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Neu8.10.2015

Norwegian Escape kommt am 13. Oktober 2015 nach Hamburg

Der Zeitplan für die Abschlussdockung der Norwegian Escape bei Blohm & Voss in Hamburg verschiebt sich wie folgt:

Das Schiff wird am Sonntag, den 11. Oktober gegen Abend Bremerhaven verlassen und am Dienstagnachmittag, den 13. Oktober bei Blohm & Voss in Hamburg einlaufen, die Verschiebung hängt mit Abläufen beim ein- und Ausdocken zusammen.
In Dock Elbe 17 werden u.a. Einstellarbeiten an den Wasserauslaßöffnungen der Scrubber-Anlage und eine letze Inspektion vorgenommen. Am frühen Morgen des 16. Oktobers wird die Norwegian Escape zur finalen Ausrüstung erneut in Bremerhaven einlaufen.

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Neu6.10.2015

Norwegian Escape kommt nach Hamburg

Das Schiff geht für 24 Stunden ins Dock Elbe 17

Nach den erfolgreichen Probefahrten, bei denen die Norwegian Escape ihre guten Eigenschaften bei den nautischen Manövern, den Erprobungen vieler technischer Anlagen, den Schall- und Vibrationsmessungen bei unterschiedlichen Fahrtzuständen und den Geschwindigkeitstests unter Beweis gestellt hat, wird das Schiff am 10. Oktober Bremerhaven verlassen und am 12. Oktober zu einer Abschlussdockung bei Blohm & Voss in Hamburg einlaufen. Im Dock Elbe 17 werden u.a. Einstellarbeiten an den Wasserauslaßöffnungen der Scrubber-Anlage und eine letze Inspektion vorgenommen.

Die Norwegian Escape, wird voraussichtlich am 14. Oktober erneut in Bremerhaven anlegen. Dort finden die finale Ausrüstung mit der erforderlichen Hotelausstattung und die Vorbereitungen der ersten Kreuzfahrt an der Pier statt. Die Übergabe der Norwegian Escape an die Reederei Norwegian Cruise Line erfolgt wie geplant am 22. Oktober. Bereits am 23. Oktober werden die ersten Kreuzfahrtgäste das Schiff betreten.

Der 164.600 BRZ große Neubau hat eine Länge über alles von 325,9 Metern und ist 41,4 Meter breit. Die Norwegian Escape wird von Miami aus zu 7-Nächte-Kreuzfahrten in die östliche Karibik unterwegs sein.

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Neu30.9.2015

Saga Cruises und Meyer Werft vereinbaren ersten Neubau

Baudock I wird für Schiffsneubauten reaktiviert

Saga Cruises (UK) und die Meyer Werft haben eine Vereinbarung zur Lieferung eines neuen Kreuzfahrtschiffes für Sommer 2019 unterzeichnet. Hinzu kommt eine Option für einen weiteren Neubau mit Lieferung im Frühjahr 2021.

Bernard Meyer, Geschäftsführer der Meyer Werft, sagt: „Wir freuen uns sehr und sind stolz, die ersten Schiffsneubauten für die britische Reederei liefern zu dürfen“. Bisher betreibt die traditionsreiche Reederei, die in ihrem Marktsegment sehr erfolgreich ist, zwei Schiffe.

Mit diesen Projekten wird das derzeit für Schiffsneubauten nicht genutzte Baudock I der Meyer Werft wieder reaktiviert. Damit werden im Jahr 2019, statt bisher geplanten zwei Schiffen, drei Kreuzfahrtschiffe an unsere Kunden abgeliefert. Mit dieser Vereinbarung mit Saga Cruises werden wir wiederum mehr Beschäftigung in die Region bringen.

Das Schiff wird mit einer Länge von 234 Metern und einer Breite von 30,8 Metern eine Vermessung von 55.900 GT haben. Die Fertigstellung des Schiffes ist für Sommer 2019 geplant.

Die Meyer Werft steht mit dieser traditionsreichen Reederei bereits seit vielen Jahren in Kontakt und konnte mit der Entscheidung zur Reaktivierung des Baudocks I und den anschließenden Verhandlungen jetzt den Zuschlag für den ersten Neubau dieser Reederei erhalten. Saga hat sich auf Serviceleistungen für Menschen ab 50 Jahren spezialisiert. Neben Versicherungen, Gesundheitsleistungen werden auch Urlaubsreisen und speziell Kreuzfahrten für diese Personengruppe angeboten.

Robin Shaw, Chief Executive of Saga Cruises, sagt: "Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft von Saga Cruises und wir freuen uns dieses Schiff zusammen mit der Meyer Werft, einer der führenden Werften beim Bau von Kreuzfahrtschiffen, individuell für unsere Bedürfnisse zu entwickeln".

Mehr über Saga Cruises finden Sie hier: Saga Cruises

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Neu19.9.2015

Norwegian Escape erreicht Eemshaven

Getreu dem Motto „langsam, aber sicher“ lief die Norwegian Escape, begleitet von vielen Schaulustigen, am heutigen Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr im niederländischen Eemshaven (NL) ein. Die Emsüberführung verlief erfolgreich und ohne Probleme.

Bevor die Norwegian Escape zu einer technischen und nautischen Probefahrt in die Nordsee starten wird, finden in Eemshaven bis zum nächsten Donnerstag (24.9.)weitere Arbeiten, wie das Einhängen der fehlenden Rettungsboote und die Übernahme von Proviant, Brennstoff und Trinkwasser, statt.

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Neu18.9.2015

Verfahren gegen Betriebsratsmitglied

Dem Betriebsrat der Papenburger Meyer Werft wurde heute eine Anhörung zu einer fristlosen Kündigung eines Betriebsratsmitgliedes zugestellt. Der Unternehmensleitung liegen konkrete Hinweise vor, die beschreiben, dass dieses Mitglied des Betriebsrates in mehreren Fällen andere Mitarbeiter zu einer Unterschrift genötigt hat.

Dem Betriebsrat sind diese konkreten Fälle heute vorgelegt worden. Weitere Einzelheiten zu diesem Verfahren sind aus juristischen Gründen von Seiten des Unternehmens nicht zu kommunizieren.

Wie seit vielen Jahren wird die Werft in arbeitsrechtlichen Fragen von der Oldenburger Kanzlei Hühne Klotz & Partner vertreten.

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Neu16.9.2015

Erweiterte Kooperation zwischen Meyer Werft und Johannesburg

Ausbildungswege für junge Flüchtlinge

Die Meyer Werft und die Johannesburg in Surwold beabsichtigen ihre enge Kooperation zu erweitern. Die bereits bestehende Arbeit zur Integration von benachteiligten und lernbeeinträchtigten Jugendlichen sowie Langzeitarbeitslosen soll jetzt erweitert werden, um Flüchtlingen aus den unterschiedlichen Krisengebieten eine Chance zur beruflichen Qualifizierung und damit auch zur Integration in unsere Gesellschaft zu geben.

Im ersten Schritt könnten ca. 30 Personen in diesem Programm, das ab November starten könnte, aufgenommen werden. Mit dem Konzept zur Qualifizierung zur "Fachkraft für Metalltechnik" bietet sich diesem Personenkreis die Möglichkeit, sich auf einen Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf vorzubereiten und zu qualifizieren.

Die Stärken der beiden Kooperationspartner können in einem Konzept genutzt werden: die Johannesburg kümmert sich um die Integration und den Spracherwerb bis hin zur Betreuung von traumatisierten Flüchtlingen und zusätzlich werden die Inhalte der Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik in praktisch/theoretischen Modulen vermittelt. Die Meyer Werft bietet ausreichend praktische Erfahrung und eine strukturierte Berufsausbildung, um darüber hinaus einen Berufsabschluss als Konstruktionsmechaniker erwerben zu können.

Die Geschäftsleitung und die Ausbildungsverantwortlichen der Meyer Werft sowie die Geschäftsführung der Johannesburg sehen in dieser Maßnahme das richtige Zeichen, um in der aktuellen Situation den Menschen vor Ort unmittelbar zu helfen und eine Zukunftsperspektive zu geben.
Die Johannesburg GmbH als Bildungsträger führt in ihren Ausbildungswerkstätten vielfältige Qualifizierungsmaßnahmen für Betriebe durch.
Die Werft pflegt als einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region eine lange Tradition bei der Ausbildung von jungen Leuten.

Die hervorragende Zusammenarbeit mit der Johannesburg hat sich in den vergangenen Jahren bereits bestens bewährt.

Foto (v.l.): Bernard Meyer (Geschäftsführer Meyer Werft), Wilfried Sürken, Stefan Hövelmann, Franz-Josef Lensker (Geschäftsführung und A8usbildung Johannesburg); Erwin Siemens und Andreas Thür (Ausbildungsleitung Meyer Werft) sowie Lambert Kruse (Geschäftsführer Meyer Werft)

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