Coronavirus-Prävention
Informationen für Partner

Um die Ausbreitung des Coronavirus auf dem Werftgelände zu verlangsamen, ergreifen wir unterschiedliche Maßnahmen. Unser Ziel: vorausschauend handeln, Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und für die Sicherheit unserer Mitarbeiter sorgen.

Unsere Partner informieren wir über diesen Bereich über aktuelle Entwicklungen. Informationen für unsere Mitarbeiter sind ab sofort im neuen Info-Portal einzusehen.

Jeweils am Ende der Woche veröffentlichen wir ab sofort Zahlen rund um das Coronavirus: KW 08/2021, KW 07/201, KW 06/2021, KW 05/2021, KW 04/2021, KW03/2021, KW 02/2021, KW 50, KW 49, KW 48, KW 47, KW 46, KW 45, KW 44, KW 43, KW 42, KW 41, KW 40, KW 39, KW 38, KW 37, KW 36, KW 35, KW 29, KW 28, KW 27, KW 26, KW 25, KW 24, KW 23, KW 22, KW 20, KW 19, KW 18, KW 17, KW 16, KW 15, KW 14

Richtiges Verhalten

Hauptmaßnahmen Corona Prävention

Unsere Hauptmaßnahmen zur Corona Prävention haben wir in diesem Video sowie untenstehendem PDF Dokument zusammengefasst. Für detailliertere Informationen und weitere Maßnahmen beachten Sie bitte die untenstehende Liste.

PDF Übersicht Hauptmaßnahmen Corona Prävention
PDF 586,6 KiB

Unsere Präventions-Maßnahmen (26.02.2021)

Antigen-Tests für alle Beschäftigten auf S.713

Freitag, den 26.02.2021 finden ausschließlich Testungen von 06:00 – 12:00 Uhr für Beschäftigte unserer Partnerfirmen, die am selben Tag S.713 wieder verlassen („Tagesarbeiter“), im Besucherzentrum statt. Es wird morgen keine Testungen mehr im Güterbahnhof geben. Am Samstag 27.02.2021 ist kein Boarding mehr möglich und es werden keine Testungen mehr durchgeführt.

Ab Montag, den 22. Februar ist der Zutritt zur Odyssey of the Seas (S.713) nur noch nach einem negativen Antigen-Test möglich.

Um das Testverfahren sicher zu gestalten, werden zwei Teststrecken eingerichtet: Eine Teststrecke befindet sich auf dem Gelände des Alten Güterbahnhofs Adresse Alter Güterbahnhof: Bahnhofstraße 21, 26871 Papenburg. Die andere Teststrecke ist im Besucherzentrum eingerichtet.

Für einen reibungslosen Ablauf werden Ihrem Unternehmen und Ihren Beschäftigten sowohl eine Teststrecke, als auch eine Testuhrzeit zugeordnet. Die Zuordnung finden Sie im Anhang. Bitte stellen Sie sicher, dass sich Ihre Beschäftigten ausschließlich zum genannten Zeitpunkt an der jeweiligen Teststrecke einfinden. Bitte gewährleisten Sie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (medizinisch oder FFP2).

Negativ getestete Mitarbeiter erhalten ein Stempel-Formular, auf dem der tägliche negative Antigen-Test abgestempelt wird. Nur mit diesem Formular ist das Betreten von S.713 möglich. Das Stempel-Formular ist an Bord dauerhaft bei sich zu tragen. Durch den negativen Corona-Test ist es nicht mehr notwendig, in zwei Schichten an Bord von S.713 zu arbeiten. Die Arbeitszeiten können nach Rücksprache mit der Führungskraft entsprechend flexibel angepasst werden.

Sollte Ihr Unternehmen im Anhang nicht aufgeführt sein, Sie aber Arbeiten auf S.713 ausführen, melden Sie sich bitte bei dem entsprechenden Bauleiter.

Die Kosten für die Antigen-Tests für S.713 in diesem Zeitraum werden von der MEYER WERFT getragen.

Pausenzeiten für Partnerunternehmen

Eine wichtige Maßnahme zum Infektionsschutz ist neben dem Tragen einer Maske, die Vermeidung unnötiger Kontakte. Vor diesem Hintergrund ordnen wir die Pausenzeiten in der Zone Halle 4, 5 und 6 neu. Hierbei gilt es insbesondere die offiziellen behördlichen Richtlinien in Bezug auf die allgemeinen Hygiene-, Abstands- und Masken Regeln strikt einzuhalten und somit die bestmögliche Aufteilung der Beschäftigten, sowohl intern als auch extern, in den Pausenzeiten zu gewährleisten.

Ziel dieser Regelung ist es, Kontakte unterschiedlicher Arbeitsbereiche in den Pausen weitestgehend zu vermeiden.

Daher bitten wir Sie, die folgenden Pausenzeiten für Ihre Beschäftigten ab Montag, den 01.03.2021 zu berücksichtigen:

Arbeitsbereich Frühschicht Spätschicht Nachtschicht
MO - FR 04:30 h – 13:00 h 14:00 h – 00:30 h

Pausen (Breaks)

Pausen (Breaks)

Pausen (Breaks)
S.709 09:00 – 09:30 18:00 – 18:30 01:00 – 01:30
S.705 10:00 – 10:30 19:00 – 19:30 02:00 – 02:30
Halle 4 + Zulagen Halle 5 + 6 11:00 - 11:30 20:00 – 20:30 03:00 – 03:30
Logistik Logistik-Mitarbeiter auf den Zulagen und in Halle 4 machen gemeinsam mit den Zulagen + Halle 4 Pause
Logistik-Mitarbeiter, die den KTR zugeordnet sind, machen gemeinsam mit den Mitarbeitern der KTR Pause

Für die Bereiche MEYER WERFT Laserzentrum und MEYER WERFT Rohrzentrum wurden individuelle Pausenregelungen erarbeitet, die durch die Führungskräfte mit den Verantwortlichen der betroffenen Partnerfirmen im direkten Gespräch kommuniziert werden.

Weitere Hinweise:

  • Das Essen am Arbeitsplatz ist aus hygienischen Gründen nicht zulässig und darf nur im Pausenzelt erfolgen.
  • Den Beschäftigten unserer Partnerfirmen steht das Zelt zwischen Halle 1 und Halle 6 als Pausenbereich zur Verfügung.

Informationen zu S. 713 - Odyssey of the Seas

Beschaffung einer Mund- und Nasenbedeckung für Partnerfirmen an Bord
Die Beschäftigten der Partnerfirmen haben die Möglichkeit an Bord von S.713 medizinische Masken, oder FFP 2 Masken ohne Ventil über einen Automaten von Würth zu beschaffen.

  • Ort des Automaten: Service Point in der Feuerzone 5 auf Deck 4.
  • Bezahlung: Entnahme gegen Rechnung. Hierfür wird die eigene Werftkarte des jeweiligen Beschäftigten genutzt. Das System des Automaten erfasst bei welcher Firma der Beschäftigte angestellt ist. Im Nachgang (nach der Probefahrt) wird eine Rechnung an die Firma gesendet mit allen von den Beschäftigten dieser Firma beschafften Masken. Die Mitarbeiterdaten werden als Bestellkommission an die Unternehmen übermittelt.

Einreise-Quarantäne in Bremerhaven
Für Beschäftigte, die aus dem Ausland anreisen und in Bremerhaven an Bord von S.713 gehen sind folgende Hinweise zu beachten:

  • Personen, die aus Risikogebieten oder Hochinzidenzgebieten einreisen, haben nach Einreise eine Quarantäne von 10 Tagen einzuhalten.
  • Personen, die aus Virusvariantengebieten einreisen, haben nach Einreise eine Quarantäne von 14 Tagen einzuhalten.
  • Eine Verkürzung der Quarantäne frühestens 5 Tage nach Einreise mit einem zweiten Corona Test ist nicht möglich. Die Liste dieser Länder und aller weiteren Risikogebiete ist stets aktualisiert auf dieser Website nachzulesen.

Zone S.713 als geschlossene Zone

  • Die Zone S.713 wurde weiter geschlossen, sodass der Wechsel zwischen der Zone S.713 und dem restlichen Werftgelände weitestgehend nicht mehr möglich ist. Diese Grafik zeigt die Zutrittsmöglichkeit.
Für den Zutritt gelten folgende Änderungen:
  • Der Zutritt ist nur noch über das Drehkreuz links neben dem Besucherzentrum möglich.
  • Alle Beschäftigten, die auf S.713 Arbeiten ausführen dürfen nur noch mit dem S.713 Sticker an Bord von S.713: haben ausschließlich Zugang zu dieser Zone und dürfen keine weiteren Zonen betreten. Wenn auf S.713 gearbeitet wird, sind die Sticker von anderen Zonen auf der Werftkarte zu entfernen. So gilt es ebenfalls den S.713 Sticker zu entfernen, um z.B. zur Zone Halle 4; 5; 6 zu gehören.
  • Der Führungskräfte Sticker berechtigt nun NICHT länger zum Zonenübertritt. Anlieferungen zur dafür vorgesehenen Logistikfläche über Tor 4 sind weiterhin möglich. Hierzu muss wie bisher eine benötigte Anlieferungszeit mit dem zuständigen Pförtner vereinbart werden. Wird diese überschritten, ist ein 5–tägiges Werftverbot die Folge.

Neuer Aufkleber für S.713 mit entsprechender Schichtzugehörigkeit

  • Es gibt einen neuen Aufkleber für die Zone S.713. Seit dem 07.01.2021 wird allen Beschäftigten der Zutritt ohne entsprechenden Aufkleber verweigert.
  • Die Aufkleber-Ausgabe erfolgt über die zuständigen Bauleiter der MEYER WERFT in KW 01. Die bisherigen Zonensticker (z.B. für Halle 4,5 und 6) sind von der Stempelkarte zu entfernen.
  • Alle Beschäftigten, die auf S.713 Arbeiten ausführen, dürfen somit nur noch mit dem neuen Sticker an Bord von S.713, haben ausschließlich Zugang zu dieser Zone und dürfen keine weiteren Zonen betreten.

Nutzung der Lifte

  • Zum Schutze aller Beschäftigten werden die Lifte auf S.713 in der Zeit von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr für den Personentransport gesperrt.

Pausenzelt in Zone S.713

  • Der Zugang zum Pausenzelt ist bewacht.
  • Wenn die 200 Plätze belegt sind, wird das Zelt gesperrt. D.h., dass die Pausenzeiten flexibel gemäß der verfügbaren Plätze durch die Mitarbeiter zu organisieren sind. ·
  • Die Personen, die auf S.713 eingesetzt sind, haben keinen Zutritt zu ihren angemeldeten Umkleideräumen. Daher wurden innerhalb der Zone beim Pausenzelt 200 Schließfächer aufgestellt.
    Hinweis: Die Schließfächer sind zum Schichtwechsel offen stehen zu lassen. Das Schloss und der Schlüssel sind am Schließfach zu belassen. Fächer, die in der Pause zwischen den Schichten noch verschlossen sind, werden aufgebrochen; der Inhalt des Fachs wird sichergestellt. Dies ist erforderlich, um dauerhafte Blockaden von Fächern zu verhindern. Die Schließfächer sind zudem nur von Beschäftigten zu nutzen, die keine andere Möglichkeit haben, ihre persönlichen Sachen unterzubringen (z.B. Radfahrer, die ihre Regenkleidung einschließen müssen). Autofahrer sind aufgefordert, ihre persönlichen Sachen im Fahrzeug zu belassen um keine Schließfächer zu belegen.

Fahrradparkplatz in Zone S.713

  • An Tor 1 ist auf dem Besucherparkplatz ein Fahrradparkplatz eingerichtet worden, der von den Beschäftigten der Zone S.713 genutzt werden kann o Die Mitnahme des Fahrrads in die Zone S.713 ist nicht möglich.
  • Der Fahrradparkplatz an Tor 1 ist kameraüberwacht und bietet daher einen besseren Schutz vor Diebstahl und Sachbeschädigung, als die Fahrradständer auf dem Werftgelände.
  • Zudem darf nicht am Rolltor der Halle 6 geparkt werden.

Parkmöglichkeit an Tor 1

  • Ausschließlich die Beschäftigten mit einem Zonensticker für S.713 dürfen auch mit einem Transporter oder Bulli mit mehr als zwei Insassen die Parkplätze an Tor 1 in Anspruch nehmen.
  • Für alle anderen Beschäftigten der Partnerunternehmen stehen nach wie vor ausschließlich der Schotterparkplatz an der Rheiderlandstraße und der Parkplatz an der Landzunge an Tor 3 zur Verfügung.
  • Das Halten von Fahrzeugen mit mehreren Personen an den Toren ist weiterhin verboten. Ein Verstoß gegen diese Regelung wird mit Werftverboten geahndet.

Schlüssel- und Kartenausgabe für S.713

  • Die Schlüssel- und Kartenausgabe ist bei der Brandmeldezentrale (BMZ) für S.713 in der Zone S.713 in Betrieb gegangen.
    Die Ausgabe wird im Hotelcontainer 24 Stunden an 7 Tagen der Woche besetzt sein.

Verbrauchsmittel per Automat an der Pier für S.713

  • Verbrauchsmittel für Werker sind ab sofort an der Pier zu erhalten. Diese können mit der Stempelkarte an Automaten bezogen werden.
  • Sobald ein Mindestbestand je Artikel erreicht ist, erfolgt eine automatische Neu-Bestellung, um immer ausreichend Bestand im jeweiligen Automaten zu haben. Sollten dennoch Artikel fehlen, können diese direkt über die folgende Hotline bestellt werden. Eine Auslieferung wird dann schnellstens organisiert.
  • Telefon-Hotline: 04962 9960260 - E-Mail: nl.meyerwerft-papenburg@wuerth.com Zusätzlich wird für den Bereich eine Werkzeugausgabe in einer Containeranlage eingerichtet.

Kontakte erfassen

  • Auch für alle Beschäftigten die auf S.713 eingesetzt sind, gilt es die täglichen Kontaktlisten zu führen. Daher bitten wir, Sie die Beschäftigten Ihrer Firma erneut darauf hinzuweisen, täglich die Kontaktlisten über die zur Verfügung gestellte elektronische Lösung (www.lyyti.fi/reg/meyer-contact) zu erstellen. Es handelt sich hierbei um eine internetbasierte Lösung. Die Kontaktlisten können jederzeit und überall, wo eine Internetverbindung verfügbar ist, gepflegt werden.

Hinweis zum WLAN – Zugriff in Papenburg auf S.713

  • Auf S.713 wurden fünf „Access Points“ installiert, über die Verbindung zum WLAN-Netz der Werft besteht. Die Points befinden sich in folgenden Bereichen:
    - Deck 2 FZ 2 (Windjammer)
    - Deck 2 FZ 6 (Engine Control Room)
    - Deck 3 FZ 5 Bb + Stb (Extensions)
    - Deck 12 FZ 2 (Adventure Ocean)

Meldung von Corona/Verdachtsfällen

Im Hinblick auf die aktuelle Situation mit dem Corona-Virus und den Virusmutationen ist eine umgehende Meldung von Verdachtsfällen infizierten Personen und deren Kontaktpersonen zwingend notwendig, um die Infektionsketten umgehend zu unterbrechen.

Folgende Fälle sind zu melden:

  • 1. Bestätigte Corona - Infektion bei einer Person
  • 2. Kontaktpersonen der infizierten Person (ab 5 Minuten Kontakt)
  • 3. Personen mit Corona-Symptomen (die noch auf ein Corona-Testergebnis warten)
  • 4. Kontaktpersonen der Person mit Corona-Symptomen (die noch auf ein Corona-Testergebnis wartet) (ab 5 Minuten Kontakt)
Die Meldung mit den angefügten Informationen im Excel Template (Template Corona Information) ist an die Emailadresse: corona-info@meyerwerft.de zu senden.

Beschäftigte der genannten Fälle dürfen die Werft nicht betreten.

Informationen zur Einreise / Rückreise nach Niedersachsen

Neuigkeiten zu Quarantänebedingungen

  • Einreisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet die Regelungen der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung einzuhalten.
  • Die Quarantänezeit nach Einreise beträgt nun 14 Tage.
  • Eine Freitestung aus der Quarantäne nach frühestens 5 Tagen ist nur für Personen möglich, die nicht aus einen Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet kommen.
  • Die Liste dieser Länder und aller weiteren Risikogebiete ist stets aktualisiert auf dieser Website nachzulesen.
  • Im Zuge dessen ist auch die Vereinbarung zur erleichterten Arbeitsaufnahme angepasst. Die Änderungen sind in gelber Markierung diesem Anhang zu entnehmen. Diese Dokumente werden in Kürze auch auf der Anmeldeseite aktualisiert.

Stichprobenartige Tests auf dem Werftgelände

Die Beschäftigten werden ab Donnerstag, den 18. Februar stichprobenartig während der Arbeitszeit hingewiesen, sich umgehend einem Antigentest auf der Werft zu unterziehen. Die Kosten für den stichprobenartigen Antigentest trägt die MEYER WERFT.

Pflicht zum Tragen der Mund-/Nase-Bedeckung

In geschlossenen Räumen:
In geschlossenen Räumen gilt weiterhin grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Kann der Mindestabstand von 1,5 Metern auf den Werftgeländen der MEYER WERFT nicht eingehalten werden oder steht weniger als 10 m² Platz pro Person zur Verfügung, sind die Beschäftigten laut SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung § 3 dazu verpflichtet medizinische Masken oder FFP2-Masken zu tragen, die von Ihnen als Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen sind.

Im Freien:
Kann ein Beschäftigter das Abstandsgebot von 1,5 Metern unter freiem Himmel nicht oder nur vorrübergehend nicht einhalten, so hat der Beschäftigte eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske, medizinische Maske oder FFP2-Maske) zu tragen. Beispielsweise sind beim Zutritt an den Toren entsprechend Masken zu tragen, sofern der Abstand nicht eingehalten werden kann.

Dringende Empfehlung zum Tragen von FFP2-Masken
Wir raten eingehend dazu, ausschließlich FFP2-Masken ohne Ventil zu tragen. Sie schützen nicht nur andere Personen, sondern bieten auch einen deutlich besseren Selbstschutz. Ein weiterer Vorteil: Grundsätzlich bewerten die Gesundheitsämter eine Person nicht als Kontaktperson, wenn sie beim Zusammentreffen mit einer infizierten Person durchgehend eine FFP2-Makse getragen hat. Es spielen jedoch viele Faktoren bei der Bewertung eine Rolle, die auch unter dieser Einhaltung dazu führen können Kontaktperson zu sein, wenn Kontakt zum Infizierten bestand (Abstand, Raumgröße…)

Hinweis: Bei zonenübergreifenden Arbeiten, die nur in Ausnahmefällen stattgegeben werden, sind immer FFP2 Masken zu tragen. FFP-2-Masken mit Ventil sind generell nicht zulässig, da ausgeatmete Aerosole durch das Ventil an die Umgebungsluft abgegeben werden. Die FFP2-Masken müssen zertifiziert sein.

Maskenpflicht in Fahrzeugen
Beschäftigte, die gemeinsam mit anderen Personen (z. B. aus der gleichen Unterkunft) in einem Fahrzeug zum Arbeitsplatz fahren, sind verpflichtet eine Mund-Nasenbedeckung (medizinische Maske, FFP 2 Maske) zu tragen, da in den Fahrzeugen die Abstandsregelung nicht eingehalten werden kann. Verstöße gegen diese Regelung werden Konsequenzen wie zum Beispiel Werftverbot nach sich ziehen. Diese Regelung und weitere Information zur Masken-Regelung sind in der Niedersächsischen Corona-Verordnung im § 3 zu finden.

Diese Übersicht zeigt, welche Masken in welchen Situationen zu tragen sind (Tragepflicht) und welchen Schutz die Masken bieten.

Kennzeichnung der Fahrzeuge mit Firmennamen

Fahrzeuge, die sich auf den Werftgeländen der MEYER WERFT befinden, müssen zukünftig deutlich mit dem Namen der Firma gekennzeichnet werden, bei welcher die Insassen des Fahrzeuges beschäftigt sind. Hierfür ist zum Beispiel ein Schild am Fahrzeug (zum Beispiel am Fenster) mit dem Namen der Firma anzubringen, sofern das Fahrzeug noch keine richtige Kennzeichnung besitzt.

Von einer gemeinsamen Beförderung mit Personen aus verschieden Unterkünften ist abzusehen.

Kontaktlisten ab 5-minütigem Kontakt pflegen

Für alle Beschäftigten gilt weiterhin verpflichtend das tägliche Pflegen von Kontaktlisten. Nur durch eine schnelle Unterbrechung der Infektionsketten kann eine weitere Ausbreitung des Coronavirus und der weiteren Varianten verhindert werden.

In den Kontaktlisten muss ab sofort jedes Zusammentreffen mit einer oder mehreren Personen über eine Dauer von 5 Minuten am Tag festgehalten werden – unabhängig davon, ob eine Maske getragen wurde oder wie groß der Raum ist, in dem sich die Personen aufgehalten haben.

Wir bitten Sie die elektronische Lösung zur Erfassung der Listen zu nutzen (www.lyyti.fi/reg/meyer-contact). Alternativ können diese Formulare zur manuellen Kontakterfassung genutzt werden (Formular Deutsch, Formular Englisch).

Ab Januar 2021, sind manuell ausgefüllte Formulare bei den Vorgesetzten der (Bauleiter der Partnerfirma) abzugeben. Der Bauleiter gibt diese Formulare wiederum an die Sammelstelle weiter. Somit sind die Formulare nicht mehr in die Sammelbehältereinzuwerfen.

Hinweis: Es handelt sich bei der Definition der Kontaktpersonen, seitens der Gesundheitsbehörden, immer um eine Einzelfallbetrachtung und -bewertung, in die weitere Kriterien einbezogen werden, die der Einschätzung der Behörden unterliegen.

Umkleidebereiche in den Aufenthaltsräumen schließen

Die Aufenthaltsräume auf dem Werftgelände werden für unsere Partnerfirmen geschlossen. Diese Maßnahme ist wichtig, da die Umkleidebereiche zu einer Zusammenkunft von Personen verschiedener Bereiche führen.

  • Bis einschließlich Dienstag 16.02.2021 besteht für die Beschäftigten die Möglichkeit die Spinde zu räumen.
  • Es wird somit keine Spindmiete fällig sein.
  • Ab Mittwoch 17.02.2021 sind die Bereiche und Spinde geschlossen.
  • Für Beschäftigte, die dann noch nicht die Möglichkeit hatten die Spinde zu räumen, sind folgende Telefonnummern zu kontaktieren, um die Spinde öffnen zu lassen: Tagsüber: +49 4961 81 5666, Abends / Nachts: +49 4961 81 6751

Bilden von festen Arbeitsgruppen

Sofern Beschäftigte mit anderen Personen zusammenarbeiten, sind diese Arbeitsgruppen strikt beizubehalten. Eine Durchmischung mit anderen Teams ist nicht erlaubt. Auch in den Unterkünften ist darauf zu achten Kontakt mit anderen Arbeitsgruppen zu unterbinden.

Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten

Beförderer, die im grenzüberschreitenden Eisenbahn-, Bus-, Schiffs- oder Flugverkehr Personen befördern, sind verpflichtet Beförderungen aus Virusvariantengebieten in die Bundesrepublik Deutschland zu unterlassen.

Die Liste dieser Länder und aller weiteren Risikogebiete ist stets aktualisiert auf folgender Website nachzulesen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Weitere Ausnahmen und Informationen zu allen Einreiseregelungen sind unter anderem auf der Webseite des Bundesinnenministeriums, der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums sowie auf der Website vomAuswärtigen Amt zu finden:

  • https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/coronavirus-faqs.html#doc13738352bodyText3
  • https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaschv.html
  • https://www.auswaertiges-amt.de/de/quarantaene-einreise/2371468#content_0

Erleichterte Arbeitsaufnahme nach Einreise

Die aktuelle Quarantäne-Verordnung in Niedersachsen beinhaltet zahlreiche Beschränkungen für Personen, die aus einem Corona-Risikogebiet (wieder) in die Bundesrepublik Deutschland (www.rki.de/covid-19-risikogebiete) einreisen. Zu den allgemein geltenden Einreisebedingungen, wie einer 14 tägigen Quarantäne nach Einreise, sind in der Verordnung diverse Ausnahmeregelungen verfasst, die nur unter gewissen Umständen eine direkte Arbeitsaufnahme nach Einreise ermöglichen.

Mit dem Landkreis Emsland ist neben der aktuellen Verordnung eine gesonderte Vereinbarung mit der MEYER WERFT getroffen worden, die es (Wieder-)Einreisenden ermöglicht, unabhängig vom Zeitraum der Tätigkeit, Arbeiten auf den Werftgeländen der MEYER WERFT unmittelbar nach Einreise aufzunehmen, sofern die nachfolgenden Regelungen seitens der Partnerfirmen beachtet und eingehalten werden. Der Partnerfirma wird mit dieser Kommunikation die Möglichkeit offen gehalten, die Einreise und unmittelbare Arbeitsaufnahme der Beschäftigten aus den Risikogebieten über diesen Weg zu erleichtern. Eine Anmeldung über www.einreiseanmeldung.de ist dennoch erforderlich. Wenn eine Partnerfirma diesen Prozess nicht verfolgen und einhalten möchte, bleibt es unbenommen eine abweichende Vereinbarung (§ 1 Absatz 9 Quarantäne Verordnung Niedersachsen) mit dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt zu treffen bzw. sich auf die weiteren Ausnahmen der Verordnung, in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt, zu beziehen. Zuständig ist immer das Gesundheitsamt, des dienstlichen Wohnorts der jeweiligen Mitarbeiter.

Hinweis: Diese Vereinbarung wurde ausschließlich mit dem Landkreis Emsland getroffen. Daher besteht ebenfalls nur für die Partnerfirmen, deren Beschäftigte im Landkreis Emsland ihren dienstlichen Wohnort haben, die Möglichkeit diese Ausnahmeregelung mit der MEYER WERFT zu schließen. Sobald sich ein weiterer Landkreis dieser Vereinbarung anschließt, werden Sie über diese Kommunikation informiert.

Im Zuge der gesonderten Vereinbarung mit dem Landkreis Emsland beschreiben wir Ihnen hiermit einen festgelegten Prozess, der einzuhalten ist, wenn die von der MEYER WERFT mit dem Gesundheitsamt besprochene Ausnahmemöglichkeit genutzt werden soll. Dieser Prozess hat bis auf Weiteres Gültigkeit:

1. Die Partnerfirma meldet die einreisenden Beschäftigten bei der MEYER WERFT über folgenden Link an:https://www.lyyti.in/anmeldung_partnerfirmen

Mindestens zwei Tage im Voraus sind auf der Anmeldeseite folgende Dokumente, ausgefüllt und unterschrieben, hochzuladen.

Anmeldung Einreisende Beschäftigte

Vereinbarung zur erleichterten Arbeitsaufnahme auf den Betriebsgeländen der MEYER WERFT GmbH

Sobald die Anmeldung erfolgt ist, erhalten Sie eine automatische E-Mail, die den Eingang der Anmeldung bestätigt.

Vereinbarung zwischen MEYER WERFT und Partnerfirma. Diese enthält:

Die einzelnen Punkte aus dem mit dem Gesundheitsamt vereinbarten Konzept und die Einhaltung der auf den Betriebsgeländen der MEYER WERFT geltenden Regelungen.

Hygienekonzept für die häusliche Quarantäne, Beförderung zum Arbeitsplatz und die Einhaltung quarantäneähnlicher Bedingungen am Arbeitsplatz.

Template: Liste mit Namen der Mitarbeiter, Geburtsdatum, Einreisedatum, Abreisedatum, Heimatadresse und dienstlich veranlasste Unterbringung.

Ein negatives Corona-Testergebnis (PCR-Test) ist direkt bei der Einreise von allen oben genannten einreisenden Beschäftigten mitzuführen. Der Test darf bei der Einreise nicht älter als 48 Stunden sein.

Innerhalb der ersten 5 Tage nach Einreise ist das negative Testergebnis aller genannten Beschäftigten gebündelt in einer Datei auch auf der Anmeldeseite hochzuladen.

1. Mit der automatischen E-Mail der Eingangsbestätigung Ihrer Anmeldung, können Sie auf den Button „Information bearbeiten“ klicken, um die negativen Testergebnisse auch im Nachgang zu noch hochzuladen. Die angemeldeten Beschäftigten sind verpflichtet das negative Testergebnis innerhalb der ersten 14 Tage nach Einreise jederzeit mit sich zu führen.

2. Sofern die, seitens der Partnerfirma, hochgeladenen Dokumente den Anforderungen entsprechen, unterschrieben und vollständig ausgefüllt sind, bekommt die Firma eine Freigabe per E-Mail. Die E-Mail-Adresse der Partnerfirma ist ebenfalls auf der Anmeldeseite anzugeben. Wir weisen eindringlich darauf hin, die Dokumente vollständig und unterschrieben hochzuladen. Unvollständige Dokumente führen zu Verzögerungen in der Bearbeitung und Freigabe. Den betreffenden Firmen daraus entstehende Kosten werden nicht erstattet und können auch sonst nicht geltend gemacht werden.

3. Während der Arbeitszeit sind quarantäneähnliche Rahmenbedingungen (Arbeitsquarantäne) seitens der Partnerfirmen verpflichtend einzuhalten. Die Einhaltung wird seitens MEYER WERFT stichprobenartig geprüft. Verstöße führen zu einem sofortigen Hausverbot.

4. Eine vorzeitige Beendigung der zehntägigen Quarantäne ist möglich durch:

a. Vorlage eines weiteren negativen PCR Testergebnisses. Dieser Test kann frühestens 5 Tage nach Einreise durchgeführt werden.

b. Die zweiten negativen Testergebnisse müssen entsprechend auf der Anmeldeseite wieder gebündelt von allen angemeldeten Beschäftigten vorgelegt werden (wie beschrieben ist hierfür die Funktion der Bestätigungsemail mit dem Button „Information bearbeiten“ zu nutzen). Das bedeutet, dass die Beschäftigten, die zusammen in einer Unterkunft leben, alle gleichzeitig das negative Testergebnis vorzulegen haben. Eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne eines Einzelnen, der in einer Unterkunft mit mehreren Personen zusammenlebt, ist nicht möglich.

Dieses Verfahren und die Freitestung 5 Tage nach Einreise kann nicht von Personen aus Hochinzidenz- oder Virusvariantengebieten in Anspruch genommen werden.

Durchführung Corona (PCR) Tests

Ebenso sind auch bei der Durchführung von Corona (PCR) Tests auf dem Werftgelände zwei Kategorien von angemeldeten Beschäftigten zu unterscheiden. Diese und weitere Informationen sind dieser Datei zu entnehmen.

  • Kategorie 1: Freitestung aus der Quarantäne nach Einreise aus Risikogebiet (gem. Niedersächsischer Quarantäne Verordnung)
  • Kategorie 2: Freitestung aus der Arbeitsquarantäne (gem. Vereinbarung zwischen MEYER WERFT und Partnerfirma)
  • Hinweise:
    Die Tests dürfen nur als sogenannte „Freitestung“ aus der Quarantäne durchgeführt werden. Eine unmittelbare Testung direkt nach Einreise ist auf den Werftgeländen nicht möglich. Freitestung bedeutet, dass die Personen, die bereits ein negatives Testergebnis aus dem Risikogebiet mitgebracht haben bzw. in Deutschland direkt nach Einreise durchgeführt haben und sich nach 5 Tagen nach Einreise nochmals testen möchten und somit nach Erhalt eines negativen Testergebnisses aus der Quarantäne „freigetestet“ sind. Die Quarantäne ist somit aufgehoben. Die Tests sind kostenpflichtig. Es wird den angemeldeten Beschäftigten ein Handzettel ausgehändigt, dem weitere Informationen zu entnehmen sind.
  • Alternative: Unter der Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter www.116117.de können Sie sich informieren, wo Sie vor Ort einen Corona-Test machen können. Teststellen finden Sie auch bei der Einreise am Flughafen und an den Häfen.

Zutritt für Beschäftigte von Partnerfirmen

In dieser Datei sind drei verschiedene Kategorien für den Zutritt für Beschäftigte von Partnerfirmen beschrieben. Den Anweisungen ist stets Folge zu leisten.

  • Kategorie 1: Mitarbeiter kommt NICHT aus einem Risikogebiet
  • Kategorie 2: Mitarbeiter kommt aus einem Risikogebiet und hat die Quarantäne abgeschlossen (gem. Niedersächsischer Quarantäne-Verordnung)
  • Kategorie 3: Mitarbeiter kommt aus einem Risikogebiet und es wurde eine Vereinbarung zur erleichterten Arbeitsaufnahme seitens der zuständigen Partnerfirma mit der MEYER WERFT getroffen
Hinweis: Bei der Mitarbeiterregistratur (am neuen Tor 5, ehemals Tor 3) gilt ab sofort eine FFP2 (ohne Ventil) -Maskenpflicht. Der Zutritt ohne eine entsprechende Maske wird verweigert. FFP2-Masken sind entweder mitzubringen oder können von den Partnerfirmen am Automaten für Verbrauchsmittel (Würth) bezogen werden. Dieser befindet sich unmittelbar neben der Registratur.

Unterbringung in Wohnungsunterkünften

Wir möchten Sie dringend darauf hinweisen, die Beschäftigten Ihrer Firma, sofern die Möglichkeit besteht, getrennt nach den, während der Arbeitszeit, zugeordneten Schichten und Zonen unterzubringen. Das bedeutet, dass im besten Fall nur die Personen, die in derselben Schicht und Zone zusammenarbeiten, auch im Privaten zusammen untergebracht werden. In jedem Fall gilt es, die Hygienebedingungen auch im Privaten strikt einzuhalten und damit die Kontaktpersonen zu reduzieren. Nur dadurch wird auch das Risiko einer Verbreitung im Falle eines Ausbruchs reduziert.

Neuer Gesundheitsfragebogen

Der neue Fragebogen muss seit dem 09.11.2020 von Beschäftigten ausgefüllt werden, die die Werft neu betreten.

Die aktuelle Version des Fragebogens ist immer auf der Startseite unserer Internetseite zu finden.

Es sind die neuen Inhalte der niedersächsischen Landesverordnung zu Einreisebestimmungen enthalten .Wir beziehen uns fortan vollständig auf die offiziellen Risikogebiete des Robert Koch Instituts (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html)

  • Es wird demnach nicht mehr das gesamte Land als Risikogebiet betrachtet, sofern nur einzelne Regionen als Risikogebiet in einem Land ausgewiesen sind.
  • Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.
  • Alle Einreisenden, die sich in einem Risikogebiet innerhalb der letzten 14 Tage aufgehalten haben, sind bei Einreise verpflichtet sich bei der zuständigen deutschen Gesundheitsbehörde zu melden. Dies wird auch in unserem Fragebogen abgefragt.
  • Sofern, das Gesundheitsamt den einreisenden Beschäftigten bestätigt, dass sie sich in Deutschland aufhalten dürfen und sich nicht in Quarantäne / Isolation begeben müssen, wird der Werftzutritt mit entsprechender Angabe auf dem Fragebogen gewährt.
  • Hinweis:
    • Jeder Beschäftigte ist dafür verantwortlich die Regelungen der Niedersächsischen Corona-Verordnung und die Regelungen der Rechtsverordnungen der Bundesrepublik Deutschland zu befolgen und nach die Anweisungen der zuständigen Behörden einzuhalten.
    • Des Weiteren bitten wir Sie alle Beschäftigten darauf hinzuweisen, dass nach dem Besuch in einem Risikogebiet es zwingend erforderlich ist den Fragebogen erneut auszufüllen.
    • Weitere Information: Für den Fall, dass sich einer Ihrer Beschäftigten, der einen Werftausweis besitzt, in Quarantäne befunden hat und danach wieder die Werft betreten darf, muss dieser Beschäftigte sich für den ersten Tag zusätzlich einen Besucherausweis am Tor 3 abholen. Der Werftausweis ist zwar für den Werftzutritt freigeschaltet, dieser wird jedoch für den ersten Tag z.B. beim Schiffszutritt nicht funktionieren.

Schichtzeiten

Um beim Schichtwechsel den Begegnungsverkehr zu vermeiden, liegt nun eine Stunde zwischen der Frühschicht und der Spätschicht. Eine Übersicht ist diesem Dokument zu entnehmen. Das bedeutet, dass…

  • die Beschäftigten aus der Frühschicht umgehend nach Schichtende die Werft zu verlassen haben.
  • die Beschäftigten für die Spätschicht frühestens um 13:30 Uhr die Werft betreten dürfen.
  • Hinweis:Die Pförtner kontrollieren diese Zeiten ab sofort und weisen Mitarbeiter ab, die sich nicht an die Zeiten halten.
  • Es gelten weiterhin die bekannten Pausenzeiten.
  • Dieses Dokument zeigt eine Übersicht für die Früh- und Spätschicht. Sofern Beschäftigte für eine Nachtschicht eingeteilt werden sollen, ist dies mit der verantwortlichen Führungskraft der MEYER WERFT abzustimmen.

Regeln zur Nutzung von Aufzügen

Die in den Hallen befindlichen Alimak-Lifte sind wieder für den Personentransport freigegeben. Folgende Regeln sind zu beachten:

  • Maximal 5 Personen in einer Kabine
  • In der Kabine besteht Maskenpflicht
  • Personentransport nur in Fahrtrichtung nach oben, kein Personentransport in Fahrtrichtung nach unten
  • Zur Wahrung des erforderlichen Abstands zwischen den Personen werden Markierungen in den Kabinen angebracht
  • Die Länge der Warteschlange wird durch eine Markierung begrenzt. Das Anstehen in der Warteschlange über diese Begrenzung hinaus ist nicht zulässig. Bitte bei zu langer Warteschlange weiterhin die Treppen benutzen.
Bei Nichteinhaltung dieser Regeln wird der Personentransport wieder eingestellt.

Die Aufzüge in Bürogebäuden sind ab sofort ausschließlich von körperlich eingeschränkten Personen oder für Materialtransporte zu verwenden. Nutzt ansonsten die Treppe.

Neue Zonen-Aufkleber für die Stempelkarte

Ab nächsten Montag 14.09.2020 gilt eine neue vereinfachte Zoneneinteilung für alle Beschäftigten, die auf den Geländen der MEYER WERFT Tätigkeiten ausüben. Bereits seit April ist jeder Beschäftigte einer Zone zugeordnet und verpflichtet, sich nur innerhalb dieser Zone aufzuhalten. Dadurch stellen wir sicher, dass die Personen einer Zone nur untereinander Kontakt haben.

Mittlerweile haben sich die Abläufe auf dem Werftgelände sehr gut eingespielt. Durch die unterschiedlichen Schichten, konnten wir die Anzahl der Beschäftigten, die zur gleichen Zeit innerhalb einer Zone arbeiten, stark reduzieren.

Folgende Regelungen sind dabei zu beachten:

  • Jeder Beschäftigte benötigt ab Montag 14.09.2020 einen neuen Zonen-Aufkleber.
  • Um die Arbeit in einigen Bereichen zu vereinfachen, werden folgende Zonen zu einer gemeinsamen Zone zusammengefasst
    • Zone Halle 4 + 5 und Zone Halle 6
    • Zone Personalwesen und Zone Verwaltung + Technologiezentrum + Halle 5 Büros T2 (IT)
  • Die Verteilung der Aufkleber erfolgt über die jeweiligen Führungskräfte der Zonen. Bei der Ausgabe wird von den Führungskräften darauf geachtet, dass auf den Ausweisekarten auch je nur EIN Zonensticker vorhanden ist.
  • Die Partnerunternehmen sind dazu verpflichtet Ihre Beschäftigten min. 24h vorher beim zuständigen Fachbereichsleiter der MEYER WERFT anzumelden. Dieser übergibt die benötigten Aufkleber dann an den Vorgesetzten des Partnerunternehmens.
  • Der Beschäftigte ist dazu verpflichtet, sich den Aufkleber innerhalb einer Stunde über seinen Vorgesetzten zu besorgen. Wird der Beschäftigte nach Ablauf dieser Stunde kontrolliert und kann keinen Zonen-Aufkleber vorweisen, muss er mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen bis hin zu einem Werftverbot rechnen.
  • Die Beschäftigten haben ihren Werksausweis daher gut sichtbar zu tragen und wie gewohnt an den Toren vorzuzeigen.
  • Hinweis: Es werden stichprobeartig Kontrollen dieser Regelung durchgeführt. Bei Verstößen behalten wir uns vor, ein sofortiges Werftverbot auszusprechen.

Die bekannten Zonen-Regeln behalten ihre Gültigkeit:

  • Werftzutritt: Jeder Zone ist ein Tor zugeordnet. Bitte nutzt ausschließlich dieses Tor für den Zutritt und das Verlassen des Geländes.
  • Übergang zwischen Zonen: Ein Zonenwechsel ist untersagt. Die Beschäftigten müssen sich bei Ihrer Führungskraft melden, wenn dieser zwingend notwendig ist.
  • Arbeitszeiten: Jede Zone ist mit bestimmten Arbeitszeiten verknüpft, damit die Beschäftigten einer Zone anderen Beschäftigten nicht begegnen.
  • Die Schichtzuordnungen bleiben nach wie vor bestehen und sind wesentlicher Bestandteil des Schutzkonzeptes und tragen somit zur Vermeidung des Infektionsrisikos bei.

Sperrzeiten in den Raucherbereichen aufgehoben

Da sich die organisatorischen Abläufe und die Anzahl der Mitarbeiter auf der Werft im Zuge unseres Zonenkonzeptes mittlerweile gefestigt haben, ist es uns möglich, die Sperrzeiten in den Raucherzonen wieder aufzuheben. Auf diese Weise erreichen wir eine weitere Entzerrung der Nutzung und können somit Menschenansammlungen noch besser verhindern. Die Abstandsregeln und maximalen Kapazitäten in den Raucherzonen gelten natürlich weiterhin und werden auch wie zuvor überwacht.

Sollte es zu Schwierigkeiten bei der Umsetzung kommen, behalten wir uns vor die ursprünglichen Sperrzeiten wieder einzuführen.

Wir arbeiten mit allen Kräften daran, allen auf dem Werftgelände tätigen Personen ein sicheres Arbeitsumfeld zu gewährleisten. Dafür sind wir auf die Unterstützung von jedem Einzelnen angewiesen. Wir alle sind in der Verantwortung, uns gegenseitig zu schützen. Zwingend erforderlich ist ein ausreichender Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 m – auch an der frischen Luft und in den Raucherbereichen. Diese Regel wurde ohne Kontrolle leider nicht eingehalten.

In jeder Raucherzone ist ein Hinweis auf die max. Personenzahl angebracht. Verstöße gegen die Abstandsregelung und das Rauchverbot auf der Werft außerhalb gekennzeichneter Zonen werden verfolgt und streng geahndet:

  • Mitarbeiter von Partnerunternehmen: 5 Werktage Werftverbot
  • Mitarbeiter der MEYER Gruppe: Jeder Verstoß wird arbeitsrechtlich geprüft und zu disziplinarischen Maßnahmen führen.
Das Rauchen innerhalb einer Gefahrenzone, in der die Gefahr eines Brandes besteht, wird mit einem Werftverbot von 2 Jahren geahndet.

Als Orientierungshilfe werden in den Raucherbereichen Markierungen im Abstand von 1,5 Metern angebracht. Sollte es vermehrt zu Verstößen kommen, behalten wir uns vor die Raucherzonen aus Sicherheitsgründen vollständig zu schließen und ein Rauchverbot auf der gesamten Werft auszurufen.

Corona-Warn-App

Seit dem 17.06.2020 besteht die Möglichkeit mittels der Corona-Warn App den Kontakt mit infizierten Personen schneller und einfacher festzustellen und das Ansteckungsrisiko zu ermitteln.

Wir empfehlen hiermit allen auf der Werft beschäftigten Personen ausdrücklich, diese App zu installieren und diese Empfehlung an alle Personen aus ihrem Umfeld weiterzugegeben, um das Risiko einer Ausbreitung des Coronavirus weiter zu reduzieren. Nähere Informationen sind auch in diversen Sprachen auf der Website der Bundesregierung zu finden: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app

Inbetriebnahme der Getränkeautomaten

Die Getränkeautomaten für Kaltgetränke werden ab Montag, den 6. Juli wieder in Betrieb genommen. Dabei gelten folgende Regeln:

  • In sich eventuell bildenden Warteschlangen ist der Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter zu anderen Personen einzuhalten.
  • Der Verzehr von Getränken im Umfeld der Automaten ist untersagt.
  • Ebenfalls ist die Bildung von Menschenansammlungen zum gemeinsamen Verzehr der Getränke untersagt.

Werden die Regeln nicht eingehalten, werden die Getränkeautomaten wieder außer Betrieb genommen.

Vorgehen bei Verdacht auf Corona-Infektion und bestätigter Corona-Infektion

Sie finden hier eine genaue Beschreibung zum Verhalten, wenn bei einer Person ihrer Firma, die auf der Werft beschäftigt ist,der Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht oder eine bestätigte Corona-Infektion vorliegt.

Beschreibung zum Verhalten: deutsch, englisch, bulgarisch, russisch, polnisch, italienisch, griechisch, rumänisch
Visuelle Darstellung des Vorgehens

Wir bitten Sie, die Beschäftigten Ihrer Firma nochmals auf dieses Vorgehen zu instruieren und ggf. die Dokumente in den entsprechenden Unterkünften auszuhängen.

Parkplatznutzung

  • Beschäftigten, die mit Transportern (wie Bullis, Kleinbussen etc.) mit mehr als zwei Insassen fahren, dürfen ausschließlich auf dem Schotterparkplatz an der Rheiderlandstraße und an der Landzunge an Tor 3 parken.
  • Aktuell wird jedoch auch der Waldparkplatz auf der gegenüberliegenden Seite der Rheiderlandstraße, bei dem die Straße direkt überquert werden muss, genutzt. Wir weisen darauf hin, dass die Nutzung des Waldparkplatzes zu unterbinden ist, da das Überqueren der Straße eine große Gefahr mit sich bringt. Diese Regelung wird fortan kontrolliert. Mittels der Fußgängerbrücke vom Schotterparkplatz und des Parkens an der Landzunge an Tor 3 kommen die Beschäftigten über einen sicheren Weg zum Tor. Eine Übersicht ist dem Anhang zu entnehmen (Parkplätze_Parking Lots)
  • Das Halten von Fahrzeugen mit mehreren Personen an den Toren ist weiterhin verboten. Ein Verstoß gegen diese Regelung wird mit Werftverboten geahndet.
  • Fahrgemeinschaften sind nur dann zulässig, wenn die Insassen des Fahrzeugs in einer häuslichen Gemeinschaft leben. Sonstige „Durchmischungen“ mit mehr als zwei Personen aus unterschiedlichen Haushalten sind nach der Anordnung gemäß Infektionsschutzgesetz nicht zulässig. Dies wird durch die Polizei überwacht und geahndet.

Zutritt zum Werftgelände

Zugang über Tor 5
Aufgrund von Umbaumaßnahmen ist ein Zutritt ab dem 30.11.2020 (KW 49) über Tor 1 und Tor 2 für Beschäftigte der Partnerfirmen nicht mehr möglich.

Partnerfirmen können die Werft nur über Tor 5 (ehemalig Tor 3) betreten.

Zufahrtskontrollen am Tor 4 (LKW Tor)
Im Zuge der aktualisierten Risikoanalyse der Hafenbehörde, werden neben der Neuverfassung des Gefahrenabwehrplans, ebenfalls die Zufahrten zur MEYER WERFT als Hafenanlage strenger reglementiert. Dazu wurde eine Zufahrtsordnung erstellt, die u.a. Verhaltensanweisungen für einfahrende Lieferanten am LKW Tor (Tor 4) vorschreibt. Mit der Einfahrt auf das Gelände der MEYER WERFT verpflichten sich die Lieferanten, sich gemäß der Zufahrtsordnung zu verhalten. Sie tritt ab dem 01.12.2020 in Kraft.

Radfahrer der Früh- und Spätschicht Zone Halle 4+5
Ab sofort können Radfahrer der Früh- und Spätschicht Zone Halle 4+5 aus Richtung Weener/Dockschleuse auch das Tor 1 für den Zutritt zum Werftgelände nutzen. Bitte beachtet, dass diese Regelung ausschließlich für Fahrradfahrer gilt. Für Fußgänger der Zone Halle 4 + 5 gelten weiterhin das Tor 5 (ehemals Tor 3) als Ein- und Ausgang.
Alle Anfangs- und Endzeiten inkl. der Auflistung, welches Tor zu nutzen ist, könnt ihr diesem aktualisierten Flyer entnehmen.

Anmeldezeiten für Werker nach Zonen

Die Anmeldung neuer Mitarbeitern von Partnerunternehmen muss ab sofort für eine bestimmte Zone erfolgen. Untenstehender Zeitplan gibt vor, wann Mitarbeiter welcher Zone ihre Unterlagen abgeben und den Sicherheitsfilm anschauen können. Auf diese Weise verhindern wir den Kontakt von Mitarbeitern unterschiedlicher Zonen schon vor dem Werftzutritt. Haltet euch an den Zeitplan und bestellt Mitarbeiter von Partnerunternehmen ausschließlich zu der zur Zone passenden Zeit zur Anmeldung.

Zone Zeit
Halle 4,5,6 07:00
Schiff 08:00
Logistik 09:00
Rohrzentrum 09:30
Laserzentrum 10:00
Bauaufsicht / IT 10:30
Personalwesen 11:00
Verwaltung 11:30
Ausbildung 12:00
Halle 4,5,6 07:00

Meldesystem für Desinfektionsspender

Alle Desinfektionsspender auf dem Werftgelände werden mit einer Nummer versehen. Das erleichtert das Melden von beschädigten oder leeren Spendern bei unserer Corona-Hotline oder bei den Infopoints auf dem Werftgelände.

Vorbeugende Maßnahmen im Alltag

Für alle gilt weiterhin: Jeder kann durch verantwortungsvolles Handeln zu seinem eigenen Schutz und zum Schutz aller Kollegen beitragen:

  • Abstand halten: Haltet einen Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen ein.
  • Regelmäßiges Händewaschen und Desinfizieren
    Es kommt derzeit zu Lieferschwierigkeiten bei Desinfektionsmitteln, auch wenn wir bereits diverse Maßnahmen ergreifen und z.B. von MEYER TURKU Mittel einfliegen lassen haben. Es kann daher vorkommen, dass Desinfektionsspender nicht nachgefüllt werden können. Bitte achtet umso mehr darauf, euch regelmäßig gründlich mit Seife für mindestens 30 Sekunden die Hände zu waschen.
  • Hust- und Nies-Etikette (Husten/Niesen in die Ellenbeuge)
  • Verzicht auf Körperkontakt wie z.B. Händeschütteln
  • Vermeidet Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden

Weitere Informationen sind online beim Auswärtigen Amt, Bundesgesundheitsministerium und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung einzusehen.

Kantinen geschlossen

Seit Dienstag, den 17. März haben unsere Kantinen bis auf weiteres geschlossen.

Arzt telefonisch kontaktieren

Bitte stellt euch bei Erkältungssymptomen bitte nicht persönlich bei unserer Betriebsärztin vor. Nehmt bitte unbedingt telefonisch mit ihr bzw. eurem Hausarzt Kontakt auf.

Aktuelles über Corona

Über Videobotschaften informieren Geschäftsführung und Verantwortliche über neue Maßnahmen und die sich schnell verändernde Lage auf der Werft.

Videos: Aktuelles über Corona

In unserem Blog beantwortet unsere Betriebsärztin verschiedene Fragen zum Coronavirus.

MEYER WERFT Blog