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Neu18.2.2000

Ems-Überführung der Aurora

Papenburg, 18.02.2000 - Die Ems-Überführung des neuen Kreuzliners aus Papenburg wird am Samstag, den 19. Februar, erneut live im Internet zu sehen sein. Unter der Web-Adresse www.meyerwerft.de können beispielsweise Bilder aus der Perspektive des Kapitäns abgerufen werden. Die Aurora, das neue 76.000-BRZ-Kreuzfahrtschiff für die britische Reederei P&O Cruises, verlässt voraussichtlich am Samstag die MEYER WERFT und fährt Ems abwärts nach Eemshaven, von wo aus sie später zu ausgiebigen Probefahrten in die Nordsee startet. Mit einer Länge über alles von 270 Metern und einer Breite von 32,20 Metern wird die Aurora eine Kapazität von 1.878 Passagieren in 939 Kabinen haben. Von den 653 Außenkabinen sind 406 Kabinen mit einem Balkon ausgestattet. Die gesamte Maschinenleistung des Schiffes beträgt 79.900 PS. Der neue Luxusliner wird eine Reisegeschwindigkeit von über 24 Knoten erreichen

.Für die Ems-Überführung des Schiffes ist folgender Zeitplan vorgesehen - wetter- und tidebedingte Veränderungen vorbehalten:

Samstag, 19.2.

ca. 10.50 Uhr - Passieren der Dockschleuse

ca. 12.45 Uhr - Passieren Friesenbrücke, Weener

ca. 14.20 Uhr - Ankunft Leerort

ca. 15.20 Uhr - Leinen fest in Leerort

ca. 23.00 Uhr - Passieren Jann-Berghaus Brücke

Sonntag, 20.2.

ca. 02.00 Uhr - Passieren Emden Ostmole

ca. 04.00 Uhr - Ankunft Eemshaven

Werftkapitän bei der Überführung ist Friedhelm Husemeyer (Lotsenbrüderschaft Emden), der bereits über eine lange Erfahrung für diese Fahrten verfügt. Darüber hinaus werden vier weitere Wachkapitäne und Lotsen an Bord sein. Das gesamte Team wurde vor der Überführung am computergesteuerten Simulator geschult, um so noch besser auf die Überführungsfahrt vorbereitet zu sein und auch schwierige Bereiche wie die Friesenbrücke in Weener erfolgreich zu meistern.

Während der Überführung werden vier Schlepper zur Assistenz im Einsatz sein: die Schlepper "Rotesand" und "Arion" (je 3.300 bzw. 2.400 PS) sowie als Stand-by bzw. Hilfs- und Begleitfahrzeuge die Schlepper "Hillerdine Wessels" (1.900 PS) sowie der Werftschlepper "Rolf Willm" (1.040 PS). Die Überführungsgeschwindigkeit des Schiffes beträgt etwa 7km/h.

Die MEYER WERFT entwickelte zusammen mit der Reederei und ihren Architekten das englische Design im Innenbereich des Schiffes. Abgeliefert wird die Aurora an P&O Mitte April 2000. Das Schiff wird für weltweite Kreuzfahrten eingesetzt, zur Jungfernfahrt startet sie am 1. Mai 2000 ins Mittelmeer. Der Heimathafen der Aurora wird London sein. Darüber hinaus entsteht momentan die Radiance of the Seas für die Reederei Royal Caribbean Cruises, USA in der überdachten Schiffbauhalle der MEYER WERFT. Das Schiff wird im Frühjahr 2001 abgeliefert.

Hauptdaten Aurora

ReedereiP&O Cruises,GB
Länge über alles270 m
Breite auf Spanten32,20 m
Anzahl der Decks14
Vermessung76.000 BRZ
Tragfähigkeit6450 t
Antriebsleistung40.000 KW
AntriebDiesel-elektrisch
Geschwindigkeitüber 24 kn
Maschinenleistung79.900 PS (gesamt)
Passagierkapazität1878
Anzahl der Passagierkabinen939
Anzahl der Kabinen406
Anzahl der Außenkabinen653
Anzahl der Innenkabinen286
Besatzung936
KlassifikationLloyds Register


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Neu5.1.2000

Die Aurora erblickt das Licht der Welt

Papenburg, 05.01.2000 - Das neue 76000 BRZ große Kreuzfahrtschiff Aurora wird am Samstag, den 8.Januar 2000 das überdachte Baudock der MEYER WERFT nach umfangreichen Maschinenerprobungen verlassen. Zum Ausdocken des Kreuzfahrtschiffes Aurora bietet die MEYER WERFT wieder allen Internet-Benutzern die Möglichkeit, dieses interessante Manöver mit der Montage des Schornsteins, live im Internet zu beobachten.

Es ist folgender Ablauf für das Ausdocken geplant:

08.30 Uhr - Start des Ausdockens

09.00 Uhr - Schornsteinmontage

10.00 Uhr - Fortsetzen des Ausdockens

11.15 Uhr - Schiff von Führungsschiene trennen

12.15 Uhr - Passage Vorhafen

12.45 Uhr - Schiff im Vorhafen drehen

13.30 Uhr - Schiff festmachen am Ausrüstungskai

Das Schiff wird weiter endausgesrüstet, bevor am 19. Februar die Ems-Überführung und anschließend die Seeerprobung auf der Nordsee stattfindet. Die Aurora hat eine Länge von 270 Metern über alles, eine Breite von 32,2 Metern und kann mehr als 2000 Passagiere in 939 Kabinen unterbringen. Die Höchstgeschwindigkeit des Schiffes beträgt 24 Knoten.

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Neu15.11.1999

MEYER WERFT unterzeichnet Vorverträge

Papenburg, 15.11.1999 - Der MEYER WERFT in Papenburg ist es nach schwierigen und harten Verhandlungen mit der Reederei Royal Caribbean International (RCI) gelungen, weitere Vorverträge zu zeichnen. Bei den Vorverträgen handelt es sich um vier Kreuzfahrtschiffe, zwei davon mit einem Rücktrittsrecht.

RCI ist eine der größten Kreuzfahrtreedereien der Welt und lässt bereits zwei Kreuzfahrtschiffe auf der MEYER WERFT bauen. Auf der Werft sind alle sehr froh, dass diese Schiffbauaufträge nach Papenburg geholt werden können. Bernard Meyer sagte dazu: "Dieses ist eine gewaltige Aufgabe für uns, aber auch eine Superchance der augenblicklichen Schiffbaukrise zu entrinnen".

Bei den neu bestellten Schiffen handelt es sich um Kreuzliner mit einer Länge über alles von 293 Metern einer Breite von 32,20 Metern, einer Geschwindigkeit von 24 Knoten und einer Passagierkapazität von 2.100. Die Anzahl der Kabinen beträgt mehr als 1.080. RCI setzt mit diesen Schiffen ihre Serie, die sie mit den beiden 88.000 BRZ großen Schiffen Radiance of the Seas und Brilliance of the Seas begonnen hat, fort.

Die Radiance of the Seas, die zur Zeit im überdachten Baudock der Papenburger Werft gebaut wird, verfügt über viele technische Innovationen wie Gasturbinen, Pod-Antrieb und andere umwelttechnische Verbesserungen. Diese Neuerungen werden bei den jetzt georderten Schiffen weitergeführt. Die Lieferung der neuen Schiffe für RCI ist für den Zeitraum 2003 bis 2006 vorgesehen. Die Reederei wird mit den neuen Schiffen ihren Marktanteil im internationalen Kreuzfahrtsektor weiter ausbauen.

Die MEYER WERFT konnte sich aufgrund ihrer Qualität, Erfahrung und Leistungsfähigkeit bei der Auftragsvergabe gegenüber international Konkurrenz durchsetzen. Mit diesen Vorverträgen wird sich der Auftragsbestand der Werft auf neun Kreuzfahrtschiffe erhöhen. Durch den Weiterbau des Emssperrwerkes und der Zusage des Haushaltsausschuss des Bundestags auch im Bundeshaushalt 2000 Wettbewerbshilfen einzustellen, war es der MEYER WERFT möglich, diese Vorverträge zu zeichnen

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Neu5.11.1999

Minister Oppermann besucht MEYER WERFT

Papenburg, 05.11.1999 - Auf der MEYER WERFT wurde heute um 12.00 Uhr eine Kundgebung durchgeführt. Der Betriebsratsvorsitzende Helmut Plöger machte deutlich, dass die europäischen Werften unter der übermächtigen, unfairen Konkurrenz aus Korea und Japan leiden. Die Meyer Mitarbeiter ließen als symbolischen Akt 2000 Luftballons aufsteigen. Die Papenburger Werftarbeiter wollen damit auf die Gefahr hinweisen, dass sich ihre Arbeitsplätze in Luft auflösen.

Dieser Aktionstag ist die erste Aktion, die die Schiffbauer gemeinsam europaweit durchführen. Allein in Deutschland beteiligten sich über 20.000 Werftarbeiter. Europaweit haben sich 120.000 Werftarbeiter an dieser Aktion beteiligt. Neben vielen anderen Schiffbauaufträgen sind erst kürzlich zwei Neubauaufträge für Kreuzfahrtschiffe von P&O an eine japanische Werft vergeben worden. Bernard Meyer als derzeitiger Sprecher der europäischen Schiffbauerverbände (CESA) forderte die EU auf, weltweit faire Marktbedingungen herzustellen und eine aktive Handelspolitik für die europäischen Werften zu betreiben.

Als Vertreter der IG-Metall sprach sich auch Clemens Bollen dafür aus, den europäischen Hochtechnologiesektor Schiffbau seitens der EU zu unterstützen. Der niedersächsische Wissenschaftsminister Oppermann, der anlässlich des 50jährigen Bestehens der VHS in Papenburg war, unterstützte bei der Kundgebung die Forderungen der Werftarbeiter und betonte die Bedeutung von Wissenschaft, Forschung und Innovation für die Sicherung ihrer Arbeitsplätze.

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Neu27.10.1999

Papenburg hat wieder Zukunft

Papenburg, 27.10.1999 - Mit Erleichterung und großem Beifall wurde die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Oldenburg zum Bau des Emssperrwerkes von allen Menschen auf der Werft, von den Zulieferern und den Menschen in der Region aufgenommen. "Nun können wir uns auf unsere eigentliche Arbeit konzentrieren, erfolgreich Schiffe zu bauen", so Bernard Meyer. Alle hoffen, dass die Baumaßnahmen jetzt schnellstens begonnen werden können.

Es gilt nun, einen neuen Bauzeitenplan zu erstellen. Ein solcher Plan kann der Werft weitere Fragen beantworten, wie z.B. die Frage, wann das Sperrwerk genutzt werden könnte. Es wird ebenfalls untersucht, mit welchen Maßnahmen die 85.000-BRZ großen Kreuzfahrtschiffe, die das Sperrwerk noch nicht nutzen können, in den nächsten Jahren überführt werden. Darüber hinaus wird die MEYER WERFT die Gespräche zum Bau zweier 112.000-BRZ großer Kreuzfahrtschiffe mit der Reederei Star Cruises fortsetzen. "Jetzt können wir darangehen, unsere Werft "winterfest" zu machen.

Der harte und unfaire Wettbewerb mit Schiffbauländern wie Korea, China und Japan wird nur die besten Werften in Europa überleben lassen. Die MEYER WERFT will und wird dazu gehören. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir investieren, die Arbeitsabläufe weiter optimieren und somit die Arbeitsplätze sichern sowie neue schaffen. Unsere Mannschaft muss jetzt zeigen, was sie kann", so Meyer.

Gerade in den letzten Wochen wurde die Geschlossenheit in der Region deutlich. Wir danken der Bundes- und Landesregierung, der Bezirksregierung, den Kreisen Emsland und Leer, der Stadt Papenburg und den Gemeinden der Region und allen Politikern, die den Bau des Sperrwerkes unterstützen. Besonders aber danken wir den vielen Menschen in der Region und ebenso dem Verein Pro-Sperrwerk, die einer breiten Öffentlichkeit gezeigt haben, dass sich das Engagement für ihre Region lohnt. Diese Region steht zur MEYER WERFT und die Werft steht zu ihrer Region. Die Entscheidung des Gerichts zeigt, dass wir in Papenburg bleiben können. Ein Standort, an dem wir seit 204 Jahren erfolgreich Schiffbau betreiben. Ein Standort mit Zukunft.

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Neu5.10.1999

75 Jahre Betriebsrat auf der MEYER WERFT

Papenburg, 05.10.1999 - Vor nunmehr über 75 Jahren, am 10.07. 1924 tagte zum ersten Mal der Betriebsrat der MEYER WERFT. Wie wir aus dem noch erhaltenen Protokollbuch wissen, wurde in dieser Sitzung mit der Geschäftsleitung über Löhne, Kartoffelgeld und neue Mieten für Werkswohnungen verhandelt. Der heutige Betriebsrat der Werft ist der Meinung, dass dieses Datum Anlass genug ist, die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen in den vergangenen Jahrzehnten zu würdigen und bekannt zu machen.

In der Weimarer Republik beschäftigte sich der Betriebsrat hauptsächlich mit den Arbeitsbedingungen, der Arbeitszeit und den Löhnen. Während des Nationalsozialismus jedoch wurden aus den Betriebsräten "Vertrauensräte", die sich mit fremdbestimmten Elemente wie der "Schönheit der Arbeit", "Verwarnungskatalogen für Lehrlinge und Arbeiter" sowie Propagandafeiern auseinander setzen mußten. Nach dieser für die Menschen, nicht nur in Deutschland, sehr schlimmen Zeit, beherrschte der Wiederaufbau die Nachkriegszeit. Die Verhinderung von Demontagen und später die Verhandlungen und Umsetzung von Tarifverträgen für die Arbeitnehmer waren weitere wichtige Aufgaben der Betriebsräte. Aus heutiger Sicht hat sich die Betriebsratsarbeit sicher stark verändert.

Bestimmte Elemente wie Lohnverhandlungen sind allerdings heute wie damals eine wichtige Arbeit von Betriebsräten. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz, Verhandlungen über Löhne und Gehälter und die Arbeitszeiten spielten in Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften immer eine große Rolle. Hinzu gekommen ist sicherlich eine weitergehende Einbindung oder Einflussnahme in unternehmenspolitischen Fragen, wie die Organisation und die Formen der Arbeit, z.B. Gruppenarbeit. Durch die Arbeit der Gewerkschaften sind Mitbestimmungsregelungen in die Gesetzgebung eingeflossen, die es Betriebsräten heute ermöglichen, für eine soziale Gestaltung der Arbeitswelt einzutreten. Trotzdem sollte nie vergessen werden, von wem diese sozialen Reformen durchgesetzt wurden.

Mit großem Engagement haben die Vorgänger der jetzigen Betriebsräte den heutigen Standard erstritten. Bei allem, manchmal auch kritisch angemerkten "Co-Management", welches mittlerweile wichtiger Bestandteil von Betriebsratsarbeit in den vielen Betrieben ist, sollte nicht vergessen werden, wo die Wurzeln für die Interessenvertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer liegen.

Ein Betriebsrat als "Co-Manager" kann auch lebenswichtige Aufgaben für einen Betrieb erfüllen. So ist der Betriebsrat der MEYER WERFT seit vielen Jahrzehnten für eine gemeinsame "Außenpolitik" mit der Unternehmensleitung bekannt. Diese gemeinsame Politik betrifft den Standort Papenburg und die Problematik der Überführung von Schiffen auf der Ems. In der 204-jährigen Werftgeschichte sind Diskussionen über die Breite von Brücken oder die Tiefe des Flusses Ems fast schon Normalität - wie an fast allen Werft- und Hafenstandorten in Deutschland und Europa. Dies hat auch den Betriebsrat der MEYER WERFT geprägt. Besonders während der Amtszeit von Hako Haken, Paul Bloem und Helmut Plöger wurde die Werft Zielscheibe von Umweltgruppen, die immer wieder - in Unkenntnis von europarechtlichen, betriebswirtschaftlichen und produktionstechnischen Aspekten im Schiffbau - eine Verlagerung der MEYER WERFT fordern. Alle Betriebsratsvorsitzenden waren jedoch bei dieser Frage einig mit der Unternehmens-leitung: Eine Verlagerung der Werft ist unmöglich. Der Betriebsrat setzte sich bei dieser Frage stets für den Ausbau der Infrastruktur an der Ems und für neue Arbeitsplätze ein. Nicht, weil dem Betriebsrat der Werft die Umwelt egal ist, sondern im Gegenteil, weil alle Mitglieder des Betriebsrates in dieser Region verwurzelt sind.

Chronologie - 75 Jahre Betriebsrat der MEYER WERFT

10. Juli 1924 Erste Betriebsratsitzung auf der MEYER WERFT. Betriebsratsvorsitzender Egbert Schulte.
1925 -1934Betriebsratsvorsitzender Alex Stürmann
1929Weltwirtschaftskrise-Schwarzer Freitag (Börsencrash)
1934 -1944Betriebsratsvorsitzender Johann Lebang
1933 -1945 Diktatur der Nationalsozialisten in Deutschland
1939 -1945Zweiter Weltkrieg
Ab 1945Wiederaufbau in Deutschland
1951 -1952Betriebsratsvorsitzender Bernhard Appeldorn
1951Die MEYER WERFT hat 277 Mitarbeiter
1952 -1953Betriebsratsvorsitzender Johann Jongebloed
1953 -1957Betriebsratsvorsitzender Johann Dreyer
1957 -1987Betriebsratsvorsitzender Hako Haken.Die neue Werft im Industriegebiet Süd entsteht.Standortalternativen werden geprüft,aber verworfen.Haken setzt sich besonders für den Bau der Ems-Brücke und somit für die Verkehrsanbindung des Rheiderlandes ein.
1971Die MEYER WERFT hat 1065 Mitarbeiter
1989Wiedervereinigung Deutschlands
1987 -1098Betriebsratsvorsitzender Paul Bloem.1993(Erörterungstermin) beginnt die Debatte um die Ems-Vertiefung auf 7,30 Meter.Betriebsrat und Geschäftsleitung des Unternehmens qrbeiten gemeinsam für die Zukunftssicherung der Werft.
1998/1999 Die Werft hat 2004 Mitarbeiter
Seit 1998Betriebsratsvorsitzender Helmut Plöger.
Ende 1997Die Diskussion um das Ems-Sperrwerk beginnt. Der Betriebsrat der Werft kämpft um die Arbeitsplätze in Papenburg.
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