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Neu7.12.2015

MEYER WERFT Rohrzentrum GmbH feiert Jubiläum

Modernstes Zentrum seiner Art in Europa

Seit fünf Jahren besteht die MEYER WERFT Rohrzentrum GmbH in Papenburg. Zum fünfjährigen Firmenjubiläum lud das Rohrzentrum ihre Mitarbeiter zu einer gemeinsamen Feier ein.

Darko Čvoro, Geschäftsführer des Meyer Werft Rohrzentrums, zeigte sich von der Innovationskraft des noch jungen Unternehmens begeistert: „Die Entscheidung vor fünf Jahren, die damalige Rohrwerkstatt in ein eigenständiges Unternehmen zu überführen war goldrichtig. Die rasante Entwicklung von einer Werkstatt hin zu einem hocheffizienten Industrieunternehmen mit neuester Technologie und Anlagen, der großartige Einsatz unserer Mitarbeiter und unsere Wettbewerbsfähigkeit machen mich stolz auf das, was wir hier gemeinsam geschafft“

Während andere Werften ihre Rohrwerkstätten geschlossen haben, hat die Meyer Werft konsequent diese Aktivitäten in ein Tochterunternehmen eingebracht und mittels hoher Investitionen stetig weiterentwickelt. Heute liefert das Unternehmen ca. 100.000 Rohre für die Schiffe der Werft.

Dank der Investitionen in den letzten Jahren wurde das Rohrzentrum durch die Automatisierung, den Einsatz von Robotertechnik und hochqualifizierten Mitarbeitern zu einem der modernsten Rohrfertigungszentren Europas ausgebaut. Gemeinsam mit der Rohrfertigung wurde ebenfalls der Maschinen- und Anlagenunits (ca.120 Units ergeben einen Maschinenraum) des MW Rohrzentrums modernisiert. Jährlich werden so 250 Kilometer Rohrleitungen und 200 vollständig ausgerüstete Rohrleitungsmodule, Maschinen- und Anlagenunits gefertigt.

Auch der Bereich der Vorausrüstung, der sich auf die Vorfertigung von Lüftungs- und Entwässerungsrohren sowie Kabelbahnsystemen mit entsprechenden Halterungen spezialisiert hat, zeichnet sich durch modernste Fertigungsanlagen aus. Aus Einzelteilen werden jährlich 300 Kilometer Rohr- und Kabelbahnstränge pro Schiff vormontiert, die wiederum als Ganzes in den Schiffen der Meyer Werft und Neptun Werft montiert werden.

Die Zentralwerkstatt des Meyer Werft Rohrzentrums bündelt die Tätigkeiten einer Schlosserei und Maschinenbauwerkstatt als Dienstleistungszentrum für die Werften in Papenburg und Rostock. Insgesamt werden in der Zentralwerkstatt jährlich Bauteile mit einem Mengenvolumen von rund 650 Tonnen gefertigt.

Die Jubiläumsfeier des MEYER WERFT Rohrzentrums fand am Freitag, den 4. Dezember im Gasthof Vosse-Schepers in Rhede statt.

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Neu4.12.2015

Kiellegung der Genting Dream

Neues Schiff für Dream Cruises

Die Papenburger Meyer Werft hat das Kreuzfahrtschiff Genting Dream mit der Baunummer S.711 im überdachten Baudock II nun auch offiziell auf Kiel gelegt. Tan Sri Lim, Vorstandsvorsitzender Genting Gruppe, legte zusammen mit Bernard Meyer den Glückscent auf die Pallungen, bevor der 800-Tonnen-Kran den ersten Block des zweiten Bauabschnittes für das neue Schiffes absetzte. Der erste Bauabschnitt wurde bereits am vorherigen Wochenende ausgedockt. Terminliche Engpässe hatten den offiziellen Start für den Bau von S.711 auf diesen Termin verschieben lassen. „Wir sind sehr froh, dass unser erster Neubau für unsere neue Marke Dream Cruises nun Konturen erhält. Das Schiff wird viele Besonderheiten für den chinesischen Markt bereithalten“ so Tan Sri Lim.

Dieser Block ist einer von insgesamt 92 Blöcken des neuen Luxusliners und hat ein Gewicht von 740 Tonnen. Mit dieser Kiellegung beginnt jetzt auch offiziell der Bau der Genting Dream, die mit einer Vermessung von 151.300 BRZ das größte Kreuzfahrtschiff der Reederei Dream Cruises sein wird.

Der erste Stahlbrennschnitt für die Genting Dream fand bereits im Februar 2015 im MEYER WERFT Laserzentrum statt. Das Schiff wird im Herbst 2016 an die Reederei abgeliefert. Ein weiteres Schiff folgt im Jahr 2017.

Die neuen Schiffe für Dream Cruises werden zukünftig ca. 3.300 Gästen Platz bieten. Die Schiffe sind 335 Meter lang, 39,7 Meter breit und erreichen eine Geschwindigkeit von mehr als 23 Knoten. Konzipiert sind die neuen Kreuzfahrtschiffe speziell für den sich sehr schnell entwickelnden asiatischen Kreuzfahrtmarkt.

Das Management und die Projektteams von Dream Cruises und der Meyer Werft nahmen an der kleinen Feierstunde anlässlich der Kiellegung im Baudock II teil. „Wir freuen uns sehr, diese neuen Schiffe für die neue Reederei zu bauen und unsere langjährige Geschäftsbeziehung zu Genting Bhd, die mit dem Bau der SuperStar Leo vor fast 20 Jahren begann, weiterführen zu können”, so Geschäftsführer Bernard Meyer.

Foto: Kiellegung der „Genting Dream“

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Neu3.12.2015

MEYER WERFT und die Firma Wagener aus Sögel besiegeln langfristige Partnerschaft

Rahmenvertrag mit Sögeler Partner sichert Arbeitsplätze

Seit vielen Jahren arbeiten die Firma Wagener aus Sögel mit ihren 40 Mitarbeitern und die Meyer Werft bereits zusammen. Jetzt haben beide Unternehmen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit auf Basis von Werkverträgen in eine Partnerschaft ausgebaut: Ein langfristiger Rahmenvertrag mit einem Umsatzvolumen von mehr als 15 Mio. Euro regelt zukünftig die Fertigung, die Lieferung und Weiterentwicklung von Wandsystemen aus Edelstahl für sämtliche Schiffsneubauten der Meyer Werft. Die in langer Entwicklungsarbeit entstandenen Edelstahlwände werden auf den Kreuzfahrtschiffen, insbesondere in den Wirtschaftsbereichen wie Küchen, Vorbereitungsräumen und sog. Pantries, verbaut. Wagener liefert diese Systeme, die mittlerweile von der Meyer Werft zum Patent angemeldet sind, seit vielen Jahren für die Kreuzfahrtriesen der Werft in Papenburg. Volle Auftragsbücher auf der Werft bis Ende 2020 und das technische Know-how von Wagener haben beide Unternehmen bewogen, sich gegenseitig mehr Planungssicherheit zu geben.

Neben dem Wandsystem, welches gemeinsam im Jahr 2009 mit den Ingenieuren von Fa. Wagener, der Meyer Werft und dem Einkauf der Werft entwickelte wurde, arbeiten die Papenburger und Sögeler Unternehmen seit mehr als 20 Jahren auch in anderen technischen Bereichen eng zusammen. Dazu zählt unter anderem auch der Bau energiesparender Komponenten für die Abluftanlagen der Großküchen auf den Kreuzfahrtschiffen. Heute baut Wagener jedes Jahr, neben diversen anderen Baugruppen und dem Edelstahl Wand- und Decken Systemen, auch rund 400 patentierte großvolumige Abzugshauben für die Werft.

„Die Firma Wagener ist eines von vielen Beispielen von Spezialisten, die sich in der Region ansiedeln konnten und gemeinsam mit der Meyer Werft mehr als 4000 Arbeitsplätze im regionalen Umfeld geschaffen haben“, so Günter Wigbers, Bürgermeister der Samtgemeinde Sögel.

Entsprechend dynamisch konnte sich das Sögeler Unternehmen hinsichtlich ihrer Produktionsfläche und des Arbeitsplatzangebotes entwickeln. Dipl.- Ing. Heinrich Wagener, der sein Unternehmen 1995 aufbaute, beschäftigt heute rund 40 Mitarbeiter in einem annähernd 10.000 Quadratmeter umfassenden Hallenkomplex. Laser- und Robotertechnik kombiniert mit modernsten Konstruktionsmethoden bestimmen heute das Bild im Unternehmen an der Sögeler Umgehungsstraße, das sich längst mit zu einem der größten Metallverarbeiter der Region entwickelt hat.

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Neu23.11.2015

Jubilare Meyer Werft 25 und 40 Jahre 2015

Langjährige Mitarbeiter geehrt - Über 3400 Jahre Betriebszugehörigkeit

Im Rahmen einer Feierstunde mit anschließenden Abendessen und gemütlichen Zusammensein im Forum Alte Werft ehrten der Geschäftsführer Bernard Meyer und der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Günter Geerdes insgesamt 115 Mitarbeiter der Meyer Werft für ihr 40- bzw. 25-jähriges Betriebsjubiläum. Mit 36 Jubilaren, die über 40 Jahre beschäftigt sind sowie 79 Mitarbeitern, die länger als 25 Jahre beschäftigt sind, versammeln sich heute in der Alten Werft insgesamt mehr als 3400 Jahre Betriebszugehörigkeit der Meyer Werft.

Bernard Meyer dankte in einer Ansprache, in der er die vergangenen 40 bzw. 25 Jahre Revue passieren ließ, den Mitarbeitern für ihren langjährigen Einsatz und überreichte die entsprechende Anstecknadel in Gold oder Silber. „Das was wir heute hier mit Ihnen als Jubilare feiern ist keineswegs Normalität im heutigen Berufsleben. Nur dann, wenn Ihnen die Arbeit Spaß macht und das Unternehmen sich immer wieder neu erfindet und damit die Arbeitsplätze attraktiv und spannend bleiben, kann eine gute und langjährige Partnerschaft gelingen. Dazu tragen beide Seiten bei, indem sich der Mitarbeiter kontinuierlich weiterbildet und fit hält, aber auch das Unternehmen bereit ist zu investieren, die richtigen Rahmenbedingungen und ein gutes Betriebsklima schafft.“ so Bernard Meyer in seiner Ansprache an die Jubilare.

Günter Geerdes, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender, gab in seinem Rückblick über 40 Jahre Werftgeschichte mit spannenden Geschichten und kleinen Anekdoten Einblicke in die verschiedenen Epochen des Arbeitslebens und lies die rasante Entwicklung der Werft noch einmal lebendig werden.

Für 40 jährige Betriebszugehörigkeit wurden geehrt:

Edmund Veenhuis, Alois Siemer, Ahlrich Stöhr, Manfred Müller-Fahrenholz, Wilma Sürken, Reiner Nannenga, Manfred Knoop, Johann Koenen, Wilhelm Nee, Mathias Freericks, Paul Bloem, Gerhard Wilts, Peter Ley, Hermann Kruse, Franz-Theodor Niehoff, Jürgen Lowak, Hans-Josef Meyer, Friedrich Meinders, Ernst Bosker, Hans-Josef Robben, Wilfried Kuper, Johann Graß, Gerhard Poelmann, Richard Wiechers, Lothar Skerat, Friedrich Venekamp, Franz Widder, Johann Sonnenberg, Bernhard Harders, Gerhard Otten, Hans Walker, Hermann Mettjes, Alois Lüllmann, Franz-Josef Korte.

Für 25 jährige Betriebszugehörigkeit wurden geehrt:

Erwin Beekhuis, Manfred Kruse, Michael Reinke, Walter Broer, Willi Kosse, Wolfgang Runde, Ingbert Kolter, Heinz-Hermann Trütken, Taleus Siemens, Klaus-Dieter Marks, Gerhard Klene, Hans-Hermann Brink, Thomas Platt, Manfred Schulte, Arno Korfe, Heinrich Wegmann, Siegward Pusch, Helmut Feimann, Hans Löning, Thomas Röchow, Karsten Römer, Jan Groenewold, Heinz Hanneken, Ralf Heyen, Hermann Rülander, Uwe Potthast, Michael Wehldreyer, Thomas Kruska, Wilfried Sürken, Meinhard Hockmann, Richard Harders, Hermann Watermann, Jan Siemens, Jürgen Kuper, Andreas Laubur, Stephan Holtkamp, Jan Veenhuis, Albert Rademaker, Uwe Pruin, Hans Blome, Jan-Hans Oltrop, Ludwig Tebben, Reinhold Cordes, Gerd Kassens, Dietmar Jauken, Hans Prikker, Hermann Kosse, Bernhard Rüters, Günther Schepers, Wolfgang Swart, Erik Feimann, Holger Bloem, Helmut Drahtjer, Konrad Lübbers, Thorsten Schleinhege, Frank Lenger, Stephan Abheiden, Jürgen Wodtke, Gerhard Wessels, Stefan Kassens, Hans-Hermann Sonnenberg, Anton Pünter, Peter Rieken, Johann Schipmann, Heinz Tülp, Adolf Auen, Hans-Joachim Walter, Werner Heikens, Wiard Hinrichs, Heiner Röskamm, Jens Yzer, Heiner Hennings, Gundolf Weber, Claus Stephan, Michael Rolfes, Friedrich Köller, Andreas Schütt, Christian Norda.

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Neu16.11.2015

Neues Technologiezentrum der Meyer Werft

Grundsteinlegung durch zwei Auszubildende der Meyer Werft

Heute wurde der Grundstein für das neue Technologie- und Entwicklungszentrum auf der Meyer Werft in Papenburg gelegt. Kendra Schulte (19), duale Studentin des Studienganges Schiffbau und Meerestechnik und Björn Abeln (22), Mechatroniker im dritten Ausbildungsjahr, legten den Grundstein für das neue Zentrum. „Wir freuen uns, dass wir diese Aufgabe zur Grundsteinlegung übernehmen dürfen“, so Kendra Schulte.

Bernd-Carsten Hiebing, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion des Landkreises Emsland sowie Vorstandsmitglied der CDU-Landtagsfraktion, und Jan-Peter Bechtluft, Bürgermeister der Stadt Papenburg, lobten mit der heutigen Grundsteinlegung und der damit verbundenen großen Investition die erneute Stärkung des Standortes Papenburg. Die stetige Weiterentwicklung und Innovationskraft der MEYER WERFT, die heute zu den weltweiten Marktführern im Kreuzfahrtschiffbau gehört, habe eine enorm positive Ausstrahlung auf die Beschäftigungssituation in der Stadt, der Region und im ganzen Land.

Bedingt durch die stetig steigende Mitarbeiterzahl und die sehr gute Auftragslage der Werft, die erst durch das Engagement mit MEYER TURKU in Finnland möglich wurde, wurde die Entscheidung zum Bau des neuen Technologie- und Entwicklungszentrums erforderlich. In dem neuen Gebäudekomplex werden große Teile der Konstruktions- und Entwicklungsarbeiten für die komplexen Neubauten der Werft gebündelt. Insgesamt arbeiten mehr als 500 Konstrukteure und Ingenieure in Zukunft an den vielfältigen Themenbereichen der Kreuzfahrtschiffe, die in Papenburg entstehen. Das neue Gebäude wird auf 5 Ebenen ca. 6.750 m² Fläche bieten. „Wir müssen technologisch unserer Konkurrenz immer deutlich voraus sein und trotz eines hohen Qualitätsanspruchs kostenoptimiert anbieten. Nur mit top ausgebildeten Entwicklern und Konstrukteuren in der richtigen Arbeitsumgebung und mit ausreichend Raum für kreatives Denken schaffen wir diesen Spagat “, so Geschäftsführer Lambert Kruse.

Die Gesamt-Investitionssumme für das neue Entwicklungszentrum, zu dem auch ein völlig neugestalteter Eingangs- und Konferenzbereich mit sog. Meet- and Greet- Bereichen gehört, liegt bei rund 10 Mio. Euro. Dieses beinhaltet neueste Gebäudesteuerungstechniken und Energiesparmaßnahmen, z.B. die Nutzung von Erdwärme und -kühlung durch Geothermie. Das neue fünfstöckige Gebäude wird gebaut in Anlehnung an die Standards eines Passivhauses.

Der Bau soll bis Mitte des Jahres 2016 abgeschlossen sein. „Die erfolgreiche Weiterentwicklung des Standortes Papenburg hat für mich immer höchste Priorität gehabt. Wir werden wie im Standortsicherungsvertrag vereinbart, unseren Teil der Vereinbarung einhalten“, so Bernard Meyer.

Neben dem Technologie- und Entwicklungszentrum wird die Werft den Kantinenbereich erweitern und die Sozialräume für eigene und Fremdfirmen-Mitarbeiter ausbauen und modernisieren, um damit den steigenden Anforderungen gerecht zu werden.

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Neu5.11.2015

Zertifizierung im Energiemanagement

Die MEYER WERFT, ihre Tochterunternehmen Rohrzentrum, Laserzentrum, das Schwesterunternehmen NEPTUN WERFT und der Konservierungs- und Isolierungsspezialist ND Coatings sind seit kurzem erfolgreich nach ISO 50001 zertifiziert. Zwei Auditoren der Zertifizierungsgesellschaft DQS bestätigten die Konformität mit der Norm, nachdem sie sich gemeinsam mit den jeweiligen Energieteams in einem mehrtägigen Audit einen detaillierten Überblick über die verschiedenen Systeme verschafften.

„Die Zertifizierung zeigt deutlich unsere intensiven Anstrengungen, einen größtmöglichen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und uns dabei stetig zu verbessern und dabei sogar Geld zu sparen“, so Bernard Meyer.

Mit Hilfe des Energiemanagementsystems sollen Energieverschwendungen aufgedeckt und beseitigt, sowie Einsparpotenziale systematisch aufgezeigt werden. Dadurch wird eine dauerhafte Verbesserung der Energieeffizienz durch kontinuierliche Überwachung und gezielte Maßnahmen erreicht.

Götz Blechschmidt, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS), sagt: „Ich freue mich, die Meyer Werft und ihre verbundenen Unternehmen auszeichnen zu können. Das Zertifikat unterstreicht das große Engagement im Energiemanagement und bei der Nachhaltigkeit.“

Mit dieser Zertifizierung bestätigen die beteiligten Unternehmen ihr Engagement für den Natur- und Umweltschutz. Durch eine kontinuierliche energetische Verbesserung der Produkte und der Fertigungsprozesse trägt das Unternehmen zur Erreichung der nationalen und europäischen Energie- und Klimaziele bei.

Die ISO 50001 hat sich als globaler Maßstab für die Umsetzung eines Energiemanagementsystems durchgesetzt.

Foto: von links – Bernard Meyer, Geschäftsführer Meyer Werft – Manfred Müller Fahrenholz, Geschäftsführer Neptun Werft- Darko Cvoro, Geschäftsführer Meyer Werft Rohrzentrum – Götz Blechschmidt, Geschäftsführer DQS – Lambert Kruse, Geschäftsführer Meyer Werft – Hermann Lembeck, Geschäftsführer Meyer Werft Laserzentrum – Manfred Ossevorth, Geschäftsführer nd-Coating – Thorsten Störig, Abteilungsleiter Qualitätsmanagement Meyer Werft.

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