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Neu17.4.2014

Einrichtung der 10.000. Kabine durch furncon

Münsterland und Emsland sind die Achse einer strategischen Partnerschaft

Papenburg, 17. April 2014 - Die Möbel für die 10.000. durch die Firma furncon eingerichtete Kabine sind heute auf dem Gelände von EMS PreCab angeliefert worden. EMS PreCab ist Hauptlieferant für Kabinen auf den Kreuzfahrtschiffen der MEYER WERFT. Um 12.00 Uhr fand die feierliche Übergabe der mit einer roten Schleife verpackten Palette statt, zu der einige Vertreter der beteiligten Unternehmen anwesend waren.

Seit 2013 befindet sich sowohl die MEYER WERFT als auch Ems PreCab in einer vertraglich besiegelten Partnerschaftsvereinbarung mit der Hüls Unternehmensgruppe, zu der sowohl furncon als auch beispielsweise Hülsta gehören. Diese Partnerschaft ermöglicht eine enge und innovative Zusammenarbeit und beschleunigt so die Umsetzung neuer Technologien. Die langjährige, erfolgreiche Kooperation begann bereits im Jahr 2009 mit der Einrichtung der Kabinen für die Disney Dream, gefolgt von der Ausstattung der AIDA Clubschiffe. Auch für die Norwegian Breakaway und Norwegian Getaway lieferte furncon qualitativ hochwertige Möbel.

Der 10.000. Kabinenmöbelsatz markiert einen Meilenstein in der Geschichte dieser Verbindung: Insgesamt hat furncon bereits rund 4.000 Tonnen Möbel nach Papenburg geschickt, verpackt auf 20.000 Paletten in 1.111 LKW-Anlieferungen. Und die Jubiläumspalette, die für das aktuell im Bau befindliche Schiff Quantum of the Seas bestimmt ist, wird nicht die letzte sein, die der Münsterländer Möbelhersteller im Auftrag der MEYER WERFT und EMS PreCab fertigt: auch für die in den nächsten Jahren entstehenden Schiffe für Royal Caribbean Cruise Line und Norwegian Cruise Line wurden bereits Verträge unterzeichnet.

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Neu3.4.2014

TÜV Rheinland prüft Werkvertragspartner

Pilotprojekt für Sozialaudits von Lieferanten der Werft

Papenburg, 03. April 2014 - Der TÜV Rheinland und die MEYER WERFT arbeiten zusammen: Für ein erstes Pilotprojekt haben beide Unternehmen jetzt einen Vertrag geschlossen, künftig die Qualifizierung von Partnerfirmen im Rahmen von Werkverträgen nach klaren und umfassenden Kriterien zu prüfen. „Mit diesen Sozialaudits durch den TÜV Rheinland wird die Einhaltung aller geltenden Regeln nun noch systematischer und ganzheitlich überprüft“, so Geschäftsführer Bernard Meyer. „Mögliche Abweichungen sind damit nahezu ausgeschlossen.“

Im Anschluss an das erste Pilotprojekt soll der TÜV Rheinland zukünftig alle Partnerfirmen der MEYER WERFT, die im Werkvertrag für das emsländische Schiffbauunternehmen tätig sind, systematisch prüfen und auditieren. Nur erfolgreich auditierte Unternehmen können später weiter Partner der Werft sein. Die Prüfung durch die Experten vom TÜV Rheinland erfolgt gesamtheitlich anhand eines umfassenden Katalogs von Kriterien wie Arbeitsbedingungen, Arbeitszeiten, Entlohnung und Unterbringung

Hintergrund für das Projekt

Die MEYER WERFT, der Betriebsrat, die IG Metall und das Land Niedersachsen hatten sich im zweiten Halbjahr 2013 auf einen Haustarifvertrag, eine Sozialcharta sowie einen Verhaltenskodex für Lieferanten im Werkvertrag verständigt.

Mit der Einführung der Sozialaudits durch den TÜV Rheinland, der Zusammenarbeit mit dem DRK und der mobilen Beratungsstelle Niedersachsens sowie den bekannten Instrumenten der MEYER WERFT (Sozialcharta/Verhaltenskodex) und den Zertifizierungsrichtlinien umliegender Städte und Gemeinden werden zukünftig auch die Wohnverhältnisse überprüft und gegebenenfalls verbessert.

Foto:

v.l.: Thilo Bollenbach, Bernard Meyer (beide Geschäftsleitung Meyer Werft), Michael Weppler, Bereichsvorstand Systeme, Olaf Seiche (Leiter der Business Unit Service Sector) beide von der TÜV Rheinland AG sowie der Betriebsratsvorsitzende der Werft, Thomas Gelder, und Ralf Sempf (Geschäftsleitung Meyer Werft) vereinbaren die Zusammenarbeit zwischen TÜV Rheinland und Meyer Werft

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Neu2.4.2014

Das neue Forschungsschiff "Sonne" verlässt das Baudock I der MEYER WERFT

Papenburg, 02. April 2014 - Nach 14-monatiger Bauzeit im Baudock I der MEYER WERFT wird das neue Forschungsschiff „Sonne“, am Samstag, den 05. April 2014 das überdachte Baudock verlassen. Umfangreiche Ausrüstungs- und Innenausbauarbeiten sowie Tests der Sicherheitsanlagen, Maschinen- und Anlagenerprobungen bestimmten in den letzten Wochen den Arbeitsablauf an Bord dieses hochkomplexen Spezialschiffes.

Das Ausdocken des Schiffes beginnt um ca. 10:00 Uhr. Nach anschließenden Tests wird die „Sonne“ um ca. 14:00 Uhr ins Außendock der Werft für weitere Erprobungsarbeiten eingedockt. Im Baudock I der Werft wird der so freiwerdende Platz sofort mit Blöcken für das übernächste Kreuzfahrtschiff belegt werden, dessen erstes Schiffsteil schon Ende Mai das Baudock 2 vorübergehend verlassen wird.

Wetterbedingte zeitliche Änderungen beim Ausdocken sind möglich.

Unter freiem Himmel werden in den kommenden Wochen die letzten Arbeiten und Erprobungen am Schiff durchgeführt. Im Mai wird die FS „Sonne“ dann ihre Ems-Überführung Richtung Emden antreten. Von Emden aus starten dann umfangreiche Tests und Erprobungsfahrten in die Nord- und Ostsee, um so die Seetauglichkeit des Schiffes unter Beweis zu stellen.

Das Schiff ist 116 Meter lang, 20,6 Meter breit und kann neben der 35-köpfigen Besatzung bis zu 40 Wissenschaftler/innen beherbergen. Zudem bietet das Schiff Platz für bis zu 25 Zwanzig-Fuß-Container mit Material an Bord. Für die deutsche Meeresforschung wird das neue Schiff Anfang 2015 zur Verfügung stehen

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Neu28.3.2014

Zukunftstag auf der MEYER WERFT

41 Jungen und Mädchen erhielten Informationen über die Ausbildungsberufe auf der Meyer Werft

Papenburg, 28. März 2014 - Am 27.März 2014 fanden sich 41 Jungen und Mädchen ab der sechsten Klasse auf dem Gelände der MEYER WERFT ein, um einen Einblick über die hier vertretenen Berufsfelder zu gewinnen.

Das von der MEYER WERFT Akademie durchgeführte Programm führte die Kinder nach einer Begrüßung durch den Leiter der Meyer Werft Akademie Matthias Hartmann in zwei Gruppen durch das Besucherzentrum, in dem sie im „Schwimmenden Klassenzimmer“ durch physikalische Experimente, unter anderem dem Archimedischen Prinzip, selbst herausfinden konnten, warum ein Schiff schwimmt.

Des Weiteren erhielten die Mädchen und Jungen Informationen über den Schiffbau und zur Berufsausbildung. Um den Kindern einen tieferen Einblick zu ermöglichen, stand ein Vertreter der Ausbildung für Fragen zur Verfügung.

Am Mittag erhielten die Kinder ihre Teilnahmebescheinigungen und wurden von der Meyer Werft Akademie verabschiedet.

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Neu27.3.2014

ThroughLife Abschluss-Workshop im Forum Alte Werft

MEYER WERFT Koordinator des europäischen Forschungsprojektes

Papenburg, 27. März 2014 – Gestern fand der Abschlussworkshop des im April 2011 gestarteten europäischen Forschungsprojektes „ThroughLife“ im Forum Alte Werft statt. Bei diesem Workshop wurden die verschiedenen Forschungsergebnisse aus den letzten 36 Monaten vorgestellt und mit Experten aus Industrie, Wissenschaft und Politik diskutiert.

Neben einer Rede von Geschäftsführer Dr. Jan Meyer (MEYER WERFT) und dem Projektbetreuer der EU, Herrn Gabriel Mialocq, erwartete die mehr als 100 interessierten Gäste auch die Möglichkeit, die gebauten Prototypten zu begutachten. Beispielsweise konnte die Stabilität eines über 100 m² großen Sonnendecks aus Composite während einer Besichtigung der MEYER WERFT selbst in Augenschein genommen werden.

„ThroughLife“ ist ein von der EU gefördertes Projekt mit dem Ziel, die Lebenszykluskosten von Schiffen zu senken. Dabei steht die Verbesserung der Energieeffizienz, die Reduzierung der Treibstoffkosten und weniger Emissionen von Schiffen im Vordergrund. Konkret wurden Gewichtseinsparungen durch den Ersatz von Stahl durch neue Materialien, sogenannte „selbstheilende“ Farben und die Entwicklung eines Zustandsüberwachungssystem für die gezieltere Planung von Wartungs-und Reparaturarbeiten erforscht.

Als vierter Teil dieses Projektes wurden neue Geschäftsmodelle entworfen, um diese neuen innovativen Ideen für Werften, Reedereien und andere Partner im maritimen Bereich auch wirtschaftlich erfolgreich anbieten zu können.

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Neu20.3.2014

Brennstart für die Norwegian Escape

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