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Neu28.7.2006

Beton kann schwimmen

Absenkvorrichtung für die NEPTUN WERFT auf dem Weg nach Rostock

Papenburg,28.07.2006 - Die Rostocker NEPTUN WERFT, Schwesterunternehmen der MEYER WERFT, erhält als Ersatz für das jüngst nach Trinidad-Tobago verkaufte Schwimmdock eine neue Absenkvorrichtung aus Beton. Am Samstag früh gegen 3.00 Uhr wird der erste Teil dieser neuen Vorrichtung Papenburg in einem Schleppverband verlassen. Die neuartige und innovative Konstruktion hat eine Länge von 150 Metern und eine Breite von 55 Meter. Beton als Baustoff wurde vor allem wegen der im Vergleich zu Stahl niedrigeren Wartungs- und Unterhaltskosten gewählt. Der Ponton ist längs in zwei Teile geteilt, die nacheinander in Papenburg gebaut, nach Rostock geschleppt und dort miteinander verbunden werden.

Gebaut und entwickelt wurde die neue Anlage vom Papenburger Bauunternehmen Kassens im Außendock der MEYER WERFT. Geschäftsführer Bernard Meyer: "Glückwunsch an das Team der Firma Kassens zu ihrer guten Arbeit.

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Neu18.7.2006

Celebrity Cruises bestellt drittes Schiff

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Neu7.7.2006

Weitere Gastanker-Aufträge

Hamburger Reederei ordert vier Schiffe

Papenburg, 07.07.2006 - Die Hamburger Reederei "Harpain Reederei GmbH & Co. KG", ein Gemeinschaftsunternehmen der Harpain Shipping GmbH und der Hansa Hamburg Shipping GmbH & Co KG, hat die MEYER WERFT mit dem Bau von vier Äthylen-/LPG-Carriern beauftragt. Die Initiierung des Quartetts ist nach dem LPG-Tanker "Queen Zenobia" das zweite gemeinsame Projekt der Reederei und des Emissionshauses, mit dem sich die Kooperationspartner im Wachstumsmarkt für Flüssiggase engagieren. Mit diesen vier Gastankern baut die MEYER WERFT eine Serie von insgesamt acht Schiffen, von denen bereits vier im Bau sind.

Die Tanker werden eine Länge von 154,90 m über alles, eine Breite von 22,70 m, eine Ladekapazität von 17.000 m³ und eine Geschwindigkeit von 17 kn haben. Der Tiefgang bei voller Ladung Äthylen, das bis zu minus 104° C gekühlt wird, liegt bei 8,10 Meter. Neben Äthylen können die Schiffe Vinylchloridmonomer, Ammoniak und Propylenoxid sowie alle anderen handelsüblichen LPG-Produkte - bis zu minus 48° C gekühlt - transportieren.

Die Schiffe sollen 2009 und 2010 abgeliefert werden, für alle ist eine Beschäftigung im GasChem-Pool vorgesehen. Mit diesen neuen Aufträgen wird die MEYER WERFT dann insgesamt 55 Gastanker gebaut haben. Die Werft hat auch eine lange Tradition beim Bau von Spezialtanks. Allein 280 Gastanks aus unterschiedlichsten Materialien mit besonderen Legierungen wurden in Papenburg gefertigt. Davon wurden 74 Tanks an andere Werften geliefert.

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Neu30.6.2006

Ein neues Schiff für Indonesien

Erfolgreiche Kooperation mit dem Inselstaat wird fortgesetztPapenburg, 30.06.2006 - Die Republik Indonesien hat erneut bei der Papenburger MEYER WERFT ein Passagierschiff in Auftrag gegeben. Dieses Schiff setzt eine Serie von 23 Schiffen fort. Das letzte wurde im Juni 2004 abgeliefert. Das 24. Schiff wird im Sommer 2008 übergeben.

Dieser Neubau ist eine technische Weiterentwicklung der "Labobar", kann aber zusätzlich 98 Container befördern. Das Schiff hat bei einer Länge von 146,50 m, einer Breite von 23,4 m, einem Tiefgang von 5,90 m eine Vermessung von 14.200 BRZ. Das Schiff ist ausgelegt für 1583 Passagiere und 141 Besatzungsmitglieder. Gebaut wird nach den Klassevorschriften des BKI, des Germanischen Lloyds und den aktuellen internationalen Vorschriften. Die Sicherheitseinrichtungen des Schiffes entsprechen somit den neuesten Standards.

Diese wohl weltweit größte Serie von standardisierten Passagierschiffen hat sich beim Einsatz in der indonesischen Inselwelt sehr bewährt. Die MEYER WERFT hat seit den 60er Jahren Kontakte nach Indonesien. Dies ist das 30. Schiff für den Inselstaat: 24 Passagierfähren, einen Gastanker und fünf Fracht- und Passagierschiffe. Des Weiteren wurden drei Passagierschiffe in Kooperation mit der indonesischen P.T. PAL Werft in Surabaya gebaut.

Die Schiffe sind mittlerweile zu einem Symbol der deutsch-indonesischen Zusammenarbeit geworden und haben dazu beigetragen, dass sich die Verkehrsinfrastruktur und damit die Volkswirtschaft des maritimen Kontinents Indonesien mit 18.000 Inseln weiter entwickeln konnte.

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Neu17.6.2006

Erster Block für Norwegian Gem

Weiteres Freestyle Cruising-Schiff für Norwegian Cruise LinePapenburg, 17.06.2006 - Auf der Papenburger MEYER WERFT wurde am Samstag der erste von 67 Blöcken des 93.500 BRZ großen Kreuzfahrtschiffes mit der Baunummer S.670 in das überdachte Baudock II gehoben. Im Dock legte Loui Keong Hui, Sohn von Tan Sri Lim, Vorstandsvorsitzender von Norwegian Cruise Line den Glückscent auf die Pallungen bevor der 800-Tonnen-Kran den Block des neuen Schiffes absetzte. Der erste Block des neuen Schiffes hat ein Gewicht von mehr als 350 Tonnen und ist 20 Meter lang, 27 Meter breit und etwa 9 Meter hoch.

Norwegian Gem (Englisch für Juwel, Schmuckstück), die im Herbst 2007 abgeliefert wird, ist das siebte Schiff einer Serie für die Reederei Norwegian Cruise Line (NCL). Dieses Kreuzfahrtschiff gehört zu den schnellsten und größten Panmax-Kreuzfahrtschiffen der Welt. Das Schiff hat eine Länge über alles von 294,13 Metern und einer Breite von 32,2 Metern und wird eine Geschwindigkeit von etwa 25 Knoten erreichen. An Bord werden 2384 Passagiere in 1188 Kabinen von über 1000 Besatzungsmitgliedern betreut.

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Neu12.6.2006

AIDA Cruises ordert weiteres Clubschiff

MEYER WERFT baut vier Schiffe für deutschen MarktPapenburg,12.06.2006 - AIDA Cruises aus Rostock hat bei der Papenburger MEYER WERFT ein viertes Kreuzfahrtschiff der AIDAdiva-Klasse bestellt. Der Neubau mit der Baunummer S. 680 wird ebenfalls 68 500 BRZ groß sein und im Frühjahr 2010 abgeliefert werden.

Es handelt sich hierbei um ein Schiff mit einer Länge über alles von 252 Metern und einer Breite von 32,2 Metern. In 1015 Kabinen werden 2030 Passagiere untergebracht. Weiterhin wird das Schiff viele technische Innovationen und innenarchitektonische Neuheiten aufweisen. Vier große Dieselmotoren erzeugen ca. 36.000 kW (50.000 PS) und verleihen den neuen Kreuzlinern eine Geschwindigkeit von mehr als 21 Knoten.

"Wir sind sehr dankbar und glücklich, die erfolgreiche Partnerschaft mit AIDA, Costa Crociere und deren Muttergesellschaft Carnival Corporation & plc fortsetzen zu dürfen. Die Auslastung der Werft reicht damit bis in das nächste Jahrzehnt" so Bernard Meyer, Geschäftsführer der MEYER WERFT.

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