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Neu25.6.2010

Regionaltag 2010 der MEYER WERFT

Papenburg, 25. Juni 2010 - Am 21. August dieses Jahres lädt die MEYER WERFT zum dritten Regionaltag ein. Unternehmen aus den Postleitzahlbereichen 26, 27, 28, 48 und 49 sowie den niederländischen Provinzen Friesland, Groningen und Drenthe können sich mit max. zwei Teilnehmern pro Unternehmen vom 28. Juni bis zum 23. Juli 2010 auf www.meyerwerft.de zu dieser Veranstaltung anmelden.

Der Regionaltag dient in besonderem Maße zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der Werft und regionalen Firmen. Das im Jahr 2008 ins Leben gerufene MEYER NEPTUN PORTAL, für das sich interessierte Firmen als potenzielle Werftlieferanten bewerben können, bietet Unternehmen aus den obigen Regionen zudem die Mitgliedschaft im "Regionalen Netzwerk". Überregionale Lieferanten der Werft können hier nach Unterstützung für die Abarbeitung ihrer Arbeiten auf der Werft suchen. Und die "Netzwerker" können ohne Interaktion der MEYER WERFT untereinander Kontakte knüpfen. Fast 2.000 Unternehmen, davon ca. 750 "Netzwerker", sind bereits Mitglieder im MEYER NEPTUN PORTAL.

Auf dem Regionaltag werden neben Vorträgen von Mitgliedern der Geschäftsleitung der Werft wieder Möglichkeiten zu Gesprächen mit verantwortlichen Mitarbeitern aus Einkauf und technischen Fachabteilungen angeboten. Selbstverständlich besteht auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit zum Rundgang in den der Baudockhallen. Für das leibliche Wohl der Gäste wird gesorgt.

Die Veranstaltung beginnt um 10.30 Uhr (Einlass 9.00 Uhr) und endet um 15.00 Uhr.

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Neu21.5.2010

Erfolgreiches Netzwerk im Schiffbau

Mehr als 750 regionale Firmen registriert

Papenburg, 21.05.2010 - Die Initiative der MEYER WERFT zur Schaffung eines regionalen Lieferantennetzwerkes hat sich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Bereits mehr als 750 Unternehmen aus den verschiedensten Branchen haben sich seit Anfang 2009 im MEYER NEPTUN PORTAL als regionalem Netzwerk registrieren lassen.

Auf dem mit mehr als 600 Teilnehmern sehr erfolgreichen 1. Regionaltag der Werft im Jahr 2008 rief der Leiter Materialwirtschaft/Einkauf der Werft, Ralf Sempf, die Firmen in der Region dazu auf, sich über das internetbasierte Netzwerk zur Zusammenarbeit zu bewerben. Der Aufruf richtete sich ausdrücklich nicht nur an Firmen, die den direkten Kontakt als Lieferant der MEYER WERFT suchen, sondern auch an die Unternehmen, die sich als Subunternehmer/Dienstleister für die überregionalen und internationalen Partner der Werft bewerben. Zudem sind regionale Firmen gefragt, die Kontakt zu anderen Lieferanten im Umkreis von ca. 150 km um die Werft suchen.

"Es ist in kurzer Zeit gelungen, mit diesem für die Teilnehmer kostenlosen Netzwerk eine lebhafte "Kontaktbörse" zu schaffen, in der auch viele niederländische Unternehmen aus den Provinzen Groningen, Drenthe und Friesland vertreten sind", so Ralf Sempf.

Die MEYER WERFT hat mit Hilfe des Netzwerkes eine Vielzahl neuer, sehr interessanter regionaler Partner gefunden, mit denen heute bereits nennenswerte Umsätze gemacht wurden. Der Umsatz der Werft mit regionalen Partnern beträgt heute bereits mehr als 20% des gesamten Beschaffungsvolumens und steigt stetig. Das Team der Werft arbeitet mit Hochdruck daran, das Netzwerk für alle Beteiligten noch attraktiver zu gestalten. Zuletzt wurde eine "Biete/Suche"-Funktion freigeschaltet, in der jeder Netzwerkteilnehmer Hinweise auf geplante Sonderaktionen, Hausmessen, Suche nach Unterstützung etc. geben kann.

Weitere Bewerbungen von Firmen aus der Region, die mit der MEYER WERFT, ihren überregionalen und internationalen Partnern zusammenarbeiten möchten, sind willkommen. Anlässlich des nächsten Regionaltages am 21.8.2010 auf der Werft soll das 1000. Mitglied im Lieferantennetzwerk (MEYER NEPTUN PORTAL) begrüßt werden.

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Neu7.5.2010

Innovation Award Laser Technology 2010

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Neu26.4.2010

Kurzarbeit in den Konstruktionsbüros

MEYER WERFT kämpft um neue Aufträge

Papenburg, 23.04.2010 - Die schwierige Marktsituation im maritimen Sektor hat weltweit bei zahlreichen Werften, bei vielen Reedereien und in den Häfen bereits zu erheblichen Einschnitten geführt. Der enorme Ausbau der Werftenkapazitäten in China bedeutet, dass chinesische Werften schon heute die gesamte Weltjahresneubautonnage im Schiffbau abdecken können. Jetzt drängen auch koreanische und japanische Werften intensiv in den Kreuzfahrtschiffbau und erhöhen so den Druck auf die Preise. Im mittelfristig weiterhin wachsenden Kreuzfahrtmarkt macht sich die Flaute bemerkbar: Trotz intensiver Bemühungen um neue Aufträge seitens der MEYER WERFT, werden zurzeit kaum neue Aufträge durch die Reedereien vergeben.

Aufgrund derzeit fehlender Anschlussaufträge ist in Teilen der Konstruktionsbüros und anderen Bereichen der MEYER WERFT demnächst mit Kurzarbeit zu rechnen. Davon können in den nächsten Monaten im ersten Schritt ca. 100 Mitarbeiter betroffen sein.

Die Werft diskutiert momentan mit dem Betriebsrat sowie der Agentur für Arbeit eine für alle Seiten tragfähige Lösung. Vor dem Instrument der Kurzarbeit hat und wird die Werft natürlich alle Maßnahmen ergreifen, um die bereichsweise Unterbeschäftigung zu kompensieren. Das sind beispielsweise der Ausgleich von Zeitkonten, die Verlängerung von Urlaubszeiten, Umsetzungen von Mitarbeitern oder auch Qualifizierungsmaßnahmen, um so die im Rahmen des Konzept 2010 initiierten Maßnahmen zur Kosteneinsparung zu unterstützen. Dazu gehört unter anderem der weitere Ausbau des so genannten kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP).

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Neu23.4.2010

MEYER WERFT setzt konsequent auf Umweltschutz

40 Gabelstapler fahren jetzt mit Flüssiggas

Papenburg, 23. April 2010- Die Umstellung aller Gabelstapler von Diesel auf umweltfreundliches Flüssiggas mit Katalysatoren, wurde heute auf der MEYER WERFT abgeschlossen. Zusammen mit dem Lieferanten Willenbrock, der die Stapler von Linde ausliefert, und der Firma Westfalengas wurden insgesamt 40 Gabelstapler der Werft umgerüstet. Die Ems Dienstleistung GmbH (EDL), die für den Transport auf der MEYER WERFT zuständig ist, führte die Umstellung durch. Onno Behrends, Betriebsleiter bei EDL ist stolz darauf, die Umstellung zusammen mit den Partnern ohne Störungen im laufenden Betrieb geschafft zu haben.

Durch die Umstellung ergeben sich viele Vorteile sowohl für die Gesundheit und die Umwelt als auch eine Kostenersparnis. Die Verbrennung von Flüssiggas, setzt so gut wie keine Rußpartikel, Feinstaub oder Schwefel frei. Die Atemluft bleibt für die Mitarbeiter unbelastet und die Stapler dürfen auch in den Hallen betrieben werden. Die Lebensdauer der Motoren ist um ein vielfaches höher und auch der Verschleiß minimiert sich erheblich.

Flüssiggasmotoren mit Katalysator zeigen erheblich geringere Emissionen an Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffen (HC) und Stickoxiden (NOx) wie Dieselmotoren. Zusammen mit einem interaktiven computergestütztem Transportleitsystem, das bereits 2003 auf der MEYER WERFT eingeführt wurde, trägt die Umstellung auf Flüssiggas erheblich zur Reduzierung der Abgasemissionen bei.

Foto: v.l. Onno Behrends Betriebsleiter (EDL), Paul Bloem Geschäftsführer (EDL), Lambert Kruse Geschäftsführer (MEYER WERFT), Dieter Schnittjer (Willenbrock), Thomas Meyer (Willenbrock).

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Neu22.4.2010

Zukunftstag 2010 auf der MEYER WERFT

Mehr als 50 Jugendliche informieren sich über AusbildungswegePapenburg, 22.04.2010 - Am heutigen Donnerstag waren 53 Jungen und Mädchen auf der MEYER WERFT und nahmen am bundesweiten 10. Zukunftstag teil. Mittlerweile nutzen viele Unternehmen die Möglichkeiten sich bei den Jugendlichen als Arbeitgeber vorzustellen - so auch die MEYER WERFT. In Niedersachsen gibt es eine große Übereinstimmung mit den Zielen des ehemaligen Girls' Day, der in den Zukunftstag für Mädchen und Jungen umgewandelt wurde. Hierbei geht es darum, das Berufswahlspektrum der Mädchen und Jungen zu erweitern und ihnen neue Perspektiven für ihre berufliche Zukunft zu ermöglichen.

Auf der MEYER WERFT nahmen die Jugendlichen an einer ausgiebigen Werftführung teil und bekamen einen Einblick in den modernen Schiffbau. Die Ausbildungsleitung - vertreten durch Birgit Borchers und den Ausbilder Christian Norda - erklärten, was alles dazu gehört, um ein Kreuzfahrtschiff zu bauen. In dem zweiten Veranstaltungsteil wurden den Jugendlichen die berufliche Zukunftschancen in der maritimen Industrie erläutert- Hier standen besonders die Ausbildungsberufe der Werft im Vordergrund.

Im Besucherzentrum der MEYER WERFT wurden zusätzlich weitere Informationen über die Schiffe und die Arbeitsabläufe der Werft gegeben. Zudem wurden einige Experimente im "Schwimmendem Klassenzimmer" durchgeführt.

Foto: Jugendliche während des Zukunftstages auf der MEYER WERFT

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