhalten, so hat der Beschäftigte eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske, medizinische Maske oder FFP2-Maske) zu tragen. Beispielsweise sind beim Zutritt an den Toren entsprechend Masken zu tragen, sofern der Abstand nicht eingehalten werden kann.

Dringende Empfehlung zum Tragen von FFP2-Masken
Wir raten eingehend dazu, ausschließlich FFP2-Masken ohne Ventil zu tragen. Sie schützen nicht nur andere Personen, sondern bieten auch einen deutlich besseren Selbstschutz. Ein weiterer Vorteil: Grundsätzlich bewerten die Gesundheitsämter eine Person nicht als Kontaktperson, wenn sie beim Zusammentreffen mit einer infizierten Person durchgehend eine FFP2-Makse getragen hat. Es spielen jedoch viele Faktoren bei der Bewertung eine Rolle, die auch unter dieser Einhaltung dazu führen können Kontaktperson zu sein, wenn Kontakt zum Infizierten bestand (Abstand, Raumgröße…)

Hinweis: Bei zonenübergreifenden Arbeiten, die nur in Ausnahmefällen stattgegeben werden, sind immer FFP2 Masken zu tragen. FFP-2-Masken mit Ventil sind generell nicht zulässig, da ausgeatmete Aerosole durch das Ventil an die Umgebungsluft abgegeben werden. Die FFP2-Masken müssen zertifiziert sein.

Maskenpflicht in Fahrzeugen
Beschäftigte, die gemeinsam mit anderen Personen (z. B. aus der gleichen Unterkunft) in einem Fahrzeug zum Arbeitsplatz fahren, sind verpflichtet eine Mund-Nasenbedeckung (medizinische Maske, FFP 2 Maske) zu tragen, da in den Fahrzeugen die Abstandsregelung nicht eingehalten werden kann. Verstöße gegen diese Regelung werden Konsequenzen wie zum Beispiel Werftverbot nach sich ziehen. Diese Regelung und weitere Information zur Masken-Regelung sind in der Niedersächsischen Corona-Verordnung im § 3 zu finden.

Diese Übersicht zeigt, welche Masken in welchen Situationen zu tragen sind (Tragepflicht) und welchen Schutz die Masken bieten.

Des Öfteren kommt es zu Verstößen gegen die Maskenpflicht insbesondere beim Werftzutritt an den Toren. Der Werftschutz wird Verstöße ahnden.

Informationen zu S. 713 - Odyssey of the Seas

Beschaffung einer Mund- und Nasenbedeckung für Partnerfirmen an Bord
Die Beschäftigten der Partnerfirmen haben die Möglichkeit an Bord von S.713 medizinische Masken, oder FFP 2 Masken ohne Ventil über einen Automaten von Würth zu beschaffen.

  • Ort des Automaten: Service Point in der Feuerzone 5 auf Deck 4.
  • Bezahlung: Entnahme gegen Rechnung. Hierfür wird die eigene Werftkarte des jeweiligen Beschäftigten genutzt. Das System des Automaten erfasst bei welcher Firma der Beschäftigte angestellt ist. Im Nachgang (nach der Probefahrt) wird eine Rechnung an die Firma gesendet mit allen von den Beschäftigten dieser Firma beschafften Masken. Die Mitarbeiterdaten werden als Bestellkommission an die Unternehmen übermittelt.

Einreise-Quarantäne in Bremerhaven
Für Beschäftigte, die aus dem Ausland anreisen und in Bremerhaven an Bord von S.713 gehen sind folgende Hinweise zu beachten:

  • Personen, die aus Risikogebieten oder Hochinzidenzgebieten einreisen, haben nach Einreise eine Quarantäne von 10 Tagen einzuhalten.
  • Personen, die aus Virusvariantengebieten einreisen, haben nach Einreise eine Quarantäne von 14 Tagen einzuhalten.
  • Eine Verkürzung der Quarantäne frühestens 5 Tage nach Einreise mit einem zweiten Corona Test ist nicht möglich. Die Liste dieser Länder und aller weiteren Risikogebiete ist stets aktualisiert auf dieser Website nachzulesen.

Nutzung der Lifte

  • Zum Schutze aller Beschäftigten werden die Lifte auf S.713 in der Zeit von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr für den Personentransport gesperrt.

Kontakte erfassen

  • Auch für alle Beschäftigten die auf S.713 eingesetzt sind, gilt es die täglichen Kontaktlisten zu führen. Daher bitten wir, Sie die Beschäftigten Ihrer Firma erneut darauf hinzuweisen, täglich die Kontaktlisten über die zur Verfügung gestellte elektronische Lösung (www.lyyti.fi/reg/meyer-contact) zu erstellen. Es handelt sich hierbei um eine internetbasierte Lösung. Die Kontaktlisten können jederzeit und überall, wo eine Internetverbindung verfügbar ist, gepflegt werden.

Informationen zur Einreise / Rückreise nach Niedersachsen

Neuigkeiten zu Quarantänebedingungen

  • Einreisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet die Regelungen der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung einzuhalten.
  • Die Quarantänezeit nach Einreise beträgt nun 14 Tage.
  • Eine Freitestung aus der Quarantäne nach frühestens 5 Tagen ist nur für Personen möglich, die nicht aus einen Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet kommen.
  • Die Liste dieser Länder und aller weiteren Risikogebiete ist stets aktualisiert auf dieser Website nachzulesen.
  • Im Zuge dessen ist auch die Vereinbarung zur erleichterten Arbeitsaufnahme angepasst. Die Änderungen sind in gelber Markierung diesem Anhang zu entnehmen. Diese Dokumente werden in Kürze auch auf der Anmeldeseite aktualisiert.

Kennzeichnung der Fahrzeuge mit Firmennamen

Fahrzeuge, die sich auf den Werftgeländen der MEYER WERFT befinden, müssen zukünftig deutlich mit dem Namen der Firma gekennzeichnet werden, bei welcher die Insassen des Fahrzeuges beschäftigt sind. Hierfür ist zum Beispiel ein Schild am Fahrzeug (zum Beispiel am Fenster) mit dem Namen der Firma anzubringen, sofern das Fahrzeug noch keine richtige Kennzeichnung besitzt.

Von einer gemeinsamen Beförderung mit Personen aus verschieden Unterkünften ist abzusehen.

Kontaktlisten ab 5-minütigem Kontakt pflegen

Für alle Beschäftigten gilt weiterhin verpflichtend das tägliche Pflegen von Kontaktlisten. Nur durch eine schnelle Unterbrechung der Infektionsketten kann eine weitere Ausbreitung des Coronavirus und der weiteren Varianten verhindert werden.

In den Kontaktlisten muss ab sofort jedes Zusammentreffen mit einer oder mehreren Personen über eine Dauer von 5 Minuten am Tag festgehalten werden – unabhängig davon, ob eine Maske getragen wurde oder wie groß der Raum ist, in dem sich die Personen aufgehalten haben.

Wir bitten Sie die elektronische Lösung zur Erfassung der Listen zu nutzen (www.lyyti.fi/reg/meyer-contact). Alternativ können diese Formulare zur manuellen Kontakterfassung genutzt werden (Formular Deutsch, Formular Englisch).

Ab Januar 2021, sind manuell ausgefüllte Formulare bei den Vorgesetzten der (Bauleiter der Partnerfirma) abzugeben. Der Bauleiter gibt diese Formulare wiederum an die Sammelstelle weiter. Somit sind die Formulare nicht mehr in die Sammelbehältereinzuwerfen.

Hinweis: Es handelt sich bei der Definition der Kontaktpersonen, seitens der Gesundheitsbehörden, immer um eine Einzelfallbetrachtung und -bewertung, in die weitere Kriterien einbezogen werden, die der Einschätzung der Behörden unterliegen.

Umkleidebereiche in den Aufenthaltsräumen schließen

Die Aufenthaltsräume auf dem Werftgelände werden für unsere Partnerfirmen geschlossen. Diese Maßnahme ist wichtig, da die Umkleidebereiche zu einer Zusammenkunft von Personen verschiedener Bereiche führen.

  • Bis einschließlich Dienstag 16.02.2021 besteht für die Beschäftigten die Möglichkeit die Spinde zu räumen.
  • Es wird somit keine Spindmiete fällig sein.
  • Ab Mittwoch 17.02.2021 sind die Bereiche und Spinde geschlossen.
  • Für Beschäftigte, die dann noch nicht die Möglichkeit hatten die Spinde zu räumen, sind folgende Telefonnummern zu kontaktieren, um die Spinde öffnen zu lassen: Tagsüber: +49 4961 81 5666, Abends / Nachts: +49 4961 81 6751

Bilden von festen Arbeitsgruppen

Sofern Beschäftigte mit anderen Personen zusammenarbeiten, sind diese Arbeitsgruppen strikt beizubehalten. Eine Durchmischung mit anderen Teams ist nicht erlaubt. Auch in den Unterkünften ist darauf zu achten Kontakt mit anderen Arbeitsgruppen zu unterbinden.

Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten

Beförderer, die im grenzüberschreitenden Eisenbahn-, Bus-, Schiffs- oder Flugverkehr Personen befördern, sind verpflichtet Beförderungen aus Virusvariantengebieten in die Bundesrepublik Deutschland zu unterlassen.

Die Liste dieser Länder und aller weiteren Risikogebiete ist stets aktualisiert auf folgender Website nachzulesen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Weitere Ausnahmen und Informationen zu allen Einreiseregelungen sind unter anderem auf der Webseite des Bundesinnenministeriums, der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums sowie auf der Website vomAuswärtigen Amt zu finden:

  • https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/coronavirus-faqs.html#doc13738352bodyText3
  • https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaschv.html
  • https://www.auswaertiges-amt.de/de/quarantaene-einreise/2371468#content_0

Durchführung Corona (PCR) Tests

Ebenso sind auch bei der Durchführung von Corona (PCR) Tests auf dem Werftgelände zwei Kategorien von angemeldeten Beschäftigten zu unterscheiden. Diese und weitere Informationen sind dieser Datei zu entnehmen.

  • Kategorie 1: Freitestung aus der Quarantäne nach Einreise aus Risikogebiet (gem. Niedersächsischer Quarantäne Verordnung)
  • Kategorie 2: Freitestung aus der Arbeitsquarantäne (gem. Vereinbarung zwischen MEYER WERFT und Partnerfirma)
  • Hinweise:
    Die Tests dürfen nur als sogenannte „Freitestung“ aus der Quarantäne durchgeführt werden. Eine unmittelbare Testung direkt nach Einreise ist auf den Werftgeländen nicht möglich. Freitestung bedeutet, dass die Personen, die bereits ein negatives Testergebnis aus dem Risikogebiet mitgebracht haben bzw. in Deutschland direkt nach Einreise durchgeführt haben und sich nach 5 Tagen nach Einreise nochmals testen möchten und somit nach Erhalt eines negativen Testergebnisses aus der Quarantäne „freigetestet“ sind. Die Quarantäne ist somit aufgehoben. Die Tests sind kostenpflichtig. Es wird den angemeldeten Beschäftigten ein Handzettel ausgehändigt, dem weitere Informationen zu entnehmen sind.
  • Alternative: Unter der Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter www.116117.de können Sie sich informieren, wo Sie vor Ort einen Corona-Test machen können. Teststellen finden Sie auch bei der Einreise am Flughafen und an den Häfen.

Zutritt für Beschäftigte von Partnerfirmen

In dieser Datei sind drei verschiedene Kategorien für den Zutritt für Beschäftigte von Partnerfirmen beschrieben. Den Anweisungen ist stets Folge zu leisten.

  • Kategorie 1: Mitarbeiter kommt NICHT aus einem Risikogebiet
  • Kategorie 2: Mitarbeiter kommt aus einem Risikogebiet und hat die Quarantäne abgeschlossen (gem. Niedersächsischer Quarantäne-Verordnung)
  • Kategorie 3: Mitarbeiter kommt aus einem Risikogebiet und es wurde eine Vereinbarung zur erleichterten Arbeitsaufnahme seitens der zuständigen Partnerfirma mit der MEYER WERFT getroffen
Hinweis: Bei der Mitarbeiterregistratur (am neuen Tor 5, ehemals Tor 3) gilt ab sofort eine FFP2 (ohne Ventil) -Maskenpflicht. Der Zutritt ohne eine entsprechende Maske wird verweigert. FFP2-Masken sind entweder mitzubringen oder können von den Partnerfirmen am Automaten für Verbrauchsmittel (Würth) bezogen werden. Dieser befindet sich unmittelbar neben der Registratur.

Unterbringung in Wohnungsunterkünften

Wir möchten Sie dringend darauf hinweisen, die Beschäftigten Ihrer Firma, sofern die Möglichkeit besteht, getrennt nach den, während der Arbeitszeit, zugeordneten Schichten und Zonen unterzubringen. Das bedeutet, dass im besten Fall nur die Personen, die in derselben Schicht und Zone zusammenarbeiten, auch im Privaten zusammen untergebracht werden. In jedem Fall gilt es, die Hygienebedingungen auch im Privaten strikt einzuhalten und damit die Kontaktpersonen zu reduzieren. Nur dadurch wird auch das Risiko einer Verbreitung im Falle eines Ausbruchs reduziert.

Neuer Gesundheitsfragebogen

Der neue Fragebogen muss seit dem 09.11.2020 von Beschäftigten ausgefüllt werden, die die Werft neu betreten.

Die aktuelle Version des Fragebogens ist immer auf der Startseite unserer Internetseite zu finden.

Es sind die neuen Inhalte der niedersächsischen Landesverordnung zu Einreisebestimmungen enthalten .Wir beziehen uns fortan vollständig auf die offiziellen Risikogebiete des Robert Koch Instituts (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html)

  • Es wird demnach nicht mehr das gesamte Land als Risikogebiet betrachtet, sofern nur einzelne Regionen als Risikogebiet in einem Land ausgewiesen sind.
  • Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.
  • Alle Einreisenden, die sich in einem Risikogebiet innerhalb der letzten 14 Tage aufgehalten haben, sind bei Einreise verpflichtet sich bei der zuständigen deutschen Gesundheitsbehörde zu melden. Dies wird auch in unserem Fragebogen abgefragt.
  • Sofern, das Gesundheitsamt den einreisenden Beschäftigten bestätigt, dass sie sich in Deutschland aufhalten dürfen und sich nicht in Quarantäne / Isolation begeben müssen, wird der Werftzutritt mit entsprechender Angabe auf dem Fragebogen gewährt.
  • Hinweis:
    • Jeder Beschäftigte ist dafür verantwortlich die Regelungen der Niedersächsischen Corona-Verordnung und die Regelungen der Rechtsverordnungen der Bundesrepublik Deutschland zu befolgen und nach die Anweisungen der zuständigen Behörden einzuhalten.
    • Des Weiteren bitten wir Sie alle Beschäftigten darauf hinzuweisen, dass nach dem Besuch in einem Risikogebiet es zwingend erforderlich ist den Fragebogen erneut auszufüllen.
    • Weitere Information: Für den Fall, dass sich einer Ihrer Beschäftigten, der einen Werftausweis besitzt, in Quarantäne befunden hat und danach wieder die Werft betreten darf, muss dieser Beschäftigte sich für den ersten Tag zusätzlich einen Besucherausweis am Tor 3 abholen. Der Werftausweis ist zwar für den Werftzutritt freigeschaltet, dieser wird jedoch für den ersten Tag z.B. beim Schiffszutritt nicht funktionieren.

Schichtzeiten

Um beim Schichtwechsel den Begegnungsverkehr zu vermeiden, liegt nun eine Stunde zwischen der Frühschicht und der Spätschicht. Eine Übersicht ist diesem Dokument zu entnehmen. Das bedeutet, dass…

  • die Beschäftigten aus der Frühschicht umgehend nach Schichtende die Werft zu verlassen haben.
  • die Beschäftigten für die Spätschicht frühestens um 13:30 Uhr die Werft betreten dürfen.
  • Hinweis:Die Pförtner kontrollieren diese Zeiten ab sofort und weisen Mitarbeiter ab, die sich nicht an die Zeiten halten.
  • Es gelten weiterhin die bekannten Pausenzeiten.
  • Dieses Dokument zeigt eine Übersicht für die Früh- und Spätschicht. Sofern Beschäftigte für eine Nachtschicht eingeteilt werden sollen, ist dies mit der verantwortlichen Führungskraft der MEYER WERFT abzustimmen.

Regeln zur Nutzung von Aufzügen

Die in den Hallen befindlichen Alimak-Lifte sind wieder für den Personentransport freigegeben. Folgende Regeln sind zu beachten:

  • Maximal 5 Personen in einer Kabine
  • In der Kabine besteht Maskenpflicht
  • Personentransport nur in Fahrtrichtung nach oben, kein Personentransport in Fahrtrichtung nach unten
  • Zur Wahrung des erforderlichen Abstands zwischen den Personen werden Markierungen in den Kabinen angebracht
  • Die Länge der Warteschlange wird durch eine Markierung begrenzt. Das Anstehen in der Warteschlange über diese Begrenzung hinaus ist nicht zulässig. Bitte bei zu langer Warteschlange weiterhin die Treppen benutzen.
Bei Nichteinhaltung dieser Regeln wird der Personentransport wieder eingestellt.

Die Aufzüge in Bürogebäuden sind ab sofort ausschließlich von körperlich eingeschränkten Personen oder für Materialtransporte zu verwenden. Nutzt ansonsten die Treppe.

Neue Zonen-Aufkleber für die Stempelkarte

Ab nächsten Montag 14.09.2020 gilt eine neue vereinfachte Zoneneinteilung für alle Beschäftigten, die auf den Geländen der MEYER WERFT Tätigkeiten ausüben. Bereits seit April ist jeder Beschäftigte einer Zone zugeordnet und verpflichtet, sich nur innerhalb dieser Zone aufzuhalten. Dadurch stellen wir sicher, dass die Personen einer Zone nur untereinander Kontakt haben.

Mittlerweile haben sich die Abläufe auf dem Werftgelände sehr gut eingespielt. Durch die unterschiedlichen Schichten, konnten wir die Anzahl der Beschäftigten, die zur gleichen Zeit innerhalb einer Zone arbeiten, stark reduzieren.

Folgende Regelungen sind dabei zu beachten:

  • Jeder Beschäftigte benötigt ab Montag 14.09.2020 einen neuen Zonen-Aufkleber.
  • Um die Arbeit in einigen Bereichen zu vereinfachen, werden folgende Zonen zu einer gemeinsamen Zone zusammengefasst
    • Zone Halle 4 + 5 und Zone Halle 6
    • Zone Personalwesen und Zone Verwaltung + Technologiezentrum + Halle 5 Büros T2 (IT)
  • Die Verteilung der Aufkleber erfolgt über die jeweiligen Führungskräfte der Zonen. Bei der Ausgabe wird von den Führungskräften darauf geachtet, dass auf den Ausweisekarten auch je nur EIN Zonensticker vorhanden ist.
  • Die Partnerunternehmen sind dazu verpflichtet Ihre Beschäftigten min. 24h vorher beim zuständigen Fachbereichsleiter der MEYER WERFT anzumelden. Dieser übergibt die benötigten Aufkleber dann an den Vorgesetzten des Partnerunternehmens.
  • Der Beschäftigte ist dazu verpflichtet, sich den Aufkleber innerhalb einer Stunde über seinen Vorgesetzten zu besorgen. Wird der Beschäftigte nach Ablauf dieser Stunde kontrolliert und kann keinen Zonen-Aufkleber vorweisen, muss er mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen bis hin zu einem Werftverbot rechnen.
  • Die Beschäftigten haben ihren Werksausweis daher gut sichtbar zu tragen und wie gewohnt an den Toren vorzuzeigen.
  • Hinweis: Es werden stichprobeartig Kontrollen dieser Regelung durchgeführt. Bei Verstößen behalten wir uns vor, ein sofortiges Werftverbot auszusprechen.

Die bekannten Zonen-Regeln behalten ihre Gültigkeit:

  • Werftzutritt: Jeder Zone ist ein Tor zugeordnet. Bitte nutzt ausschließlich dieses Tor für den Zutritt und das Verlassen des Geländes.
  • Übergang zwischen Zonen: Ein Zonenwechsel ist untersagt. Die Beschäftigten müssen sich bei Ihrer Führungskraft melden, wenn dieser zwingend notwendig ist.
  • Arbeitszeiten: Jede Zone ist mit bestimmten Arbeitszeiten verknüpft, damit die Beschäftigten einer Zone anderen Beschäftigten nicht begegnen.
  • Die Schichtzuordnungen bleiben nach wie vor bestehen und sind wesentlicher Bestandteil des Schutzkonzeptes und tragen somit zur Vermeidung des Infektionsrisikos bei.

Sperrzeiten in den Raucherbereichen aufgehoben

Da sich die organisatorischen Abläufe und die Anzahl der Mitarbeiter auf der Werft im Zuge unseres Zonenkonzeptes mittlerweile gefestigt haben, ist es uns möglich, die Sperrzeiten in den Raucherzonen wieder aufzuheben. Auf diese Weise erreichen wir eine weitere Entzerrung der Nutzung und können somit Menschenansammlungen noch besser verhindern. Die Abstandsregeln und maximalen Kapazitäten in den Raucherzonen gelten natürlich weiterhin und werden auch wie zuvor überwacht.

Sollte es zu Schwierigkeiten bei der Umsetzung kommen, behalten wir uns vor die ursprünglichen Sperrzeiten wieder einzuführen.

Wir arbeiten mit allen Kräften daran, allen auf dem Werftgelände tätigen Personen ein sicheres Arbeitsumfeld zu gewährleisten. Dafür sind wir auf die Unterstützung von jedem Einzelnen angewiesen. Wir alle sind in der Verantwortung, uns gegenseitig zu schützen. Zwingend erforderlich ist ein ausreichender Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 m – auch an der frischen Luft und in den Raucherbereichen. Diese Regel wurde ohne Kontrolle leider nicht eingehalten.

In jeder Raucherzone ist ein Hinweis auf die max. Personenzahl angebracht. Verstöße gegen die Abstandsregelung und das Rauchverbot auf der Werft außerhalb gekennzeichneter Zonen werden verfolgt und streng geahndet:

  • Mitarbeiter von Partnerunternehmen: 5 Werktage Werftverbot
  • Mitarbeiter der MEYER Gruppe: Jeder Verstoß wird arbeitsrechtlich geprüft und zu disziplinarischen Maßnahmen führen.
Das Rauchen innerhalb einer Gefahrenzone, in der die Gefahr eines Brandes besteht, wird mit einem Werftverbot von 2 Jahren geahndet.

Als Orientierungshilfe werden in den Raucherbereichen Markierungen im Abstand von 1,5 Metern angebracht. Sollte es vermehrt zu Verstößen kommen, behalten wir uns vor die Raucherzonen aus Sicherheitsgründen vollständig zu schließen und ein Rauchverbot auf der gesamten Werft auszurufen.

Corona-Warn-App

Seit dem 17.06.2020 besteht die Möglichkeit mittels der Corona-Warn App den Kontakt mit infizierten Personen schneller und einfacher festzustellen und das Ansteckungsrisiko zu ermitteln.

Wir empfehlen hiermit allen auf der Werft beschäftigten Personen ausdrücklich, diese App zu installieren und diese Empfehlung an alle Personen aus ihrem Umfeld weiterzugegeben, um das Risiko einer Ausbreitung des Coronavirus weiter zu reduzieren. Nähere Informationen sind auch in diversen Sprachen auf der Website der Bundesregierung zu finden: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app

Inbetriebnahme der Getränkeautomaten

Die Getränkeautomaten für Kaltgetränke werden ab Montag, den 6. Juli wieder in Betrieb genommen. Dabei gelten folgende Regeln:

  • In sich eventuell bildenden Warteschlangen ist der Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter zu anderen Personen einzuhalten.
  • Der Verzehr von Getränken im Umfeld der Automaten ist untersagt.
  • Ebenfalls ist die Bildung von Menschenansammlungen zum gemeinsamen Verzehr der Getränke untersagt.

Werden die Regeln nicht eingehalten, werden die Getränkeautomaten wieder außer Betrieb genommen.

Vorgehen bei Verdacht auf Corona-Infektion und bestätigter Corona-Infektion

Sie finden hier eine genaue Beschreibung zum Verhalten, wenn bei einer Person ihrer Firma, die auf der Werft beschäftigt ist,der Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht oder eine bestätigte Corona-Infektion vorliegt.

Beschreibung zum Verhalten: deutsch, englisch, bulgarisch, russisch, polnisch, italienisch, griechisch, rumänisch
Visuelle Darstellung des Vorgehens

Wir bitten Sie, die Beschäftigten Ihrer Firma nochmals auf dieses Vorgehen zu instruieren und ggf. die Dokumente in den entsprechenden Unterkünften auszuhängen.

Parkplatznutzung

  • Beschäftigten, die mit Transportern (wie Bullis, Kleinbussen etc.) mit mehr als zwei Insassen fahren, dürfen ausschließlich auf dem Schotterparkplatz an der Rheiderlandstraße und an der Landzunge an Tor 3 parken.
  • Aktuell wird jedoch auch der Waldparkplatz auf der gegenüberliegenden Seite der Rheiderlandstraße, bei dem die Straße direkt überquert werden muss, genutzt. Wir weisen darauf hin, dass die Nutzung des Waldparkplatzes zu unterbinden ist, da das Überqueren der Straße eine große Gefahr mit sich bringt. Diese Regelung wird fortan kontrolliert. Mittels der Fußgängerbrücke vom Schotterparkplatz und des Parkens an der Landzunge an Tor 3 kommen die Beschäftigten über einen sicheren Weg zum Tor. Eine Übersicht ist dem Anhang zu entnehmen (Parkplätze_Parking Lots)
  • Das Halten von Fahrzeugen mit mehreren Personen an den Toren ist weiterhin verboten. Ein Verstoß gegen diese Regelung wird mit Werftverboten geahndet.
  • Fahrgemeinschaften sind nur dann zulässig, wenn die Insassen des Fahrzeugs in einer häuslichen Gemeinschaft leben. Sonstige „Durchmischungen“ mit mehr als zwei Personen aus unterschiedlichen Haushalten sind nach der Anordnung gemäß Infektionsschutzgesetz nicht zulässig. Dies wird durch die Polizei überwacht und geahndet.

Zutritt zum Werftgelände

Zugang über Tor 5
Aufgrund von Umbaumaßnahmen ist ein Zutritt ab dem 30.11.2020 (KW 49) über Tor 1 und Tor 2 für Beschäftigte der Partnerfirmen nicht mehr möglich.

Partnerfirmen können die Werft nur über Tor 5 (ehemalig Tor 3) betreten.

Zufahrtskontrollen am Tor 4 (LKW Tor)
Im Zuge der aktualisierten Risikoanalyse der Hafenbehörde, werden neben der Neuverfassung des Gefahrenabwehrplans, ebenfalls die Zufahrten zur MEYER WERFT als Hafenanlage strenger reglementiert. Dazu wurde eine Zufahrtsordnung erstellt, die u.a. Verhaltensanweisungen für einfahrende Lieferanten am LKW Tor (Tor 4) vorschreibt. Mit der Einfahrt auf das Gelände der MEYER WERFT verpflichten sich die Lieferanten, sich gemäß der Zufahrtsordnung zu verhalten. Sie tritt ab dem 01.12.2020 in Kraft.

Radfahrer der Früh- und Spätschicht Zone Halle 4+5
Ab sofort können Radfahrer der Früh- und Spätschicht Zone Halle 4+5 aus Richtung Weener/Dockschleuse auch das Tor 1 für den Zutritt zum Werftgelände nutzen. Bitte beachtet, dass diese Regelung ausschließlich für Fahrradfahrer gilt. Für Fußgänger der Zone Halle 4 + 5 gelten weiterhin das Tor 5 (ehemals Tor 3) als Ein- und Ausgang.
Alle Anfangs- und Endzeiten inkl. der Auflistung, welches Tor zu nutzen ist, könnt ihr diesem aktualisierten Flyer entnehmen.

Anmeldezeiten für Werker nach Zonen

Die Anmeldung neuer Mitarbeitern von Partnerunternehmen muss ab sofort für eine bestimmte Zone erfolgen. Untenstehender Zeitplan gibt vor, wann Mitarbeiter welcher Zone ihre Unterlagen abgeben und den Sicherheitsfilm anschauen können. Auf diese Weise verhindern wir den Kontakt von Mitarbeitern unterschiedlicher Zonen schon vor dem Werftzutritt. Haltet euch an den Zeitplan und bestellt Mitarbeiter von Partnerunternehmen ausschließlich zu der zur Zone passenden Zeit zur Anmeldung.

Zone Zeit
Halle 4,5,6 07:00
Schiff 08:00
Logistik 09:00
Rohrzentrum 09:30
Laserzentrum 10:00
Bauaufsicht / IT 10:30
Personalwesen 11:00
Verwaltung 11:30
Ausbildung 12:00
Halle 4,5,6 07:00

Meldesystem für Desinfektionsspender

Alle Desinfektionsspender auf dem Werftgelände werden mit einer Nummer versehen. Das erleichtert das Melden von beschädigten oder leeren Spendern bei unserer Corona-Hotline oder bei den Infopoints auf dem Werftgelände.

Vorbeugende Maßnahmen im Alltag

Für alle gilt weiterhin: Jeder kann durch verantwortungsvolles Handeln zu seinem eigenen Schutz und zum Schutz aller Kollegen beitragen:

  • Abstand halten: Haltet einen Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen ein.
  • Regelmäßiges Händewaschen und Desinfizieren
    Es kommt derzeit zu Lieferschwierigkeiten bei Desinfektionsmitteln, auch wenn wir bereits diverse Maßnahmen ergreifen und z.B. von MEYER TURKU Mittel einfliegen lassen haben. Es kann daher vorkommen, dass Desinfektionsspender nicht nachgefüllt werden können. Bitte achtet umso mehr darauf, euch regelmäßig gründlich mit Seife für mindestens 30 Sekunden die Hände zu waschen.
  • Hust- und Nies-Etikette (Husten/Niesen in die Ellenbeuge)
  • Verzicht auf Körperkontakt wie z.B. Händeschütteln
  • Vermeidet Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden

Weitere Informationen sind online beim Auswärtigen Amt, Bundesgesundheitsministerium und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung einzusehen.

Kantinen geschlossen

Seit Dienstag, den 17. März haben unsere Kantinen bis auf weiteres geschlossen.

Arzt telefonisch kontaktieren

Bitte stellt euch bei Erkältungssymptomen bitte nicht persönlich bei unserer Betriebsärztin vor. Nehmt bitte unbedingt telefonisch mit ihr bzw. eurem Hausarzt Kontakt auf.

Aktuelles über Corona

Über Videobotschaften informieren Geschäftsführung und Verantwortliche über neue Maßnahmen und die sich schnell verändernde Lage auf der Werft.

Videos: Aktuelles über Corona

In unserem Blog beantwortet unsere Betriebsärztin verschiedene Fragen zum Coronavirus.

MEYER WERFT Blog