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Neu8.10.2013

Star Cruises ordert neues Kreuzfahrtschiff

MEYER WERFT liefert Flaggschiff für Asien im Herbst 2016

Papenburg/Kuala Lumpur, 08. Oktober 2013 - Star Cruises, führender Kreuzfahrtanbieter in Asien, hat die MEYER WERFT in Deutschland mit dem Bau eines neuen Kreuzfahrtschiffes beauftragt. Dieser Auftrag, mit dem die Reederei ihre Flotte auf sieben Schiffe vergrößern wird, steht noch unter einem Finanzierungsvorbehalt. Das 150.000-BRZ-große Schiff mit 1680 Kabinen wird im Herbst 2016 abgeliefert.

Dieser Neubau erhöht den Auftragsbestand der Werft auf sieben große Kreuzfahrtschiffe, die bis 2017 abgeliefert werden. Bernard Meyer, geschäftsführender Gesellschafter der Werft, unterstrich, dass die langjährige Zusammenarbeit mit Star Cruises nun erfreulicherweise fortgesetzt werden könne. „Der Bau eines modernen Kreuzfahrtschiffes speziell für den asiatischen Markt ist eine große Herausforderung für uns. Wieder einmal schenkt Star Cruises uns sein Vertrauen und setzt bei dem Bau dieses besonderen Schiffes auf uns. Dafür sind wir sehr dankbar“, so Bernard Meyer.

Etwa 3.100 Mitarbeiter der MEYER WERFT sowie ca. weitere 20.000 Mitarbeiter von Zulieferern und Partnerunternehmen in Europa werden an diesem Projekt mitarbeiten.

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Neu26.9.2013

Bundeswettbewerb Fremdsprachen zu Gast im Besucherzentrum der MEYER WERFT

Bühne frei für die deutschlandweit besten Teilnehmer am 15. Sprachenturnier

Papenburg, 26. September 2013 – Das diesjährige Sprachenturnier des Bundeswettbewerb Fremdsprachen findet heute in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte in Papenburg statt. Auch die MEYER WERFT steht als Ziel auf dem Programm des Wettbewerbs.

Vom 25. bis 28. September messen sich Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren in vielen verschiedenen Fremdsprachen. Sie sind die 62 besten von insgesamt 10.000 Schülern, die am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilgenommen haben.

Die MEYER WERFT unterstützt den Wettbewerb und lädt am zweiten Turniertag zu einer Besichtigung des Besucherzentrums ein. Die Aufgabe der Schüler ist es, bei einer Werftführung Informationen und Eindrücke über das Unternehmen und den modernen Schiffbau in Papenburg zu sammeln.

Zu den Höhepunkten des Rundgangs für die Schüler gehört ein Blick auf das imposante Kreuzfahrtschiff Norwegian Getaway, welches im Herbst fertig gestellt wird. „Zu sehen, wie die Norwegian Getaway direkt vor meinen Augen gebaut wird, ist sehr beeindruckend“ erzählte Johanna Spies aus Berlin. „Die Führung durch das Besucherzentrum ist außerdem sehr hilfreich zur Vorbereitung auf einen gelungenen Vortrag über die MEYER WERFT “, fügte die Berlinerin Charlotte Ahlborn hinzu.

Am Nachmittag präsentieren die Schüler Ihr Wissen vor einer Jury im Rahmen eines 10-minütigen Vortrags wahlweise in Englisch, Französisch, Spanisch oder Latein.

Die besten Leistungen werden am Samstag, den 28. September ausgezeichnet. Neben tollen Sachpreisen ist der eigentliche Hauptpreis allerdings ein anderer. „Die vielen, neu kennengelernten Leute, mit denen man gleiche Interessen und Eigenschaften teilt, machen dieses Erlebnis zu einer ganz besonderen Erfahrung.“ schwärmte Jean-Paul Janata aus Geisenheim (Hessen).

Mit der Preisverleihung endet das diesjährige Sprachturnier des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in Papenburg.

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen ist Teil der Begabtenförderung der Bundesregierung und der Landesregierung. Er will talentierte Jugendliche unterstützen und für besondere Leistungen auszeichnen. Am Wettbewerb nehmen jährlich mehr als 15.000 junge Menschen teil.

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Neu20.9.2013

Kinder der Betriebs-Kita Nautilus zu Besuch auf der MEYER WERFT

Papenburg, 20. September 2013 – Zwölf Kinder der Betriebs-Kindertagesstätte Nautilus warfen Anfang der Woche gemeinsam mit ihren Erzieherinnen einen Blick hinter die Kulissen der MEYER WERFT.

Die Besichtigung begann im Besucherzentrum der Werft. Neben der goldenen Mickey Maus zeigten die Kinder unter anderem Begeisterung für die Schiffsmodelle der Kreuzfahrtschiffe und Fotos vom Innenleben der Schiffe. Die vollausgestattete Musterkabine gab den kleinen Besuchern Aufschluss darüber, wie Passagiere auf einem Luxusliner wohnen und schlafen.

Ihr Wissen über Kreuzfahrtschiffe und die Werft stellten die Kinder im schwimmenden Klassenzimmer unter Beweis. Spielerisch wurde ihnen dort erklärt warum ein Schiff schwimmt, was für den Bau benötigt wird und was es an Bord eines fertigen Kreuzfahrtschiffes alles zu sehen gibt. Unter Anleitung einer Gästebetreuerin bastelten die Kita-Kinder ihre eigenen kleinen Boote und schlüpften so, mit Aufklebern, Stiften und Papier ausgerüstet, selbst in die Rolle eines Schiffbauers.

Von der Besuchergalerie aus warfen die kleinen Gäste während ihres Rundgangs außerdem einen Blick auf ein echtes Kreuzfahrtschiff. Dort konnten sie in das Baudock der Werft schauen, indem momentan die „Norwegian Getaway“ für die Reederei Norwegian Cruise Line gebaut wird.

Die Betriebs-Kindertagesstätte Nautilus wurde im Mai 2013 eingeweiht. Sie steht zu zwei Dritteln den Kindern der Werftmitarbeiter zur Verfügung. Die weiteren Plätze können von Kindern und Eltern aus der Region in Anspruch genommen werden.

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Neu16.9.2013

Das Papenburger Modell ist komplett

MEYER WERFT und IG Metall schließen Haustarifvertrag zu Werkverträgen

Papenburg, 16. September 2013 - Nach Erstellung einer Sozialcharta und eines Verhaltens-kodex für Lieferanten sowie zuletzt intensiven Verhandlungen mit der Gewerkschaft und dem Betriebsrat haben die MEYER WERFT und die IG Metall Küste jetzt einen Beispiel gebenden Haustarifvertrag zu Werkverträgen abgeschlossen. Im niedersächsischen Wirtschaftsministerium trafen sich heute die Verhandlungspartner, um diesen Vertrag vorzustellen.

„Wir sind sehr froh und zufrieden mit dem Ergebnis, dass unser Haustarifvertrag zur Verbes-serung der Lebensbedingungen von Werkvertragsarbeitern beitragen wird. Zusammen mit den begleitenden Maßnahmen der Landkreise und der umliegenden Städte und Gemeinden werden so wichtige Voraussetzungen für eine angemessene Arbeits- und Wohnsituation geschaffen“, so Geschäftsführer Bernard Meyer. Die jetzt vereinbarten Regelungen zu Werkverträgen bilden zusammen mit dem „Pakt für Arbeit und Innovation“ (Februar 2013) sowie dem Standortsicherungs- und Zukunftstarifvertrag (Oktober 2012) das Papenburger Modell.

Für die MEYER WERFT ist es wichtig, auch zukünftig mit Werksverträgen ihre Schiffe produzieren zu können, denn Werkverträge bleiben ein unverzichtbarer Bestandteil beim Bau von Kreuzfahrtschiffen. „Als moderne Firma müssen wir flexibel mit den besten Firmen ihres Faches zusammenarbeiten können. Dadurch sichern wir die Arbeitsplätze unserer Stamm-mannschaft, die wir allein in diesem Jahr um 100 Mitarbeiter ausgebaut haben.“, sagt Bernard Meyer.

Der neue Haustarifvertrag beginnt am 01. Oktober 2013 und endet am 28. Februar 2015. Unter seine Regelungen fallen alle Menschen, die länger als einen Monat auf dem Gelände der MEYER WERFT in Papenburg arbeiten. Kern der Vereinbarung ist, dass die Werft alle Werkvertragsunternehmen verpflichten wird, bestimmte Mindeststandards einzuhalten. Diese Standards sind u.a.:

  • Die Einhaltung der nationalen Normen bei der Arbeitszeit
  • Der gleiche Arbeits- und Gesundheitsschutz wie bei den Stammmitarbeitern. Die Werft wird die Beschäftigten der Werkauftragsfirmen (ungeachtet der generellen Ver-antwortlichkeit der jeweiligen Unternehmen) hierüber noch intensiver informieren, übrigens in den jeweiligen Landessprachen. Dem Betriebsrat der Werft wurde für diesen Bereich ein Interventionsrecht bei Verstößen eingeräumt.
  • Die Unterbringung der Mitarbeiter von Werkauftragsfirmen muss den Zertifizierungs-richtlinien der Kommunen und Behörden entsprechen.

Weiter wurde vereinbart, dass jedem Mitarbeiter eines Werkvertragsunternehmens ein Mindestbruttolohn in Höhe von 8,50 EURO verpflichtend zusteht.

Zur verbesserten Information gehört auch, dass eine dauerhafte Beratungskapazität für Beschäftigte von Werkauftragnehmern auf der Werft eingerichtet wird. Weiterhin wird eine paritätisch besetzte Arbeitsgruppe zur Behandlung von Werkverträgen eingesetzt. Sie wird nicht nur über Beschwerden beraten, sondern auch über die Konsequenzen bei solchen Werkauftragsunternehmen, die Mindeststandards nicht einhalten oder diese ablehnen.

Das gesamte Paket des Papenburger Modell mit dem zuletzt abgeschlossenen Haustarifvertrag zu Werkverträgen ist Pionierarbeit in Deutschland.

Weitere Informationen zum Papenburger Modell

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Neu2.8.2013

Kiellegung der Quantum of the Seas

Papenburg, 2. August 2013 - Im Baudock II der Papenburger MEYER WERFT wurde heute die offizielle Kiellegung mit dem Platzieren eines 430 Tonnen schweren Blocks für das Kreuzfahrtschiff Quantum of the Seas im überdachten Baudock II gefeiert. Im Dock legte Harri Kulovaara, Excecutive Vice President Maritime von Royal Caribbean International, den Glückscent auf die Pallungen, bevor der 800-Tonnen-Kran den Block des neuen Schiffes absetzte.

Dieser Block ist einer von den insgesamt 74 Blöcken des neuen Luxusliners und hat ein Gewicht von 430 Tonnen. Mit dieser Kiellegung beginnt offiziell der Bau der Quantum of the Seas, die mit einer Vermessung von 167.800 BRZ das vorerst größte Schiff sein wird, das die Werft in Ihren Baudockhallen bislang produziert hat.

Zuvor fand der erste Stahlschnitt für das Schwesterschiff Anthem of the Seas im MEYER WERFT Laserzentrum statt. Die Anthem of the Seas wird im Frühjahr 2015 ausgeliefert, während die Ablieferung der Quantum of the Seas bereits für den Herbst 2014 vorgesehen ist.

Die beiden Schiffe für Royal Caribbean International werden mit ihrem Design, einer Anlage zum simulierten Fallschirmspringen, Autoscooter, virtuellen Balkonen und vielen weiteren Neuheiten Akzente setzen.

Die Schiffe bieten Platz für 4.180 Gäste in 2090 Passagierkabinen.

Foto: - Kiellegung „Quantum of the Seas“ – v.l. - Thomas Weigend (Meyer Werft, Geschäftsleitung), Dr. Jan Meyer (Geschäftsführer Meyer Werft), Harri Kulovaara (Royal Caribbean), Bernard Meyer (Geschäftsführer Meyer Werft, Lambert Kruse (Geschäftsführer Meyer Werft), Uwe Wulff (Projektleiter Meyer Werft), Mika Heiskanen (Projektmanager Royal Caribbean)

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Neu1.8.2013

Die Werft bekommt Verstärkung

83 neue Auszubildende unterstützen das Team der MEYER WERFT

Papenburg, 01. August 2013 – Die MEYER WERFT Akademie GmbH begrüßte für das neue Ausbildungsjahr 83 neue Auszubildende und Studenten im Praxisverbund in 13 unterschiedlichen Berufen – vom technischen Produktdesigner bis zum Konstruktionsmechaniker. Die zukünftigen Fachkräfte und ihre Eltern wurden von der Geschäftsführung, dem Betriebsrat und den Ausbildungsverantwortlichen im Besucherzentrum der Werft begrüßt und dürfen sich nun auf eine spannende und lehrreiche Zeit auf der MEYER WERFT freuen.

Als eine der größten Ausbildungsbetriebe der Region mit langer Tradition bei der Ausbildung von jungen Leuten sieht die Werft gerade in diesem Betätigungsfeld einen wichtigen Erfolgsbaustein. Geschäftsführer Jan Meyer: „Schon seit vielen Generationen hat die berufliche Bildung einen hohen Stellenwert auf der MEYER WERFT. Gerade im harten globalen Wettkampf des Schiffbaus ist es wichtig entsprechende Spezialisten auszubilden, um auch in der Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben. Gut ausgebildete und innovative Facharbeiter sind unser Rückgrat.“ Geschäftsführer Lambert Kruse gratulierte den „Neuen“ zu ihrem ersten Erfolg. „Sie haben sich gegenüber einer Vielzahl von Bewerbern durchgesetzt, darauf können Sie stolz sein. Wir werden Sie ab jetzt auf ihrem beruflichen Weg sehr eng begleiten. Sie sind unsere Zukunft, aber ab jetzt bestimmen Sie selber durch Ihre eigene Leistung Ihren weiteren Erfolg. Ich würde mich freuen, wenn einer von Ihnen eines Tages meinen Posten beanspruchen würde. Sie alle hier haben alle Chancen bei uns Karriere zu machen.“

„Die MEYER WERFT legt großen Wert auf eine qualifizierte und hochwertige Betreuung der Auszubildenden“, sagte der Vorsitzende des Betriebsrates, Thomas Gelder den neuen Mitarbeitern.

Die MEYER WERFT Akademie deckt ein breites Tätigkeitsfeld in der betrieblichen Bildungsarbeit ab und ist neben der Erstausbildung von jungen Menschen auch für die kontinuierliche Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter zuständig. Dadurch wird die berufliche Bildung der Mitarbeiter stetig verbessert und intensiv gepflegt.

Foto: Azubis, Geschäftsleitung, Betriebsrat und Ausbilder

Ausbildung

Industriemechaniker, Maschinen- und Anlagenbau: Lars de Buhr, Felix Eckholt, Sascha Falk, Daniel Franken, Julian Hoormann, Pascal Hömmen, Manuel Janssen, Hendrik Kuivenhoven, Steffen van Lengen, Henning Poppen, Timo Spengel, Daniel Weizel

Mechatroniker: Björn Abeln, Michael Beer, Tom-Julien Berlin, Lukas Grabe, Larissa Obst, Jens Schoormann

Technische Produktdesigner: Janina Born, Michelle Böttcher, Hilke Brune, Maike Claver, Kim-Jana Dannen, Lena Dononelli, Qendrim Kastrati, Kim Lea Luikenga, Tim Nienaber

Konstruktionsmechaniker Einsatzgebiet Ausrüstungstechnik: Marcel Frey, Sven Hertema, Gerd Hinderks, Thomas Kolter, Daaye Kruizenga, Lena Nee, Ihno Poppen, Marcel Runde, Frank Schulte, Robin Weinmann

Einsatzgebiet Schiffbau: Hermann Burchart, Thomas Klinkenborg, Tobias Meyer, Marco van der Pütten, Janina Wagener, Alexander Walker, Justin Wiegmann, Enno Yzer

Einsatzgebiet Schweißtechnik: Jakob Kossenjans, Marcel Krause, Alexander Platt, Marco Poppen, Michel Prieth, Peter Tissen, Kaan Toprak, Quang Vu Truong

Industriekaufleute: Alina Klassen, Nadine Schulte, Vanessa Uken, Roman Wagner

Kauffrau für Bürokommunikation: Laura Lente

Elektroniker für Betriebstechnik: Thorsten Bölscher, André Hackmann, André Rehbock, Timo Troff

Werkstoffprüfer: Jessica Moll, Carmen Voß

Vermessungstechniker: Malte Ostendorp, Dorothea Többen

Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration: Jonas Gosling

Fachkraft für Lagerlogistik: Jacqueline Freymuth, Janek Runde

Duales Studium

Schiffbau und Meerestechnik: Annika Meyer, Jonathan Rakow

Maschinenbau und Design: Martin Treue, Jan Schröer, Wiebke Bohse, Geeske Lambers

Betriebswirtschaftslehre: Ahmed El-Zein, Marcel Mangold

Elektrotechnik: Stefan Hackmann Terhorst, René Kotulla, Jonas Gerweler

Maschinenbau-Informatik: Jan Meier, Martin Siemen

Wirtschaftsinformatik: Linda Kröger

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