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Neu14.9.2016

Genting Dream startet am 18. September 2016 Richtung Nordsee

Emsüberführung ist für Sonntagnachmittag ab 14:00 Uhr geplant

Die Genting Dream wird voraussichtlich am 18. September 2016 den Papenburger Werfthafen verlassen und die Emsüberführung Richtung Nordsee antreten. Die Ankunft in Eemshaven (NL) ist für Montag, den 19. September geplant. Vor der Ankunft in Eemshaven wir das Schiff einen Krängungstest absolvieren. Nach einer mehrtägigen Liegezeit in Eemshaven wird die Genting Dream die technische und nautische Probefahrt auf der Nordsee machen. Nach der Erprobung wird das Schiff am Columbuskaje in Bremerhaven festmachen, bevor es Mitte Oktober an die Reederei übergeben wird.

Die Passage der Genting Dream über die Ems wird mit Unterstützung des Emssperrwerkes erfolgen. Die Dauer der Passage wird möglichst kurz gehalten. Weitere Informationen zur Funktion und zum Betrieb des Sperrwerkes gibt es unter: www.nlwkn.niedersachsen.de.

Für die Überführung gilt folgender vorläufiger Zeitplan, der sich entsprechend der Wetterbedingungen kurzfristig verschieben kann:

Sonntag, 18. September 2016

  • ca. 14:00 Uhr Passieren der Dockschleuse (Papenburg)

 

  • ca. 20:00 Uhr Passieren der Friesen-Brücke (Weener)

 

  • ca. 22:15 Uhr Passieren der Jann-Berghaus-Brücke (Leer)

Montag, 19. September 2016

  • ca. 01:30 Uhr Ankunft Emssperrwerk (Gandersum)

 

  • ca. 03:00 Uhr Passieren Emssperrwerk

 

  • ca. 03:30 Uhr Passieren Emden

 

  • ca. 09:30 Uhr Passieren Mole Eemshaven, um ca.10:30 Uhr Hafen Eemshaven

Dieser Plan ist vorbehaltlich der entsprechenden Wind- und Wetterbedingungen sowie der Wasserstände. Zeitverschiebungen sind möglich!

Hier finden Sie den Überführungsplan als PDF zum Download.

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Neu7.9.2016

e4ships – Brennstoffzellen im maritimen Einsatz

Saubere Energieversorgung an Bord von Seeschiffen

Brennstoffzellen sind eine umweltfreundliche Alternative zu den herkömmlichen Aggregaten an Bord von Schiffen. Anlässlich der internationalen Messe für die Schifffahrtindustrie SMM wurden heute erstmalig gebündelte Forschungsergebnisse aus dem Leuchtturmvorhaben e4ships präsentiert.

Ziel des Projektes e4ships ist es, durch den Einsatz von klimaschonenden Brennstoffzellen auf Schiffen Schadstoffemissionen deutlich zu senken. Gleichzeitig werden Fragen zur Wirtschaftlichkeit und zur Entwicklung der internationalen sicherheitstechnischen Standards und Regularien beantwortet. Dieses erfolgt durch die Erprobung von Brennstoffzellensystemen an Bord von seegängigen Schiffen. Das Projekt wird von der Bundesregierung im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) gefördert.

Die Partner im Projekt e4ships haben es sich zur Aufgabe gemacht in zwei Demonstrationsvorhaben unter der Federführung der MEYER WERFT und thyssenkrupp Marine Systems Brennstoffzellensysteme für Seeschiffe bis zur Marktreife zu entwickeln, zu implementieren und unter Alltagsbedingungen zu erproben.

Im Projekt e4ships wurde der Einsatz von Brennstoffzellen auf Schiffen erfolgreich demonstriert. Die erprobten Systeme bieten die Möglichkeit der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung auch an Bord von Schiffen. Gegenüber konventionellen mit Marinediesel oder Schweröl betriebenen Systemen konnten signifikant reduzierte Geräusch- und Abgasemissionen nachgewiesen werden. Zudem bietet der modulare Ansatz eine flexible und sichere Anordnung an Bord. Die Erkenntnisse des Projektes sind in die internationale Vorschriftenentwicklung eingeflossen, um zukünftig grundsätzlich den Einsatz alternativer Kraftstoffe und Brennstoffzellen in der internationalen Schifffahrt zu ermöglichen.

Staatsrat Dr. Rolf Bösinger der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Achim Wehrmann, Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, Bernard Meyer, Geschäftsführer der MEYER WERFT, Dr. Reinhard Lüken, Hauptgeschäftsführer des Verbands für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) und Dr. Klaus Bonhoff, Geschäftsführer der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) berichten über den aktuellen Stand der Entwicklungen und geben einen Überblick über zukünftige Aktivitäten in diesem Bereich.

Staatsrat Dr. Rolf Bösinger, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg:
„Das Projekt e4ships ergänzt den Ausbau innovativer Infrastruktur für Schiffe im Hafen wie Flüssiggas optimal, denn hier werden erstmalig schiffsseitig technisch neue Lösungen für die Reduzierung von Emissionen erprobt. Der Einsatz von Brennstoffzellen bewirkt eine deutliche Verbesserung der Luftqualität, was besonders in Häfen und küstennahen Seegebieten wichtig ist. Hamburg begrüßt diese Aktivitäten sehr, denn damit wird auch ein wichtiger Beitrag für die hohe Lebensqualität in der Stadt gewährleistet.“

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur:
„Der Einsatz der Brennstoffzellentechnologie in der Schifffahrt im Leuchtturmprojekt e4ships ist ein weiterer Baustein bei der Beantwortung der drängenden Frage zur Reduzierung der Emissionen von Schiffen. Es wird deutlich, dass sich der deutsche Schiffbau auf dem richtigen Kurs befindet. Mit dem erreichten Technologievorsprung wird der Industriestandort Deutschland sicher und zukunftsfähiger. Mit dem Projekt e4ships wurde ein Meilenstein bei der Nutzung von klimafreundlichen Aggregaten für Schiffe erreicht.“

Bernard Meyer, Geschäftsführer der MEYER WERFT:
„In dem Demoprojekt Pa-X-ell werden Methanol-betriebene Hochtemperatur-PEM Brennstoffzellen für Hochsee-Passagierschiffe entwickelt, adaptiert und erprobt. Eine Demonstrationsanlage auf dem Gelände der Meyer Werft dient seit einiger Zeit der ersten technischen Prüfung von Zuverlässigkeit und Eignung für den maritimen Sektor. Für die erste maritime Erprobung wurde auf der Skandinavien-Fähre MS Mariella ein 90 kW-System zusätzlich zur konventionellen Energieversorgung installiert. Grundlage des Brennstoffzellensystems sind standardisierte Einheiten, die modular aufgebaut sind und durch Zusammenschalten zu beliebigen Leistungsgrößen skaliert werden können. Die so entstehenden Energiemodule sollen zukünftig die Grundlage eines dezentralen Netzes an Bord bilden.“

Keno Leites, Projektmanager e4ships bei thyssenkrupp Marine Systems:
„Im Mittelpunkt des Demoprojektes SchIBZ steht die Entwicklung eines Diesel-betriebenen, hybriden Brennstoffzellensystems mit einer skalierbaren Leistung von 100 bis 500 kW für seegehende Schiffe. Die Anlage soll als Hauptenergiequelle die Stromversorgung von Hochseeschiffen aller Art übernehmen. Für die praktische Erprobung wurde eine 50 kW-Anlage gebaut, die als Container auf der MS Forester im Echtbetrieb in der Versorgung des Bordnetzes auf See erprobt wird. Als Brennstoff wird schwefelarmer Diesel eingesetzt, wie er schon im Straßenverkehr Verwendung findet. Mittelfristig wird angestrebt, alternativ auch Erdgas als Energieträger zu nutzen.“

Dr. Reinhard Lüken, Hauptgeschäftsführer des Verbands für Schiffbau und Meerestechnik (VSM):
„Schiffbau und Schifffahrt sind international stark reglementiert. Die e4ships Ergebnisse wurden nun erfolgreich in die relevanten Instrumente der International Maritime Organization (IMO) eingebracht. Hiermit ist die völkerrechtliche Grundlage geschaffen, Brennstoffzellen kommerziell nutzen zu können. Die deutsche Schiffbauindustrie lebt von Umwelt- Innovationen und ihrer Vermarktung. Um das Potenzial der Brennstoffzellentechnologie voll nutzen zu können, müssen jedoch weitere alternative Treibstoffe zugelassen werden.“

Dr. Klaus Bonhoff, Geschäftsführer der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW):
„Die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie entwickelt sich zu einer echten Alternative für die spezifi schen Bedürfnisse der Schifffahrt und gibt eine technologisch innovative Antwort auf Klimaschutz- und Emissionsfragen. Insbesondere in Häfen und küstennahen Gebieten können Brennstoffzellensysteme auf Schiffen zu einer deutlichen Verbesserung der Luftqualität beitragen. Auch der Antrieb auf kleineren Schiffen ist zukünftig vorstellbar. Grundlage für diesen Erfolg ist das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP). Das NIP startet 2017 in eine neue Phase, in der es nicht zuletzt darum geht, Rahmenbedingungen für den kommerziellen Marktdurchbruch der Technologie zu schaffen.“

Dr. Heike Deggim, Stellvertretende Direktorin der International Maritime Organization (IMO):
„Alternative Treibstoffe und Energiewandler wie z. B. Brennstoffzellen können eine wichtige Rolle spielen, um die grüne Schifffahrt voranzubringen. Die IMO begrüßt den technischen Input von NGOs wie z. B. dem europäischen Schiffbauverband CESA, die auf diesem Weg mit den Ergebnissen von F&E-Projekten zur branchengerechten Vorschriftenentwicklung beitragen können.“

Pressekontakt: Frau Kathrin Ehlert-Larsen, Verband für Schiffbau und Meerestechnik E-Mail: ehlert-larsen@vsm.de / Telefon: +49-40-28 01 52 36

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Neu6.9.2016

Carnival Corporation und MEYER vereinbaren Bau von drei Kreuzfahrtschiffen

Die MEYER WERFT, MEYER TURKU und der Reise- und Freizeitkonzern Carnival Corporation (USA) haben, mit dem Vorbehalt der Finanzierung, eine Vereinbarungen zur Lieferung von drei LNG betriebenen Kreuzfahrtschiffen unterzeichnet: Zwei Schiffe für Carnival Cruise Line und ein Schiff für die britische Reederei P&O Cruises sollen bis 2022 abgeliefert werden.

Die beiden Schiffe für Carnival Cruise Line sollen bei MEYER TURKU in den Jahren 2020 und 2022 abgeliefert werden. Der Bau des Schiffes für P&O Cruises ist auf der MEYER WERFT mit Ablieferung im Jahr 2020 geplant. Die Maschinenräume für diese drei Schiffe liefert jeweils die NEPTUN WERFT aus Warnemünde.

„Wir setzten somit die langjährige Partnerschaft mit der Carnival Corporation fort und freuen uns auf die Herausforderungen diese innovativen Schiffe an unseren Standorten in Turku und Papenburg bauen zu dürfen“, so Bernard Meyer, Geschäftsführer der MEYER WERFT.

Mit diesen neuen Aufträgen reicht das Auftragsbuch der MEYER WERFT bis in das Jahr 2022 und damit so weit wie noch nie zuvor. Die MEYER-Werften haben somit langfristig eine gute Perspektive für Wachstum und Beschäftigung und können sich im international stark umkämpften Schiffbaumarkt weiter behaupten.

Die Schiffe werden ein Volumen von über 180.000 BRZ und eine Kapazität von jeweils 5.200 Passagieren haben. Im Rahmen des Green Cruising-Konzepts werden sie als eine der ersten Schiffe zu 100 Prozent mit LNG (Flüssigerdgas) betrieben und sind dadurch besonders umweltfreundlich.

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Neu5.9.2016

Gelungenes Familienfest auf der MEYER WERFT

Die MEYER WERFT hat ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Familien am Sonntag, den 4. September zum Familienfest eingeladen. Fast 8000 Besucher folgten am Sonntag der Einladung und verbrachten einen erlebnisreichen Tag auf dem Werftgelände. Das schlechte Wetter tat der guten Stimmung keinen Abbruch, da ein Großteil der Veranstaltungen in den Hallen der Werft stattfand.

Zwei Höhepunkte des Festes waren die Schiffsbesichtigung des Neubaus Genting Dream sowie eine Tombola mit tollen Preisen. Die Gewinner freuten sich unter anderem über je eine Kreuzfahrt für zwei Personen auf einem Hochseekreuzfahrtschiff und einem Binnenkreuzfahrtschiff sowie über jeweils ein Wochenende für zwei Personen in Turku und Warnemünde inklusive Werftbesichtigung. Ein sehr abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Auftritten von Prince Damien, der Werftband Maritime Music, einem Comedian, einem Mentalmagier, den Cheerleadern des TV Meppen und vielem mehr fand großen Anklang. Für das leibliche Wohl der großen und kleinen Gäste war durch eine Vielzahl an Grills, Suppentöpfen und anderen kulinarischen Besonderheiten gesorgt. Für die Kinder standen Hüpfburgen, Trampoline, Geschicklichkeitsparkours, Wasserspiele, ein Mitmachzirkus und weitere Spiele bereit. Darüber hinaus konnten sich alle Besucher die verschiedenen Werftbereiche ansehen. Nach der feierlichen Eröffnung des neuen Technologiezentrums, welches mit einer Investitionssumme von 10 Millionen Euro pünktlich zum Familienfest fertiggestellt wurde, stand auch dieses Gebäude den Besuchern zur Besichtigung offen. An einer Fotostation konnten die Familien ein Erinnerungsfoto schießen lassen.

„Ich freue mich, dass so viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einladung gefolgt sind und gemeinsam ein schönes Fest auf dem Werftgelände gefeiert haben“, so Bernard Meyer am Tag der Veranstaltung.

Das Programm für das Familienfest gestalteten die Mitarbeiter mittels eingereichter Vorschläge selbst. Die Organisation übernahm eine Gruppe von fünf Mitarbeitern.

Foto: Jost Fink

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Neu1.9.2016

Feierliche Übergabe der Bildungsschraube und der Ausbildungszeugnisse

Am Mittwoch, den 31. August fand zum 14. Mal die Verleihung der Bildungsschraube im Jugendgästehaus in Papenburg statt. Im feierlichen Rahmen zeichneten Geschäftsführer Lambert Kruse und Personalleiter Paul Bloem diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MEYER WERFT aus, die sich als Zeichen für lebenslanges Lernen durch unterschiedlichste Qualifikationsmaßnahmen im Jahr 2015 und 2016 weitergebildet haben. Auch wurden den Auszubildenden ihre Ausbildungszeugnisse überreicht.

Die Bildungsschraube ist als werftinterne Auszeichnung ein Symbol für Fortbewegung und Antrieb und steht für die fortlaufende Weiterbildung der Mitarbeiter und die stetige Aneignung von neuem Wissen. Die gute Ausbildung und die stetige Weiterbildung der Mitarbeiter sichern der Meyer Werft das erforderliche hohe Wissens- und Qualitätsniveau, das für die stetig steigenden technischen und wirtschaftlichen Anforderungen beim Bau der hochkomplexen Kreuzfahrtschiffe unerlässlich ist.

„Gut ausgebildete Mitarbeiter sind für die MEYER WERFT von unschätzbarem Wert. Hierzu wird mit einer exzellenten Erstausbildung die Basis gelegt. Nur eine kontinuierliche berufliche Weiterbildung der Mitarbeiter als wichtiger Bestandteil zur Gestaltung des beruflichen Arbeitslebens sichert den Erhalt des Unternehmens in einem sehr anspruchsvollen Markt. Wir haben tolle und motivierte Mitarbeiter, die durch ihre Entwicklung das Unternehmen dahin gebracht haben, wo es heute steht und vor allem weiter voranbringen wollen, um sich damit den Herausforderungen der Zukunft zu stellen“, zeigte sich Lambert Kruse von den erbrachten Leistungen anlässlich der feierlichen Verleihung beeindruckt.

Paul Bloem lobte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren Einsatz und ihr Engagement. „Bildung ist etwas außerordentlich wichtiges und verändert uns Menschen. Es ist wichtig das Leben mit einer Arbeit zu füllen, die uns Menschen Freude bereitet. Jedes Jahr werden über die Werft mehr als 5000 Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt."

Die Bildungsmaßnahmen, wie Master- und Bachelorstudiengänge, Meister- und Technikerkurse oder Weiterbildungen zu technischen Fachwirten, wurden zusammen mit den Industrie- und Handwerkskammern, Berufsschulen, Hochschulen / Fachhochschulen und anderen Bildungsträgern in der Region und überregional durchgeführt. Viele Teilnehmer haben zusätzlich zum Lerneinsatz auch eigene finanzielle Mittel und Stunden aus Arbeitszeitkonten für diese Fortbildungen eingebracht.

Als Auszeichnung für die berufliche Fort- und Weiterbildung wird die Bildungsschraube an folgende Mitarbeiter übergeben:

Geprüfter Technischer Fachwirt
Timo Rüther

Staatlich geprüfter Techniker - Betriebstechnik
Andreas Stephan, Stefan Bayalan, Nico Brune, Carola Rudolf, Tim Smidt, Christoph Meyer, Steffen Tirrel, Thomas Pawlik, Jelto de Vries,

Geprüfter Industriemeister Metall
Ralf Smidt, Juri Hepting, Thorsten Rieks, Holger Heijen, Christoph Jansen, Christian Hanneken

Geprüfter Fachkaufmann Einkauf und Logistik
Benjamin Schomaker, Vitali Kirienko

Bachelor of Engineering Maschinenbau & Internationaler Schweißfachingenieur
Viktor Winter

Internationaler Schweißfachingenieur
Gerrit Schoop

Geprüfter Technischer Betriebswirt
Wilfried Leising, Jan Wessels

Internationaler Schweißfachmann
Karsten Schröder, Gerd Buß

Geprüfter Technischer Betriebswirt & staatlich geprüfter Techniker - Betriebstechnik
Ingo Wiemers

Handwerksmeister Metallbauerhandwerk
Vitali Schneider, Marc Hannebohn

Staatlich geprüfter Techniker – Elektrotechnik
Andre Küwen, René Lindemann, Daniel Kaiser

Bachelor of Engineering Maschinenbau und Design
Rene Gröne, Sven Meints, Andreas Robin, Daniel Seipel

Bachelor of Engineering Schiffbau und Meerestechnik
Yara-Lisa Gewetzki, David Hinken, Fred Nabbefeld, Hanna Wysocki

Bachelor of Engineering Maschinenbau-Informatik
Hendrik Jongebloed

Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik
Linda Kröger

Bachelor of Arts Business Administration
Marcel Mangold

Bachelor of Arts Betriebswirtschaft
Ahmed El-Zein

Bachelor of Engineering Elektrotechnik
Christopher Ahrens, Rieke Evering, Max Geiger, Heinz-Georg Scheel

Master of Science Ship an Offshore Technology
Torsten Wessels

Bachelor of Engineering Mechatronik
Thomas Müller

Auszubildende, die im Sommer 2016 ihre Abschlussprüfung bestanden haben:

Konstruktionsmechaniker, Einsatzgebiet Ausrüstung
Nico Thür

Mechatroniker
Björn Abeln, Kevin Broers, Lukas Grabe

Vermessungstechniker
Dorothea Thöbben, Malte Ostendorp

Fachinformatiker Systemintegration
Jonas Gosling

Fachkraft für Lagerlogistik
Jacqueline Freymuth, Janek Runde

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Neu17.8.2016

Genting Dream dockt früher aus

Genting Dream verlässt schon am Freitagmittag das Baudock der Meyer Werft

Aufrund der Wetterprognosen(Windböen) wird die Genting Dream schon am Freitag ausgedockt.

Als zweites Kreuzfahrtschiff in diesem Jahr wird die GENTING DREAM am Freitag, den 19. August 2016 das überdachte Baudock der MEYER WERFT verlassen. Umfangreiche Tests der Sicherheitsanlagen, Maschinen- und Anlagenerprobungen sowie die Fertigstellung des Innenausbau hatten in den letzten Wochen den Werftalltag bestimmt. Das Ausdocken des Schiffes, das für die asiatische Reederei Dream Cruises (Hong Kong) gebaut wird, beginnt um ca. 14.00 Uhr. Nach dem Ausdocken wird das Schiff an der Pier im Werfthafen festmachen wo die Montage des Schornsteins erfolgt.

Wetterbedingte zeitliche Änderungen beim Ausdocken sind möglich.

Am Ausrüstungskai der MEYER WERFT werden in den darauf folgenden Tagen die letzten Arbeiten und Erprobungen am Schiff durchgeführt. Nur wenige Tage später werden dann die ersten Mitglieder der Besatzung ihre Kabinen auf dem Schiff beziehen und sich mit dem Schiff und seinen vielfältigen Anlagen und Einrichtungen vertraut machen.

Bereits Mitte September wird die GENTING DREAM die Ems-Überführung Richtung Nordsee antreten, um dort ihre Seeerporbung zu absolvieren.

Der 151.300 BRZ große Neubau hat eine Länge über alles von 335 Metern und ist 39,7 Meter breit. Es ist nach den neuesten Sicherheitsvorschriften gebaut.

Eine Webcam wird unter www.meyerwerft.de das Ausdocken übertragen.

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