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Neu3.5.2019

Kiellegung der Odyssey of the Seas auf der NEPTUN WERFT

Auf der NEPTUN WERFT wurde heute der erste Block für das Kreuzfahrtschiff Odyssey of the Seas auf Kiel gelegt. Dort entsteht das Maschinenraummodul des Neubaus für die Reederei Royal Caribbean International, der im Herbst 2020 auf der MEYER WERFT in Papenburg fertiggestellt wird.

Vertreter der Reederei Royal Caribbean International und Stephan Schmees, Mitglied der Geschäftsleitung Projektmanagement der MEYER WERFT, legten den Glückscent unter den Block, bevor das erste Bauteil des neuen Schiffes abgesetzt wurde. Damit startet nur wenige Wochen nach der Ablieferung der Spectrum of the Seas der Bau des nächsten Schiffes für Royal Caribbean International.

„Mit der Kiellegung auf der NEPTUN WERFT wird erneut deutlich, wie gut unsere Teams an den verschiedenen Standorten zusammenarbeiten. Wir freuen uns, mit der Odyssey of the Seas einen weiteren Schritt in der langjährigen Zusammenarbeit mit Royal Caribbean International zu machen“, sagt Stephan Schmees.

Der Block ist einer der insgesamt 79 Blöcke des neuen Kreuzfahrtschiffes und hat ein Gewicht von 970 Tonnen. Mit dieser Kiellegung beginnt offiziell der Bau der Odyssey of the Seas, die mit einer Vermessung von rund 169.000 BRZ und Platz für etwa 4.200 Passagiere zu den fünf größten Kreuzfahrtschiffen der Welt zählt.

Der erste Stahlschnitt für die Odyssey of the Seas fand im Februar 2019 im MEYER WERFT Laserzentrum statt. Erst im April 2019 hat die MEYER WERFT mit der Spectrum of the Seas den Prototypen der Quantum-Ultra-Klasse fertiggestellt. Die ähnlichen Schwesterschiffe Quantum of the Seas, Anthem of the Seas und Ovation of the Seas wurden 2014, 2015 und 2016 an die Reederei abgeliefert.

Die NEPTUN WERFT und die Unternehmen der MEYER Gruppe suchen in den kommenden Monaten weiter qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aktuell sind bei den Unternehmen der MEYER Gruppe in Deutschland mehr als 250 Arbeitsplätze zu besetzen. www.meyercareer.com

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Neu17.4.2019

Niedersächsischer Finanzminister besucht die MEYER WERFT in Papenburg

Reinhold Hilbers, niedersächsischer Finanzminister, besuchte heute die MEYER WERFT in Papenburg und informierte sich vor Ort über die Situation im Schiffbau und besonders über die Herausforderungen beim Bau von energieeffizienten modernen Kreuzfahrtschiffen. Dabei zeigte sich der Minister sehr beeindruckt: „Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Unternehmen über 200 Jahre am Markt existiert und heute in siebter Generation im Familienbesitz geführt wird. Da spürt man viel Leidenschaft und Herzblut. Die Meyer Werft ist hochinnovativ und genießt zu recht weltweit einen exzellenten Ruf - insbesondere beim Bau von Spezialschiffen und modernen und großen Kreuzfahrtschiffen. Und natürlich ist die Meyer Werft auch ein wichtiger Arbeitgeber für viele Tausend Menschen und deren Familien vor Ort“, betonte der Minister. Darüber hinaus ging es in dem Gespräch um die standortübergreifende Integration der Werften sowie um den wachsenden Bedarf an Mitarbeitern.

Bei der Werftbesichtigung ging es vor allem über die Herausforderungen beim Bau dieser innovativen und anspruchsvollen Großprojekte wie beispielsweise der AIDAnova und zuletzt der Spectrum of the Seas. Neben dem Finanzminister nahmen Bernd Busemann (MdL) sowie Vertreter der Stadt Papenburg, des Landkreises Emsland und Nico Bloem (Betriebsratsvorsitzender) an dem Termin teil. Die Geschäftsführer der Werft zeigten dem Minister praktische Beispiele der Innovationskraft der MEYER WERFT.

Mit der AIDAnova wurde erst kürzlich das größte je in Deutschland gebaute Passagierschiff und das erste Kreuzfahrtschiff der Welt mit LNG-Antrieb fertiggestellt. „Insgesamt ist die Auftragslage weiterhin sehr gut. Die Beschäftigung ist bis Ende 2023 gesichert. Insgesamt ist die Anzahl der Mitarbeiter in der Meyer Gruppe in Deutschland im letzten Jahr um mehr als 400 Personen gewachsen“, so Tim Meyer, Geschäftsführer. Nahezu alle großen Kreuzfahrtreedereien der Welt gehören zum Kundenkreis der Werft.

Die gute Auftragslage in Papenburg, Rostock und Turku mit dem Bau von insgesamt 25 Kreuzfahrt- und Flusskreuzfahrtschiffen bietet hervorragende Bedingungen für die Weiterentwicklung der Standorte. Aufgrund des Wachstums sind weitere Arbeitsplätze vor allem in der IT und im Ingenieurbereich kurz- und mittelfristig zu besetzen. Der Kreuzfahrtmarkt insgesamt wächst und auch das Team der MEYER WERFT wächst stetig. Die Werft hat volle Auftragsbücher und im Rahmen eines Standortsicherungsvertrages sogar eine Beschäftigungsgarantie bis 2030 gegeben. Weitere Investitionen in den Standort sind geplant und die Unternehmen der MEYER Gruppe suchen weiter qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Foto: Meyer Werft, M.Wessels v.l. Hermann Wessels - erster Stadtrat Stadt Papenburg, Bernard Meyer - Meyer Werft, Tim Meyer – Meyer Werft, Reinhold Hilbers - Minister, Dirk Kopmeyer – Landkreis Emsland, Bernd Busemann - MdL, Jan Peter Bechtluft Bürgermeister Stadt Papenburg, Nico Bloem – Betriebsrat Meyer Werft, Wilfried Krüßel – Meyer Werft, Jochen Zerrahn – Meyer Werft, Paul Bloem – Meyer Werft

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Neu11.4.2019

MEYER WERFT liefert Spectrum of the Seas ab

Erstes Schiff der Quantum-Ultra-Klasse planmäßig in Bremerhaven an die Reederei Royal Caribbean International übergeben.

Die MEYER WERFT hat heute die Spectrum of the Seas an die Reederei Royal Caribbean International abgeliefert. Das erste Kreuzfahrtschiff der Quantum-Ultra-Klasse ist mit 169.000 BRZ vermessen, 347,1 Meter lang, 41,4 Meter breit und bietet 4246 Passagieren Platz.

Wie die Schwesterschiffe Quantum of the Seas, Anthem of the Seas und Ovation of the Seas verfügt der jüngste Neubau der MEYER WERFT über den gläsernen North Star, den Surfsimulator Flow Rider sowie den Skydiving-Simulator Rip Cord. Neu ist der Sky Pad, ein Bungee-Trampolin am Heck des Schiffes, auf dem die Passagiere ein Virtual-Reality-Headset tragen, um in unterschiedliche Erlebniswelten einzutauchen.

Als eine Weiterentwicklung der Quantum-Klasse verfügt die Spectrum of the Seas wie ihre drei Schwesterschiffe über modernste Abgasreinigungsanlagen wie sogenannte Hybrid-Scrubber. Sehr energieeffiziente technische Systeme, eine optimierte Hydrodynamik, Wärmerückgewinnung sowie ein äußerst effektiver Unterwasser-Anstrich und ein extrem energiesparendes Beleuchtungssystem mit LED-Leuchtkörper führen zu erheblichen Energieeinsparungen. Ein diesel-elektrischer Pod-Antrieb, umfangreiche Alarm- und Sicherheitsanlagen, interaktive Kommunikationssysteme sowie neueste Bühnentechnik garantieren Sicherheit und Unterhaltung an Bord nach den höchsten technischen Standards.

Das Kreuzfahrtschiff, hat insgesamt 18 Decks und bietet in 2137 Kabinen bei Doppelbelegung Platz für 4.246 Gäste.

Nach der Ablieferung an die Reederei verlässt die Spectrum of the Seas Bremerhaven. Am 18. April startet in Barcelona die Jungfernfahrt in Richtung Asien.

Weitere Fotos unter

www.meyerwerft.de

sowie www.facebook.com/meyerwerft

Hauptabmessung Spectrum of the Seas

Vermessung169.000 BRZ
Länge über alles347,1 m
Breite auf Spanten41,4 m
Anzahl der Decks18
Tiefgang8,50 m
Maschinenleistung Wärtsilä 2x 12 V 2x 16V gesamt67.200 kW
Antriebsleistung41.00 kW
Geschwindigkeit22,0 kn
Passagiere4180
Anzahl der Passagierkabinen2090
Anzahl der Außenkabinen (inkl.Suiten)1759
Anzahl der Innenkabinen378
Besatzungca. 1550
Sitzplätze Theater1281
Anzahl der Restaurants18
Anzahl Bars/Lounges12
Gesamtgewicht der aufgebrachten Farbe300 t
Gesamtlänge der verlegten Kabel2900 km
Glas (Flächen gesamt)17.500 m²
Gesamtlänge der verlegten Rohrleitungenca. 400 km
FlaggeBahamas
KlasseDNVGL

 

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Neu9.4.2019

THW Ortsverbände danken MEYER WERFT

Für Einsätze des THW werden Beschäftigte der Werft freigestellt

Der Ortsbeauftrage Ali Etemaj und sein Stellvertreter Marco Röttgers vom Technischen Hilfswerk (THW) Ortsverband Papenburg haben in gemeinsamer Abstimmung mit dem THW Ortsverband Leer der MEYER WERFT ein eigens für die Werft angefertigtes Dankesschild überreicht.

Das Schild trägt die Gravur „Wir sagen Danke. Dieser Betrieb ermöglicht ehrenamtliches Engagement im Technischen Hilfswerk“. „Denn es ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich, dass ein Arbeitgeber Mitarbeiter freistellt, um ihnen die Möglichkeit zu geben, bei Einsätzen zu helfen oder an Ausbildungsveranstaltungen teilzunehmen“, so Etemaj. Dem THW-Ortsverband Papenburg gehören 115 Mitglieder, davon 35 Jugendliche, an.

Besonders gilt das bei so langwierigen Einsätzen wie dem Moorbrand im letzten Jahr. „Hierbei waren einige Helfer vom THW aus Papenburg mehrere Wochen lang im Einsatz“, so Etemaj weiter. Die MEYER WERFT ermöglicht es Helfern des THW Papenburg, auch bei längeren Einsätzen oder an Ausbildungsmaßnahmen teilzunehmen.

Geschäftsführer Thomas Weigend übernahm im Namen der MEYER WERFT das Schild und sagte: „Die MEYER WERFT unterstützt generell das Ehrenamt und ganz besonders, wenn Mitarbeiter der Werft sich in lokalen Organisationen ehrenamtlich -einbringen.“

„Dem THW ist es ein besonderes Anliegen, einmal „Danke“ zu sagen“, sagt Ali Etemaj.

Foto: M.Wessels MEYER WERFT v.l. - Marco Röttgers (THW Papenburg), Thomas Weigend, Geschäftsführer Meyer Werft, Ali Etemaj (THW Papenburg)

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Neu27.3.2019

Brennstart für Spirit of Adventure

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Neu19.3.2019

Neue Abfahrtszeit für die Spectrum of the Seas

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