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Neu4.3.2014

DRK übernimmt die Beratung von ausländischen Monteuren der MEYER WERFT

Praktische Hilfe des DRK im Sinne der Sozialcharta

Papenburg, 4. März 2014 – Die MEYER WERFT hat im zweiten Halbjahr 2013 eine Sozialcharta und einen Haustarifvertrag zu Werkverträgen verabschiedet. Hier werden die grundlegenden sozialen Rechte aller Beschäftigten auf der Werft geregelt. Um besonders ausländische Beschäftigte von Werkvertragspartnern bei möglichen Problemen unterschiedlichster Art sofort Hilfe gewähren zu können, wurde heute ein Beratungsvertrag zwischen dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der MEYER WERFT unterzeichnet.

Der Kreisgeschäftsführer Thomas Hövelmann vom DRK Emsland sowie die Geschäftsführer der Werft - Bernard Meyer, Lambert Kruse, Dr. Jan Meyer – und der Betriebsratsvorsitzende Thomas Gelder zeigten sich erfreut über die Vereinbarung. Das DRK übernimmt die Beratung von Beschäftigten von Werkvertragsunternehmen, die nicht nur vorübergehend auf der Werft tätig sind. Der Beratungsbereich, der die Arbeit der betrieblichen Abteilungen/Bereiche ergänzt, beinhaltet Themen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes, der Arbeitszeiten, des Lohns sowie der Unterbringung. Zudem arbeitet das Team des DRK sehr eng mit dem Betriebsrat und der Unternehmensleitung zusammen. Darüber hinaus unterstützt das DRK bei ausländerrechtlichen, gesundheitlichen sowie bei allgemeinen Fragen der Integration bei Bildung/Schule, Kultur und Beruf.

Nach dem in den vergangenen Monaten die Beratung ausländischer Monteure von einer mobilen Beratungsstelle übernommen wurde, wird zukünftig das DRK in eigenem Ermessen entsprechende Sprechzeiten und Beratungstermine in Papenburg anbieten. DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sagte: „Wir sind froh darüber, dass unser Team neben dem erfolgreichen Projekt bei der Betriebs-Kita Nautilus nun auch hier kompetent unterstützen kann. Klar ist jedoch, dass wir bei der Beratung ausländischer Monteure eng mit der Werft, der Gewerkschaft und den Kommunen zusammenarbeiten werden, um in dieser Frage soziale Standards sicherzustellen.“

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Neu21.2.2014

Partner des Jahres 2013 ausgezeichnet

MEYER WERFT ehrt Partner des Jahres zum achten Mal

Papenburg, 21. Februar 2014 – Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der Stadthalle von Papenburg ehrte die MEYER WERFT bereits zum achten Mal die Lieferanten, die sich im vergangenen Jahr durch hervorragende Leistungen ausgezeichnet haben, als ihre Partner des Jahres 2013. In ihren Reden würdigten Mitarbeiter aus Einkauf und Technik die herausragenden Leistungen der diesjährigen Preisträger. Die Geschäftsführer Bernard Meyer, Lambert Kruse und Dr. Jan Meyer sowie der Leiter Materialwirtschaft/Einkauf Ralf Sempf und die Einkaufsleiter Klaus Lübbers und Johann Thieke, überreichten den Preisträgern die Trophäen und Urkunden. Mehr als 250 geladene Gäste verfolgten die diesjährige Preisverleihung.

Die Grundlage für diese Auszeichnung Partner des Jahres bildet die im Rahmen des Lieferantenmanagements der Werft regelmäßig durchgeführte Lieferantenbeurteilung.

SchiffbauKarat /International Ltd., Sopot
Marine Projects Ltd., Gdansk
ElektrotechnikAmptown System Company GmbH, Hamburg
Einrichtungs&o Ladenbau, Planungs- und Vertriebs GmbH, Neuhof
SonderpreisHerr Wolfgang Blechschmidt,
Kabe Ingenieurbüro GmbH Hamburg

In ihren Dankesworten hoben die Preisträger insbesondere die sehr gute partnerschaftliche Zusammenarbeit der Werft mit ihren Lieferanten hervor.

Bereits in der vorher stattgefundenen Nachmittagsveranstaltung im „Kleinen Theater“ der „Alten Werft“ informierten die Geschäftsführung und die Einkaufsleitung über aktuelle Themen zum Kreuzfahrtmarkt, zu den Fertigungsabläufen auf der Werft und zur Beschaffung.

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Neu12.2.2014

48 Auszubildende der MEYER WERFT Akademie absolvierten ihre Abschlussprüfung im Januar 2014

Papenburg, 11. Februar 2014 - Im Rahmen einer Feierstunde übergaben die Geschäftsführer der MEYER WERFT, Bernard Meyer und Lambert Kruse, den Absolventen der MEYER WERFT Akademie ihre Zeugnisse und gratulierten den jungen Fachkräften zu ihrem Erfolg und wünschten ihnen für ihre Zukunft als Fachkräfte alles Gute.

In den Ansprachen wurde auf die Bedeutung des lebenslangen Lernens und die Notwendigkeit hingewiesen, die Abläufe und die täglichen Arbeiten im Sinne von „KVP“ bzgl. ihrer Richtigkeit regelmäßig zu hinterfragen. „Im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses ist es wichtig sich stetig zu verbessern.“ sagte Bernard Meyer in seiner Ansprache.

Geschäftsführer Lambert Kruse gratulierte den neuen Facharbeitern und wies darauf hin, dass ab jetzt jeder Absolvent es selbst in der Hand hat, sich durch sein eigenes Engagement weiter zu entwickeln und den persönlichen Erfolg mit zu bestimmen.

Die Aus- und Weiterbildung junger Menschen und die Übernahme in entsprechende Beschäftigungsverhältnisse haben einen hohen Stellenwert in der Personalstrategie der MEYER WERFT, was auch die aktuelle Zahl der Übernahmen bei der MEYER WERFT und den Kooperationsbetrieben beweist.

Der Betriebsratsvorsitzende Thomas Gelder riet den Absolventen, zu engagierten Mitarbeitern zu werden und betonte, dass das Lernen mit der Ausbildung nicht endet. Er wies darauf hin, dass die Prüfungsergebnisse über dem Durchschnitt der Industrie- und Handwerkskammer liegen und dies schon eine beachtliche Leistung sei.

Die neuen Fachkräfte wurden von der MEYER WERFT Akademie GmbH in den folgenden Berufen ausgebildet:

Mechatroniker Andre Eiken, Erik Goldberg, Arno Hasseler, Andre Pannenborg, Niklas Robin

Technische/r Zeichner/in Einsatzgebiet Elektrotechnik und Maschinen-u.Anlagentechnik (Schiffbau) Patrick Haase, Hendrik Korte, Torben Korte, Christopher Nintemann, Annelen Rolfs, Darja Svatenko, Jens Jauken, André Prahm

Konstruktionsmechaniker Einsatzgebiet Schiffbau Nico Bloem, André Deredas, Jan Freerks, Dennis Kuhl, Uwe Leemhuis, Dennis Schmehl,

Konstruktionsmechaniker Einsatzgebiet Ausrüstung Julian de Boer, Jörn Fischer, Steffen Fokken, Tobias Friesenborg, Lars Hegemann, Nils Müller, Jan Niklas Ulpts

Konstruktionsmechaniker Einsatzgebiet Schweißtechnik Nico Bauer, Mark Bruns, Igor Grjazev, Beryasin San, Andre Voskuhl, Sven Vreyborg, Sven Wißmann

Industriemechaniker Einsatzgebiet Maschinen- und Anlagenbau Marcel Bruns, André Decks, Roland Dirks, Timo Ehrlich, Stefan Hillebrand, Daniel Köller, Mike-Kevin Kronberg, Jens Kurlvink, Patrick Meyer, Jannes Nordbrock, Markus ter Veen

Elektroniker für Betriebstechnik Heinz-Georg Erfeling, Tobias Robben, Jannek Siemers

Werkstoffprüfer Marcel Siemer

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Neu10.2.2014

Star Cruises ordert weiteres Kreuzfahrtschiff

MEYER WERFT liefert Schiff nach Asien im Herbst 2017

Papenburg/Kuala Lumpur, 10. Februar 2014 - Star Cruises, der führende Kreuzfahrtanbieter in Asien, hat die MEYER WERFT in Deutschland mit dem Bau eines weiteren Kreuzfahrtschiffes beauftragt. Damit hat die Reederei nun zwei Schiffe bei der MEYER WERFT in Auftrag und wird ihre Flotte bis Ende 2017 auf acht Schiffe vergrößern. Der Auftrag steht noch unter einem Finanzierungsvorbehalt.

Das ca. 150.000-BRZ-große Kreuzfahrtschiff mit der Baunummer S. 712 hat eine Länge von 330 Metern und wird 3.300 Passagieren in 1680 Kabinen Platz bieten. Die Ablieferung ist für den Herbst 2017 geplant. Es handelt sich bei diesem Auftrag um ein Schwesterschiff des bereits im Oktober bestellten Schiffstyps.

Die großzügige Innenarchitektur der Schiffe, die Vielzahl von Restaurants und Casinos, das besondere Design der Kabinen sowie das umfangreiche Unterhaltungsangebot an Bord sind auf den asiatischen Markt ausgerichtet. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 24 Knoten wird das neue Schiff viele aufregende Ziele im asiatischen Raum anlaufen. Als Trendsetter galten seinerzeit bereits die ersten Schiffe für Star Cruises, die Superstar Leo und Superstar Virgo, die 1998/1999 von der MEYER WERFT geliefert wurden.

Durch diesen Auftrag wächst das Auftragsbuch der Werft auf sieben Kreuzfahrtschiffe, die bis zum Herbst 2017 abgeliefert werden. Die Geschäftsführung und die Belegschaft freuen sich sehr darüber, dieses Schiff für Star Cruises in Papenburg bauen zu können um damit die Beschäftigung auf der Werft und bei ihren Partnerfirmen langfristig sichern zu können.

Etwa 3.100 Mitarbeiter der MEYER WERFT sowie ca. weitere 20.000 Mitarbeiter von Zulieferern und Partnerunternehmen in Europa werden an diesem spannenden Projekt mitarbeiten.

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Neu24.1.2014

Wechsel in der Geschäftsleitung

Johann Gerdes übergibt an Thilo Bollenbach

Papenburg, 24.1.2014 – Johann Gerdes (64) hat mit Beginn des Jahres 2014 seinen Verantwortungsbereich in der Geschäftsleitung der Meyer Werft an Dipl.-Wirtsch.-Ing. Thilo Bollenbach (53) übergeben.

Johann Gerdes begann nach Abschluss seines betriebswirtschaftlichen Studiums im Jahre 1973 auf der Werft und war seit 1984 als Mitglied der Geschäftsleitung für die Bereiche Finanzen und Rechnungswesen zuständig.

„Wir sind Johann Gerdes sehr dankbar für die entscheidende Mitgestaltung des Unternehmens bis zum heutigen Tag. Ganz besonders freuen wir uns, dass wir mit Thilo Bollenbach einen passenden Nachfolger gefunden haben und so ein nahtloser Übergang in diesem komplexen Themenbereich möglich wurde.“ sagt Geschäftsführer Bernard Meyer.

Thilo Bollenbach ist bereits seit Ende 2012 auf der Werft beschäftigt und war vorher in vergleichbaren Positionen im Anlagenbau tätig. Johann Gerdes wird der Werft weiterhin bei Sonderaufgaben unterstützend zur Seite stehen.

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Neu13.1.2014

MEYER WERFT denkt europäisch

Globaler Wettbewerb erfordert Kooperationen in Europa

Papenburg, 13. Januar 2014 – Die MEYER WERFT will ihren Heimatstandort Papenburg weiter stärken. Auf einer Betriebsversammlung wurden die Mitarbeiter in Papenburg heute über strategische Veränderungen informiert. Gemeinsam mit dem Betriebsrat, der IG Metall Küste und dem Land Niedersachsen diskutiert die Unternehmensleitung in den nächsten Wochen weitere Ziele und Maßnahmen.

Die Werften in Deutschland und Europa stehen auch in diesem Jahr vor großen Herausforderungen. Die Zahl der Insolvenzen im europäischen Schiffbau sowie die nicht existente Nachfrage nach Standardschiffen wie Containerschiffen oder Tankern schafft eine extreme Wettbewerbssituation.

Nur mit Know-how, höchster Produktivität und Flexibilität beim Bau komplexer Spezialschiffe haben europäische Werften eine Chance. Die Entwicklung der MEYER WERFT hat dies seit Jahren bewiesen. Um auch zukünftig diesem Druck standzuhalten, sind auch engere Kooperationen und Partnerschaften mit anderen europäischen Werften für die MEYER WERFT nicht mehr ausgeschlossen. Voraussetzung ist jedoch, dass eine solche Partnerschaft den Standort Papenburg stärkt und nicht schwächt. Kandidaten müssen zudem über besonderes Know-how, Technologie und Erfahrung im Markt großer Kreuzfahrtschiffe, Fähren oder Offshore- und Forschungsschiffen verfügen.

Durch eine noch intensivere Zusammenarbeit in der Forschung, beim Aufbau eines umfassenden Lieferantennetzwerkes und beim Austausch von Fachkräften könnte der europäische Kreuzfahrtmarkt nachhaltig gestärkt werden.

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