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Neu1.8.2016

70 neue Auszubildende auf der Werft begrüßt

Die Meyer Werft bekommt Verstärkung: Insgesamt 70 Auszubildende und Studenten im Praxisverbund begannen am 1. August ihre Ausbildung in 13 unterschiedlichen Berufen bei der Meyer Werft, Ems Dienstleistung B.V. und ND Coatings GmbH.

Die Geschäftsführung und die Ausbildungsverantwortlichen der Werft haben die zukünftigen Fachkräfte mit ihren Eltern am Abend des 1. August im Besucherzentrum empfangen. Sie dürfen sich nun auf eine spannende und lehrreiche Zeit auf der Meyer Werft freuen.

Die Werft pflegt als einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region eine lange Tradition bei der Ausbildung von jungen Menschen. „Schon seit vielen Generationen hat die berufliche Bildung einen hohen Stellenwert auf der MEYER WERFT. Gerade im harten globalen Wettkampf des Schiffbaus ist es wichtig, entsprechende Spezialisten auszubilden, um auch in der Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben. Gut ausgebildete und innovative Facharbeiter sind unser Rückgrat“, so Geschäftsführer Tim Meyer. Geschäftsführer Lambert Kruse bedankte sich bei den „Neuen“ für ihren Entschluss, bei der Meyer Werft, Ems Dienstleistung und ND Coatings eine Ausbildung zu beginnen. Wir werden Sie ab jetzt auf ihrem beruflichen Weg sehr eng begleiten. Aber ab jetzt bestimmen Sie Ihren weiteren Erfolg durch Ihre eigene Leistung selbst. Sie alle haben die Chance bei uns Karriere zu machen, denn Sie sind unsere Zukunft.“

Abgerundet wurde die Begrüßung durch die Berichte der Auszubildenden Jasmin Markus (Mechatronikerin im 2. Lehrjahr) und Daniel Jasper (dualer Student Elektrotechnik), die den Neulingen in eindrucksvoller Art und Weise die Ausbildung in den Betrieben näher brachten.

Anschließend konnten sich Eltern und Auszubildende bei einem Rundgang im Besucherzentrum der Werft und einem kleinen Imbiss mit den Ausbildern austauschen.

Ausbildung Meyer Werft

Industriemechaniker, Maschinen- und Anlagenbau
Derk Boelsums, Martin de Boer, Sven Fisser, Marcel Frey, Andreas Grass, Lenard Hasseler, Nils Jüngerhans, Steffen Osteresch, Mirko Siemer, Christian Tempel

Mechatroniker
Mirco Becker, Jannes Beekmann, Steffen Jüngerhans, Kai Koenen, Erik Lünswilken, Tobias Scheiermann, Simon Tülp

Technische Produktdesigner
Sven Ole Andrees, Janine Geisemeyer, Nina Huisinga, Markus Kaltwasser, Jana Krallmann, Lina Luikena, Vanessa Smidt, Marius Timmer

Konstruktionsmechaniker, Einsatzgebiet Ausrüstungstechnik
Mirko Behrens, Jan Fokken, Lena Lalk, Dirk Löning, Fabian Meijer, Katrin Pietsch, Janek Siemers, Jan Winterboer

Konstruktionsmechaniker, Einsatzgebiet Schweißtechnik
Kawa Amar, Thomas Fitz, Timo Geerdes, Mathias Hanekamp, Paul Heidt, Jan Maas, Anna-Juliette Müller, Artur Schlegel

Konstruktionsmechaniker, Einsatzgebiet Schiffbau
Lisa Bergfeld, Jonas Bleeker, Simon Kuper, Sven Neumann, Sören Röskamm, Nico Spekker, Tim Wessels

Elektroniker für Betriebstechnik
Alexander Hanekamp, Sascha Hosemann, Sönke Meinders, Timo Sonntag, Hermann Wilwer

Werkstoffprüfer, Fachrichtung Systemtechnik
Cosma Luna Jansen, Torben Kleene

Vermessungstechniker
Michael Nee

Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration
Michael Hoppe

Fachinformatiker, Fachrichtung Anwendungsentwicklung
Dominik Völker

Duales Studium Meyer Werft

Duales Studium Elektrotechnik
Timo de Vries, Leon Voss

Duales Studium Maschinenbau und Design
Stefanie Strenge, Julius Rettberg

Duales Studium Schiffbau und Meerestechnik
Finn Graf, Malte Gleim

Duales Studium Business Administration
Neele Gerdes, Lena Lembeck

Studium im Praxisverbund Maschinenbau-Informatik
Kai Gerdes

Ausbildung EMS Dienstleistung B.V.

Fachkraft für Lagerlogistik
Hasim Yildiz, Joshua Herter

Ausbildung bei ND Coatings GmbH

Verfahrensmechanikerin für Beschichtungstechnik
Michelle Harms

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Neu8.7.2016

12 Auszubildende beenden Ihre Ausbildung auf der MEYER WERFT

Mechatroniker mit „sehr gutem“ Abschluss

12 Auszubildende der MEYER WERFT GmbH & Co. KG und der EDL Ems Dienstleistung B.V. Niederlassung Papenburg haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Die Ausbildungsleitung gratulierte den jungen Fachkräften zu ihrem Erfolg und wünschte ihnen für die Zukunft alles Gute.

Besonders stolz sind die Ausbilder auf Lukas Grabe. Er schloss seine Abschlussprüfung zum Mechatroniker mit „sehr gut“ ab.

Die neuen Fachkräfte wurden von der MEYER WERFT GmbH & Co. KG und der EDL Ems Dienstleistung B.V. Niederlassung Papenburg in folgenden Berufen ausgebildet:

Mechatroniker Björn Abeln, Kevin Broers, Lukas Grabe

Konstruktionsmechaniker Einsatzgebiet Ausrüstung Nico Thür

Elektroniker für Betriebstechnik (Duales Studium Elektrotechnik) Daniel Jasper

Vermessungstechniker Malte Ostendorp, Dorothea Többen

Fachinformatiker Systemintegration Jonas Gosling

Industriekaufmann/-frau (Duales Studium Business Administration) Kai Bußmann, Lena Gelder

Fachkraft für Lagerlogistik EDL Jacqueline Freymuth, Janek Runde

Die Ausbildung junger Menschen hat auf der MEYER WERFT eine lange Tradition. Insgesamt bildet die MEYER WERFT mehr als 200 Auszubildende in neun Ausbildungsberufen aus und sorgt damit für eine kontinuierliche Verjüngung des Unternehmens und der Fachkräfte. Eine gute Ausbildung und eine kontinuierliche Weiterbildung sind der Schlüssel für den eigenen Erfolg und ein gutes Leben.

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Neu15.6.2016

Deutsche Familienstiftungen sichern Bestand der Meyer Werften in Deutschland und Finnland als Familienunternehmen

Die Familie Meyer ist seit 221 Jahren im Schiffbau tätig. Durch Kontinuität und strategischen Weitblick, wurden über Generationen neue Aufträge akquiriert und viele neue Arbeitsplätze geschaffen. Um die langfristige und nachhaltige Ausrichtung der Meyer Werften zu stärken, soll die Nachfolge und der Fortbestand der Meyer Werften als Familienunternehmen im Juni 2016 durch deutsche Stiftungen geregelt werden. Damit folgt die Familie dem Beispiel vieler anderer Familienunternehmen in Deutschland.

Der Schiffbau gehörte schon immer zu den risikoreichsten Industrien in der internationalen Wirtschaft. Nur wenige Werften haben die diversen Krisen über Generationen hinweg überlebt. Gerade in den letzten 40 Jahren mussten ein Großteil der deutschen Werften und insbesondere auch viele Privatwerften schließen. Auch heute gibt es im Handelsschiffbau weltweit 50% Überkapazitäten.

Die strategische Ausrichtung auf den Kreuzfahrtschiffbau war eine notwendige Voraussetzung für das Überleben der Werft. Die Familie hat die Gewinne kontinuierlich in die Werftmitarbeiter und moderne Anlagen investiert. Nur deshalb kann sich das Unternehmen seit 221 Jahren in einem schwierigen Marktumfeld behaupten. Dadurch zählt die Meyer Werft zu den ältesten aber gleichzeitig auch modernsten Werften in der Branche weltweit.

Die Akquisitionen der Werften in Warnemünde und im finnischen Turku haben sich als wichtiger Schritt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit aller drei Meyer Werften erwiesen. Mit dem Schritt ins europäische Ausland ist auch das unternehmerische Engagement der Meyer Familie international geworden. Jetzt übergibt Bernard Meyer Stück für Stück den Staffelstab an die siebte Generation: Dr. Jan Meyer, arbeitet schon seit 2008 im Familienunternehmen und konzentriert sich aktuell als CEO von Meyer Turku auf den neuen finnischen Standort. Tim Meyer ist zum 01.06.2016 in die Geschäftsführung in Papenburg eingetreten und Dr. Paul Meyer wird für alle Standorte übergreifend die IT führen. Damit kann der Charakter des inhabergeführten Familienunternehmen erhalten werden – eine Eigenschaft, die über Generationen mitentscheidend für den Erfolg des Unternehmens war.

Um dieser neuen Gesamtsituation Rechnung zu tragen und auch zukünftig den Erhalt des Familienunternehmens über Generationen hinweg zu gewährleisten, werden die Werften in Deutschland und Finnland in zwei deutsche Familienstiftungen eingebracht. Beide Familienstiftungen werden in Deutschland angesiedelt. Die Familie Meyer folgt damit dem Beispiel vieler deutscher Unternehmerfamilien. Die Stiftungen sichern eine geschlossene Eigentümerstruktur – auch für zukünftige Generationen. Damit wird der Fortbestand der Werften langfristig gesichert und zukünftige Generationswechsel geregelt.

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Neu24.5.2016

Den digitalen Wandel werftübergreifend gestalten

Dr. Paul Meyer wird CIO

Der digitale Wandel und das Thema Industrie 4.0 werden für die europäischen Werften immer wichtiger, um wettbewerbsfähig zu bleiben und sich gegenüber der Konkurrenz abzuheben. Die MEYER WERFT wird Ihre IT-Kompetenz zukünftig stärker bündeln und Software standortübergreifend vereinheitlichen. Für diese Aufgabe wird Dr. Paul Meyer (33) als neuer CIO (Chief Information Officer) die gesamte Informationstechnologie (IT) für die Werften in Papenburg, Rostock und Turku verantworten. „Paul wird die informationstechnische Basis für die enge Zusammenarbeit zwischen unseren Standorten schaffen,“ kommentierte Geschäftsführer Dr. Jan Meyer.

Paul Meyer, promovierter Wirtschaftsinformatiker und jüngster Sohn von Bernard Meyer, ist seit 2013 als Projektleiter für IT-Projekte auf der MEYER WERFT tätig. „Für ein Unternehmen, das sich mit dem Bau hochkomplexer Produkte wie Kreuzfahrtschiffe beschäftigt, spielt die IT eine maßgebliche Rolle. Durch den digitalen Wandel kommen große Herausforderungen in diesem Umfeld auf uns zu. Paul Meyer hat sich diesem Thema als IT-Projektleiter bereits begeistert angenommen und soll dies nun auch standortübergreifend weiterführen“, so Geschäftsführer Lambert Kruse.

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Neu20.4.2016

PT.Pelni und MEYER WERFT zeichnen Absichtserklärung

Entwicklung eines Passagierschiffes für den Inselstaat Indonesien

Die indonesische Reederei PT. Pelni und die Papenburger MEYER WERFT haben am 18. April im Rahmen des Indonesia-German Forums in Berlin, an dem auch der indonesische Präsident Joko Widodo, zahlreiche Minister und eine große indonesische Delegation teilnahmen, eine Absichtserklärung für die Entwicklung und den Bau einer neuen Passagierfähre unterzeichnet. Die Veranstaltung mit zahlreichen Vertretern der deutschen Wirtschaft wurde von der Indonesischen Botschaft in Berlin und dem Asien-Pazifischen Ausschuss (APA) ausgerichtet. Das Forum zielte darauf ab, die strategische Zusammenarbeit mit den traditionellen Partnern Indonesiens zu stärken, um globalen Herausforderungen entgegenzutreten.

In Anbetracht der sich verändernden Verkehrsströme für Güter, Dienstleistungen und Passagierströme in Indonesien sowie der strategischen gelegenen Insellage Indonesiens an internationalen Handelsrouten wird nun untersucht, welcher Schiffstyp den neuen Anforderungen in Indonesien gerecht wird. „Ich bin sehr froh, dass wir die ausgezeichnete Partnerschaft mit Indonesien, die uns seit mehr als 60 Jahren verbindet, fortsetzen können“, so Geschäftsführer Bernard Meyer.

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Neu15.4.2016

MEYER WERFT und Caritas-Werkstätten unterzeichnen Fünf-Jahres-Vertrag

Motivation und Präzision der Beschäftigten ist beeindruckend

Die Caritas-Werkstätten nördliches Emsland und die MEYER WERFT Unterzeichneten einen neuen langfristigen Produktionsvertrag in Papenburg. Der Auftrag garantiert rund 250 Beschäftigten unterschiedlicher Einrichtungen der Caritas in den kommenden fünf Jahren eine dauerhafte Auslastung.

„Ich bin beeindruckt von der hohen Motivation der Mitarbeiter und der breiten Aufstellung der Caritas-Werkstätten“, so Werftchef Bernard Meyer nach einem Rundgang in den Caritas Werkstätten an der Flachsmeerstraße. „Von der unglaublichen Begeisterung dieser Menschen für die Arbeit, die wir heute hier erlebt haben, können wir eine ganze Menge lernen.“ Gemeinsam mit seinem Mitgeschäftsführer Lambert Kruse und Einkaufsleiter Klaus Lübbers nahm er sich Zeit, um das persönliche Gespräch mit vielen Beschäftigten zu suchen. Dabei hatte er Gelegenheit, sich von der hohen Fachlichkeit der Gruppenleiter und der Beschäftigten, die jeder einzelne täglich unter Beweis stellt, zu überzeugen.

Im Metallbereich der Einrichtung werden von Menschen mit Behinderungen beispielsweise Unterkonstruktionen für elektronische Schaltkomponenten und Halterungen für Rohleitungen gefertigt. „Dieser Vertrag hat für unsere Einrichtung einen hohen Stellenwert, denn er sorgt für die Auslastung von rund einem Viertel unserer Werkstätten und beschert unseren Beschäftigten eine sichere und sinnvolle Arbeit für die nächsten Jahre“, sagt Geschäftsführer Heinz-Bernd Mäsker. Er machte deutlich, dass der wirtschaftliche Erfolg der Region unmittelbare Auswirkungen auf die Einrichtungen habe. Dem fügte sein Mitgeschäftsführer Ulrich Kupczik hinzu: „Arbeit steht für gesellschaftliche Teilhabe. Denn neben der Tagesstruktur erfährt jeder Beschäftigte Anerkennung für seine Leistungen, die er mit seinen Talenten und Fähigkeiten erbringt“. Außerdem erfolge eine Entlohnung, so dass jeder über ein Einkommen verfügen könne.

Dieser Auftrag und der Besuch der Werftspitze bedeutet für unsere Mitarbeiter/innen und für unsere Beschäftigten eine hohe Wertschätzung.“, sagt Fachbereichsleiter Andreas Frische. Aus dem täglichen Umgang mit den Beschäftigten wisse er, mit welcher Intensität und mit welchem Stolz sie jedes Schiff verfolgen. Abteilungsleiter Heiner Nee erinnerte daran, dass die Zusammenarbeit mit der Meyer Werft eine lange Tradition habe und über 25 Jahre bestehe. Die erste Bestellung erfolgte bereits1989.

Foto: (von links) Einkaufsleiter Klaus Lübbers, die Geschäftsführer der Meyer Werft Lambert Kruse und Bernard Meyer, den Fachbereichsleiter Andreas Frische und Abteilungsleiter Heiner Nee sowie die Geschäftsführer der Caritaswerkstätten Nördliches Emsland Heinz-Bernhard Mäsker und Ulrich Kupczik.

Foto: Caritas-Werkstätten Nördliches Emsland/Jürgen Eden

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